Zitat von Rheingold im Beitrag #180Der große Bankraub in Gelsenkirchen nur ein Fake
Es gibt Momente, in denen die offizielle Realität Risse bekommt und das Offensichtliche plötzlich hinterfragt werden muss. Der spektakuläre Bankraub von Gelsenkirchen lässt Ermittler und Experten zunehmend ratlos zurück oder etwa nicht? Hinter den Kulissen brodelt es: Technische Unmöglichkeiten, verschwundene Beweisstücke und ein Schweigen, das lauter ist als jeder Bohrer. War der Jahrhundertraub in Wahrheit eine meisterhaft inszenierte Operation mit ganz anderen Hintermännern? Die Details, die nun ans Licht kommen, stellen alles in Frage, was wir bisher über diesen Fall zu wissen glaubten.
Das ohrenbetäubende Schweigen von Gelsenkirchen: Warum melden sich nur vier Prozent der Opfer nach dem wohl größten Bankraub aller Zeiten? Neue Enthüllungen deuten darauf hin, dass die Tresore der Sparkasse ein Geheimnis bargen, das niemals für das Tageslicht bestimmt war. Millionen an Schwarzgeld, versteckt vor dem Fiskus und der Justiz, sind spurlos verschwunden. Die Betroffenen stehen nun vor der grausamen Wahl: Den Verlust ihres Lebenswerks akzeptieren oder durch eine Anzeige selbst ins Visier der Fahnder zu geraten. Wer sind die wahren Hintermänner dieses Komplotts?
Schock im Jahrhundert-Bankraub Gelsenkirchen: Neue Spuren belasten den Sparkassen-Chef erheblich!
Gerade eben durchgesickert: Die Ermittler haben brisante Beweise gegen den Chef der Sparkasse Gelsenkirchen in der Hand! Ein geheimer Chat-Verlauf zeigt, dass er zwei Tage vor dem Raub mit einem der Täter kommunizierte: „Alles bereit – Alarme deaktiviert.“ Sein privates Konto weist unerklarte Einzahlungen von 180.000 € in bar auf – genau passend zur Bestechungssumme! Zeugen aus der Bank: „Er war in der Nacht des Coups als Letzter im Gebäude und hat die Tiefgarage selbst geöffnet.“ Kein Einbruch, manipulierte Kameras, perfekter Insider-Job – jetzt deutet alles auf den Chef selbst hin! Das SEK bereitet den Zugriff vor. Die 100-Millionen-Beute + Verrat aus den eigenen Reihen.
Ab Sommer 2027 verändert sich der Umgang mit Bargeld in Deutschland und der EU grundlegend. Dann gilt eine einheitliche Obergrenze von 10.000 Euro für Barzahlungen im gewerblichen Bereich. Ziel der neuen Regelung ist es, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung stärker einzudämmen. Schon heute müssen Käufer bei Barzahlungen über 10.000 Euro ihre Identität nachweisen und die Herkunft des Geldes belegen. Künftig greift diese Pflicht bereits ab 3000 Euro, Händler müssen die Daten dokumentieren und aufbewahren. Die Bargeldobergrenze betrifft jedoch nur gewerbliche Transaktionen - private Käufe, etwa ein Auto vom Nachbarn, bleiben weiterhin unbegrenzt möglich, solange keine der Parteien beruflich mit dem Verkaufsgegenstand handelt. Strengere nationale Regeln, wie sie etwa Frankreich, Spanien oder Griechenland mit deutlich niedrigeren Grenzen kennen, bleiben daneben bestehen. In Deutschland gibt es bereits einzelne Beschränkungen: Anonyme Edelmetallkäufe sind seit 2020 nur noch bis knapp 2000 Euro erlaubt, Immobilien dürfen seit 2023 gar nicht mehr bar bezahlt werden. Datenschützer und Verbraucherschützer sehen die neue EU-Regelung kritisch, weil elektronische Zahlungen grundsätzlich nachverfolgbar sind und sie eine Einschränkung der finanziellen Freiheit befürchten. Gleichzeitig zeigt sich, dass Bargeld im Alltag ohnehin an Bedeutung verliert, während viele Menschen sich dennoch ausdrücklich die Wahl zwischen Bar- und Kartenzahlung auch in Zukunft erhalten wollen.
Razzia bei der Deutschen Bank – mögliche Verbindung zu russischem Oligarch Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht die Justiz Gebäude des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt und Berlin. Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter. Das teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt mit, die die Ermittlungen gemeinsam mit dem BKA führt. Hintergrund sind frühere Geschäftsbeziehungen des Instituts zu ausländischen Gesellschaften, die ihrerseits im Verdacht stehen, Geldwäsche betrieben zu haben. Laut dem „Spiegel“ stehen die Ermittlungen im Zusammenhang mit Firmen, die dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch zugeordnet werden. Abramowitsch steht seit 2022 auf der Sanktionsliste der EU.
PISTORIUS dümmster Soldat ; Brigadegeneral FRANK PIEPER, fordert öffentlich "deutsche Taktische Atomwaffen". (Quelle; T-Online) Der ungebildete Uniformträger sollte eigentlich wissen, das die vier Siegermächte; USA, Russland, Frankreich und GB, so ein Begehren NIE zulassen werden, also jene Atommächte die 1990 im "Vier plus zwei-Vertrag" ausdrücklich fett rein diktierten , das der BRD nie der Erwerb oder Besitz atomarer Waffen erlaubt sei. Alles andere würde den Vertrag zunichte machen, und damit den Status der BRD beenden. So soll es sein !