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Dieses Thema hat 13 Antworten
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 EU-Streitkräfte// europ. Armeen
Gutenmorgen Offline



Beiträge: 17
Punkte: 25

20.07.2019 21:24
Armee Serbien Antworten

Eigentlich galt Serbien im slawischen Bund in der Nähe von Russland.
Nun dies:
Serbien ersetzt sowjetische Fla-Raketen durch französische
Die Streitkräfte Serbiens werden in Frankreich eine Partie tragbarer Fla-Raketenkomplexe Mistral kaufen. Dies gab der europäische Raketenkonzern MBDA offiziell im Zusammenhang mit dem jüngsten Belgrad-Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bekannt, wie das Portal Mk.ru berichtet.

Laut MBDA sei mit Serbien ein Vertrag über die Lieferung von 18 Startrampen und 50 Raketen des Typs Mistral geschlossen worden. Diese Waffen würden das Luftverteidigungssystem Serbiens stärken und die veralteten sowjetischen Analoga ersetzen, heißt es.
Darüber hinaus soll MBDA den Käufer technisch und materiell unterstützen, damit die Mistral-Raketen in das in Serbien hergestellte Fla-Raketen-Kanonensystem PASARS integriert werden können. Das serbische Flugabwehrsystem war zuvor mit LN-IC-Raketen bewaffnet, die ein stark modernisiertes Modell der sowjetischen Rakete R-13M darstellten. Die neuen Waffen sollen nun den Nato-Standards entsprechen.

„Serbien ist als neues Mitglied des Nutzerclubs Mistral eingeladen und wird zu einem neuen Partner für MBDA. Vor allem aber soll dieser Vertrag zum ersten Meilenstein der Zusammenarbeit werden, die wir mit Serbien aufbauen wollen. Dessen Sicherheitsziele stimmen mit den Zielen Frankreichs und der Europäischen Union überein“, so Béranger.

Das Flugabwehrraketen-System Mistral kann Überschallziele in einer Höhe von bis zu 3000 Metern zerstören und ist zum Schutz von Objekten bzw. Kriegsschiffen und mobilen Abteilungen gegen Luftangriffe bestimmt.

Wie Mk.ru zuvor berichtete, hatte Serbien dieser Tage die von Russland versandten Panzer nicht bekommen können, weil Rumänien, ein Mitgliedsstaat der Nato, den Transport der Waffen auf der Donau auf Weisung der USA blockiert hatte.
Die Situation werde dadurch verkompliziert, dass Serbien keinen Zugang zum Meer hat und von Nato-Staaten umgeben ist, weswegen die Zustellung von Waffen aus Russland ernsthaft erschwert werde, so das Portal. Nach Einschätzung von Experten sei Belgrad wegen der faktischen Blockade für russische Waffenlieferungen gezwungen, Waffen in Nato-Ländern zu kaufen.

Experte Offline



Beiträge: 2
Punkte: 2

17.09.2019 16:59
#2 RE: Armee Serbien Antworten

Serbien und S-400
Der Militärexperte Miroslav Lazanski, der kürzlich zum Botschafter Serbiens in Moskau ernannt wurde, erklärt, wieso sein Land zwar häufiger mit der Nato als mit Russland Militärübungen abhält, Russland ihm aber trotzdem näher steht.

In Astrachan findet dieser Tage die erste gemeinsame Übung der Luftabwehrkräfte Russlands und Serbiens statt, an denen sich Fliegerkräfte, Anti-Raketen-Einheiten sowie funktechnische Dienste beteiligen. Vertreter der serbischen Streitkräfte lernen dabei, russische S-400-Raketenkomplexe und Boden-Luft-Raketensysteme „Panzir-S“ zu bedienen.

Dass die Serben von der russischen Seite die Erlaubnis bekommen haben, sich mit den S-400-Raketen vertraut zu machen, sei überraschend gewesen, gab der Diplomat zu.
„Falls Sie das jüngste Treffen der Präsidenten Putin und Vucic (im April in Peking) aufmerksam verfolgt haben, haben Sie möglicherweise gesehen, wie sie kurz Blicke wechselten, als es um russische Waffenlieferungen an Serbien ging, und daraus geschlussfolgert, dass dahinter irgendein großer Deal stecken könnte, den sie damals aber nicht publik machen wollten.
Mit S-400-Raketen durften Vertreter von anderen Ländern üben, zu denen Russland besonderes Vertrauen hat, oder auf kommerzieller Basis – die Türkei. Das ist ein Zeichen für das große Vertrauen zwischen Russland und Serbien und ein weiterer Beweis für die guten Beziehungen zwischen den Ländern“, so Lazanski..

