Ab dem 17. Geburtstag müssen männliche österreichische Staatsbürger zur Stellung. Sie werden 2 Tage durchgecheckt, damit Sie den Grundwehrdienst in einer für Sie passenden Funktion absolvieren.
Stellung = im deutschen Musterung
Kein alltäglicher Job: Die Soldatinnen und Soldaten des Bundesheeres sind in vielen Gebieten der Erde eingesetzt. Sie sind das internationale Aushängeschild Österreichs. Das Bundesheer steht ein für Schutz der Demokratie: Das Bundesheer schützt wichtige Einrichtungen und die Rechte der Bevölkerung.
Auf dem Gipfel des Kolomansberges steht weithin sichtbar eine Radarkuppel des österreichischen Bundesheeres. Sie ist Teil des Luftraumüberwachungssystems Goldhaube, mit weiteren fixen Radarstationen auf der Koralpe (Kärnten) und dem Steinmandl (Niederösterreich) und acht mobilen Radarstationen.
1962 entstand in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim das Flugmeldebataillon 1. Gleichzeitig begann man am Kolomansberg mit dem Bau einer verbunkerten Flugmeldezentrale und der Versorgungsgebäude, sowie dem Sockel für das Rundsuchradar. Ein zweiter Sockel für das Höhenmessradar folgte. Am 1. Jänner 1968 wurde die Großraumradarstation auf dem Kolomansberg in Betrieb genommen. Seit 1. August 1968 ist die Luftraumüberwachung rund um die Uhr im Einsatz. Vorerst konnte sie Luftraumverletzungen lediglich dokumentieren und an höhere Stellen melden, da Österreich über keine Abfangjäger verfügt.
1986 wird der Vollbetrieb der "Goldhaube" durch das Kommando Luftraumüberwachung (LRÜ) aufgenommen. Die Auswertung der Daten erfolgt seit 1987 in der Einsatzzentrale Basisraum in St. Johann, im Zweifelsfall starten seit 1988 Abfangjäger, zuerst vom Typ Saab Draken, seit ihrer Stationierung ab 2007 nun Eurofighter.
Seit März 2003 wird der österreichische Luftraum mit einem topmodernen 3D-Radargerät überwacht. Das ortsfeste "Long Range Radar" vom Typ "Tiber" hat eine Reichweite von rund 500 Kilometern bzw. 30 Kilometern Höhe und übermittelt Entfernung, Richtung und Höhe eines Flugobjektes. Ein angeschlossenes Sekundärradar erfasst Transpondersignale von in der zivilen Luftfahrt eingesetzten Systemen auf Entfernungen bis zu 450km.
Damit sieht das Bundesheer bis weit in den Süddeutschen Raum. Richtung Süden können die Radar-Operatoren noch über der Adria Flugzeuge ausmachen. Die rund 20 Tonnen schwere Antenne wurde in Neapel von Alenia Marconi gefertigt und mit vier Tiefladern auf den Kolomansberg transportiert. Systempreis: 25 Mill. Euro.
Die knapp unterhalb des Gipfels situierte verbunkerte Flugmeldezentrale der Luftraumüberwachung, in dem bis 1987 das Radar visualisiert wurde und gegebenenfalls Entscheidungen zur Sicherung des Luftraumes getroffen wurden, wurde 2001 an Privatiers verkauft.
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In dieser Woche trafen sich auf Einladung des Kommandanten der Luftstreitkräfte, Generalmajor Gerfried Promberger, rund 30 Milizsoldaten zum ersten Miliz-Workshop in der Schwarzenbergkaserne. Seit Jahresbeginn 2026 liegen das Jägerbataillon 8, das Jägerbataillon Salzburg sowie vier weitere Milizeinheiten in der Führungsverantwortung der Luftstreitkräfte. Gleichzeitig werden die Stäbe gezielt mit Milizpersonal verstärkt, um die Durchhalte- und Schichtfähigkeit im Sinne des Aufbauplans 2032+ sicherzustellen. Viele der Teilnehmer sind Berufspiloten großer Airlines oder zivile Experten. Sie erarbeiteten konkrete Vorschläge zu Laufbahnbildern, Voraussetzungen für fliegerisches Milizpersonal und künftigen Funktionen in den Führungsstäben. Die Umsetzung startet in den kommenden Monaten. Ein weiterer Workshop folgt im Herbst.
Fundstelle vom österreichischen Bundesheer in St.johamn pongau . Diese Kurzwelle Antenne ist für Katastrophen Einsätze und Auslandseinsätze gedacht . Am Antennen-Kabel hängt eine ganz normale Amateur Kurzwellen Kiste (die offen ist um auch die militärischen Frequenzbereiche abzudecken) soweit ich mich erinnern kann ist die Antenne für 40 und 80m .... daneben sind noch einige andere Antennen gespannt . Das ist quasi ein Knoten-Punkt Hobby Funk und Militärfunk an einer Station. Denn Das ist auch eine Amateur Funkklubstation in einer Kaserne Austrian Military Radio Society (AMRS)
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Ich kann mir echt nicht vorstellen das milit. Einsatz und Klubfunk über eine Antenne laufen. In der Regel ist das streng getrennt. Schon aus Sicherheitsgründen .