Der Botschafter erinnerte, dass die serbischen Kräfte vor dem Manöver in Astrachan auch an einer taktischen Übung mit den Truppen des russischen Militärbezirks West teilgenommen hatten. Er betonte, dass die Serben mit russischen Flugzeugen hin- und zurückgeflogen seien. Serbien beteilige sich zwar häufiger an Übungen mit der Nato als mit Russland, aber man sollte dabei auch die Qualität dieses oder jenes Manövers bedenken.
„Was bilaterale Beziehungen angeht, so üben wir gemeinsam mit den Bulgaren Raketenstarts auf dem Übungsgelände ‚Schabla‘, weil es in Serbien keinen solchen Übungsplatz gibt.
Mit den Rumänen kooperieren wir bei allen möglichen Übungen der Fliegerkräfte, wenn es um Kontrolle über den Luftraum geht.
Mit ihnen und auch mit den Ungarn trainieren wir Menschenrettung bei Naturkatastrophen.
Und mit den Amerikanern üben wir ausschließlich das Vorgehen im Rahmen von Friedensmissionen.
Also von der Qualität her ist das militärische Zusammenwirken mit Russland viel intensiver als mit der Allianz, denn mit Russland üben wir richtige Kampfeinsätze“, stellte Lazanski fest.

Zugleich verwies er darauf, dass Serbien neben Russland auch mit China enge militärische Kontakte pflege. „Man sollte immerhin nicht vergessen, dass China Serbien 60 Sätze militärischer Ingenieursausrüstung sowie viele Krankenwagen und Gummiboote für unsere Flussflotte geschenkt hat.“

Dekan ( gelöscht )
Beiträge:

17.09.2019 17:03
#3 RE: Armee Serbien Antworten

Kann das alles für ein neutrales Land nicht zu einem gefährlichen Spagat werden ?
Denn gerade der Wolf im Schafspelz, die NATO, würde Serbien gern noch mehr an die Kette legen oder den Rest des Landes auch noch in die Steinzeit bombardieren.

Breitkreuz Offline



Beiträge: 45
Punkte: 122

11.02.2021 23:40
#4 RE: Armee Serbien Antworten

Diese serbische MiG-29A (9-12A), 18151 (cn 2960526364) des 101.lae flog vorher für die russische Luftwaffe als 14 blau / RF-92185.
Sie wurde zusammen mit weiteren 3 MiG-29 der Version 9.13 und 2 MiG-29UB (9.51) übernommen.
Somit ist Serbien wohl außerhalb der ehemaligen Sowjetunion das einzige Land das MiG-29 in 4 verschiedenen Versionen (3x 9.12B, 1x 9.12A, 3x 9.13 & 3x 9.51) fliegt.

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Nebra Offline



Beiträge: 9
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02.08.2021 22:48
#5 RE: Armee Serbien Antworten

Vor kurzem hat Serbien seine MiG-21 außer Dienst gestellt und die MiG-29 Flotte durch gebrauchte Maschinen aus Russland und Weißrussland vergrößert.
Hier eine der ursprünglich an Jugoslawien gelieferten Maschinen, welche unter der Bezeichnung L-18 geführt wurden.
L-18 (MiG-29B / 9.12B), 18108 / 108 (cn 2960525100) vom 101. ловачка авијацијска ескадрила (101. lae) als Teil der 204. ВАЗДУХОПЛОВНА БРИГАДА in Batajnica

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Janik Offline



Beiträge: 54
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24.08.2021 00:07
#6 RE: Armee Serbien Antworten

Im November 2020 erhielt Serbien die erste Ladung T-72 B1MS aus Russland.
Die serbische Armee hat am 28 November 2020, ihre neue T-72 B1MS enthüllt.
Die T-72 B1MS zeigen neue Rüstung und ist mit neuer Optik und Kampfausrüstung ausgestattet. Derzeit ist nur diese Version in der T-72 Tankfamilie mit einer fernbetriebenen Waffenstation ausgestattet, die auf der Oberseite des Turms montiert ist.

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Helitwo Offline



Beiträge: 116
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01.11.2021 19:06
#7 RE: Armee Serbien Antworten

Jugoslawische Mi-8T, 12239 / 239 (cn 10927) ... Einsatzgeschwader leider nicht bekannt. Die Maschine ging später an Serbien und soll erhalten sein im Aerodrom Mahovljani.

Bild: flickr.com

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Alko Offline



Beiträge: 26
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30.09.2022 13:36
#8 RE: Armee Serbien Antworten

In den Abteilungen der 250. Fla-Raketenbrigade die mit Raketensysteme "Neva" bewaffnet sind, Erfolgten Schulungen der professionellen Zusammensetzung zur Durchführung von Kampfaufgaben entsprechend dem Zweck dieser Einheiten .

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Alko Offline



Beiträge: 26
Punkte: 42

30.09.2022 13:40
#9 RE: Armee Serbien Antworten

Leitoffizier

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Alko Offline



Beiträge: 26
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30.09.2022 13:42
#10 RE: Armee Serbien Antworten

In der UNK

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Alko Offline



Beiträge: 26
Punkte: 42

30.09.2022 13:43
#11 RE: Armee Serbien Antworten

Im Vordergrund, nach oben zeigent, die Antenne UW 12 für den Raketenkanal (Öffnungswinkel 12°).

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Alko Offline



Beiträge: 26
Punkte: 42

30.09.2022 13:44
#12 RE: Armee Serbien Antworten

Bei den Kontrollarbeiten und bei der Fehlersuche konnte man sehr gut erkennen wer seine Technik beherrschte.

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Alko Offline



Beiträge: 26
Punkte: 42

30.09.2022 13:45
#13 RE: Armee Serbien Antworten

Neva ist immer noch sicher und zuverlässig bei der Verteidigung des serbischen Himmels.

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Pittermann Offline



Beiträge: 18
Punkte: 22

29.03.2023 18:26
#14 RE: Armee Serbien Antworten

Vor 24 Jahren, am 27. März 1999, schossen Luftverteidigungskräfte der jugoslawischen Bundesarmee ein amerikanisches Tarnkappenflugzeug vom Typ F-117 ab.
Dieser Fall ging als einziger Kampfverlust von Bombern dieses Typs in die Geschichte ein und bestätigte gleichzeitig, dass die weit verbreitete Stealth-Technologie keineswegs Unverwundbarkeit garantiert.
Der Oberst der jugoslawischen Bundesarmee, Janko Aleksic, beschrieb später, wie das Balkan-Militär 1999 erfolgreich einen amerikanischen F-117 Stealth-Bomber abgeschossen hat. Er wurde leicht vom Radar entdeckt, obwohl er mit Stealth-Technologie ausgestattet war und als "unsichtbarer Tarnkappenbomber" von den US-Militärs angepriesen worden war. Dutzende Milliarden an Entwicklungskosten hatten die USA in ihre neue "Wunderwaffe" hineingesteckt.
"Das Ziel betrat die Kill-Zone, und ich befahl, es zu zerstören. Die Kampfbesatzung der 3. Division hat die Aufgabe erfolgreich abgeschlossen. Zum ersten Mal in der Geschichte war ein 'unsichtbaresFlugzeug' abgeschossen worden", sagte der Oberst der jugoslawischen Flugabwehrraketen bei einem Treffen mit Studenten der RSUH in Moskau im April des vergangenen Jahres.
Laut Aleksic ereignete sich der Vorfall im März 1999 während der Bombardierung Jugoslawiens durch amerikanische Flugzeuge. Er betonte, dass die f-117 von konventionellem Radar entdeckt wurde.

"Die Stealth-Technologie hat da gar nicht geholfen. Die Anzeigeform unterschied sich nicht viel von anderen Zielen", erläuterte der jugoslawische Offizier und zeigte den Studenten ein Fragment eines abgestürzten amerikanischen Bombers.
Es geschah am dritten Tag der Aggression der NATO-Streitkräfte gegen den Balkanstaat. An diesem Abend war das Wetter in der Adria schlecht, und der jugoslawische Geheimdienst berichtete, dass EA-6B Prowler elektronische Kriegsführung Flugzeuge und Kampfflugzeuge von der italienischen Luftwaffenbasis Aviano nicht abheben. Es bedeutete, dass die Bomber diesmal ohne Deckung waren. Und so geschah es, die US-Luftwaffe war sicher, dass ihre F-117 auch unter diesen Umständen nicht zu erkennen sein würden.
Nach den Memoiren von Zoltán Dani, ehemaliger Oberst der Streitkräfte von Serbien und Montenegro, der damals das dritte Bataillon der 250. Luftverteidigungsbrigade der jugoslawischen Bundesarmee befehligte, war es möglich, das Aggressorflugzeug F-117 mit Hilfe der sowjetischen P-18 oder 1RL131 Terek, einem 2D-VHF-Radar, zu entdecken. Als das Bataillon die Informationen über den Eintritt der Bomber in den Luftraum des Landes erhielt, wurde das Radar zweimal in kurzen Sitzungen von nicht mehr als 20 Sekunden eingeschaltet. Es wurde so gemacht, dass der Feind keine Zeit hatte, die Signalquelle zu erkennen. Die F-117 konnte jedoch nicht gefunden werden.
In einem Video ist Zoltán zu hören, als er Informationen von Janko Aleksic bekommen hatte, wann er sein Radar einschalten soll, da er kein Ziel auf seinem Radarschirm erkennen konnte.
Die F-117 sollte in der Absicht des Aggressors nach dem "Irakischen Szenario" operieren, wenn die Flugzeuge in den Luftverteidigungsraum eindrangen und nach einem schnellen Schlag das Kampfgebiet verließen. Doch das serbische Militär berücksichtigte die Erfahrungen der irakischen Armee und hatte sich viel besser auf die Verteidigung des Landes vorbereitet.
Dann beschloss Zoltán Dani, entgegen den Regeln, eine dritte Beobachtungssitzung. Er stützte sich auf Geheimdienstdaten, dass NATO-Flugzeuge nicht in der Lage sein würden, schnell auf das Radar zu treffen. Diesmal wurde das Flugzeug entdeckt. Einigen Berichten zufolge war der Bombenabwurfraum bereits offen, wodurch die Tarnung des Radars verringert wurde. Aus dem sowjetischen Luftabwehrsystem S-125 Newa wurden zwei Raketen darauf abgefeuert.
Laut dem Piloten der F-117, Dale Zelko, sah er, wie die Raketen durch die untere Wolkenschicht geflogen sind; eine flog sehr nahe, funktionierte aber nicht, während die zweite das Flugzeug mit einer Explosion außer Betrieb setzte. Er wurde etwa 13 Kilometer von einer Luftverteidigungsbatterie und 40 Kilometer von Belgrad entfernt abgeschossen. Dem Piloten gelang es, sich auszuwerfen und in einem Graben zu verstecken. Später wurde er während einer Spezialoperation des US-Militärs gerettet.
Die wichtigsten Vorteile der Lockheed Martin Skunk Works F-117 Nighthawk waren die Form des Rumpfes und das aerodynamische Design im Allgemeinen. Aufgrund der rechten Winkel und großen "Knicke" des Rumpfes konnten die Radargeräte der 60er und 70er Jahre des letzten Jahrhunderts "Nachtfalken" am Himmel nicht erkennen. Aber solche Blindheit war nicht charakteristisch für die sowjetischen Radare P-18 Terek und P-12 Jenissei, da sie im Meter-Wellenlängenbereich arbeiteten. Für Radare dieses Typs existiert das Konzept der Stealth grundsätzlich nicht. Die Wellenlänge und Frequenz ermöglichen es, Luftziele auch mit einer deutlich geringen Streufläche zu detektieren. Es ist kein Zufall, dass das meterlange Radar für die S-400-Komplexe gewählt wurde.
Die Serben wählten den S-125 Neva-Komplex und platzierten ihn genau in der Mitte der Flugbahn, die die Amerikaner flogen, um Belgrad zu bombardieren. Die ideale Zeit für einen Hinterhalt auf amerikanische Flugzeuge wurde gewählt – am späten Abend, halb acht. Allerdings musste das Flugzeug mit minimaler Reflexion detektiert werden.
Um das US-Flugzeug im Sichtfeld des Radars zu erkennen und die Raketen mit den Koordinaten zu versorgen, war es notwendig, das System dreimal neu anzusteuern, was bedeutete, die Anlage physisch in die richtige Richtung zu drehen. Auch andere Bedingungen störten die idealen Bedingungen, wie niedrige Bewölkung und ein sich entwickelndes Gewitter. Nach kurzen Impulsen gab Zoltan Dani schließlich den Befehl, das Ziel zu treffen, und zwei Lenkraketen wurden aus einer Entfernung von 13 Kilometern abgefeuert.
Nachwirkungen
In Serbien und vielen anderen Ländern der Welt löste der Abschuss des amerikanischen "Tarnkappenbombers" große Begeisterung aus. Die beteiligten Militärs wurden mit Orden und hohen Auszeichnungen bedacht. Die kluge Taktik der Serben, die den amerikanischen Hochmut mit dem Abschuss ihrer "Wunderwaffe" bestrafte, wurde in ganz Jugoslawien mit einem Plakat gefeiert, das auch als Postkarte rund um den Erdball schnell populär wurde: "Sorry, wir wussten nicht, dass er unsichtbar ist. Grüße aus Serbien!" war die unmissverständliche Botschaft, die in vielen Landessprachen darauf stand.
Die Überreste der F-117 werden heute im Luftfahrtmuseum in Belgrad aufbewahrt, und viele kleine Fragmente wurden für Souvenirs zerlegt.

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