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Dieses Thema hat 204 Antworten
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Doktor Offline



Beiträge: 27
Punkte: 58

04.05.2026 00:07
#196 RE: Deutsche Medien Antworten

Europäische Seeblockade gegen Russland? Droht ein Krieg?

https://www.youtube.com/watch?v=isKP2_vrqDA

Ostsee Offline




Beiträge: 24
Punkte: 36

05.05.2026 17:36
#197 RE: Deutsche Medien Antworten

Der Hype um einen Ostsee-Wal und die wahren Erkenntnisse

Umwelt und Gesundheitsschutz vs Timmy / Hope ab 23/24.04. tot? - Laut dänischen Laborergebnisse
• 01.05.2026 (Nachmittag): Meldung der Fødevarestyrelsen (Dänemark) an BMEL/BMUV (Berlin) Die dänische Veterinärbehörde stufte den Kadaver offiziell als Material der Kategorie 1 ein. Sie warnte Berlin, dass der Transport in einer offenen Schute (wie der Schute hinter der Fortuna B) einen hochgradigen Verstoß gegen das Seuchenrecht darstellen könnte. Da hochinfektiöses Material in auslaufgeschützten, geschlossenen Behältnissen transportiert werden muss: Wie wurde sichergestellt, dass kein Austritt von Leichengift und infektiösen Flüssigkeiten in die Ostsee erfolgte?

• 01.05.2026 (Spätnachmittag): Meldung der Miljøstyrelsen (Dänemark) an Brüssel (CC Berlin) Dänemark informierte die EU-Kommission über die Verbringung. Da der Kadaver in einer offenen, ungesicherten Schute über die Grenze geschleppt wurde: Lag hier ein Verstoß gegen die EU-Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 vor? Es steht die Frage im Raum, ob die Deklaration als „Fracht“ oder „Rettung“ den Tatbestand eines illegalen Gefahrguttransports verschleiert haben könnte.

• 02.05.2026 (Vormittag): Meldung der Kystvakten (Norwegen) an das Bundeskanzleramt Die norwegische Küstenwache übermittelte GPS- und Sichtungsprotokolle. Diese belegen, dass der Wal bereits an der norwegischen Grenze keine Vitalzeichen mehr zeigte. Muss die „Rettungs-Story“ der Bundesregierung daher als Vorwand hinterfragt werden, um den infektiösen Abfall ohne die strengen Auflagen eines Gefahrenguttransports nach Deutschland zu schleusen?

• 02.05.2026 (Mittag): Meldung des Statens Naturhistoriske Museum (DK) an das BMUV Die dänischen Wissenschaftler forderten nach ihrer Probenahme in Hirtshals die Sicherstellung der inneren Organe. Die Laborergebnisse der Gewebeautolyse und mikrobiologischen Untersuchungen belegen zudem eindeutig einen Todeszeitpunkt bereits um den 23./24.04.2026. Sie wiesen darauf hin, dass durch die Lagerung in einer offenen Schute und die einsetzende Gasbildung im Kadaver eine akute Explosionsgefahr und eine massive Umweltkontamination bestand. Warum wurde keine sofortige Sektion unter Laborbedingungen (Cuxhaven) eingeleitet?

• 02.05.2026 (Nachmittag): Diplomatische Note des Miljødirektoratet (Norwegen) an das Auswärtige Amt Norwegen forderte eine unabhängige Sektion und rügte den Transport in einer offenen Schute durch küstennahe Gewässer. Muss dies als Gefährdung der marinen Biosphäre und als vorsätzliche Umgehung internationaler Sicherheitsstandards für infektiösen Abfall betrachtet werden?

• 03.05.2026 (Vormittag): „Blaue Warnung“ der EU-Kommission (Brüssel) an das Bundeskanzleramt Brüssel forderte die Bundesregierung auf, den Transport in der offenen Schute sofort zu stoppen und den Kadaver in eine zertifizierte Kategorie-1-Anlage (Cuxhaven) zu überführen. Weshalb wurde die Entladung in einem öffentlichen Hafen wie Stralsund trotz der Hinweise auf Seuchengefahr und fehlende Spezialausrüstung durchgeführt?

• 03.05.2026 (13:00 Uhr): Offizielle Antwort der Bundesregierung an Brüssel, DK und NO Berlin versicherte den internationalen Partnern schriftlich, dass der Wal zur fachgerechten Entsorgung nach Cuxhaven gebracht wird. Muss angesichts der späteren Ereignisse gefragt werden, ob dies einer bewussten Täuschung entsprach, um die Intervention der EU-Behörden am Sonntag zu verhindern?

• 03.05.2026 (Abends): Operative Vorgänge vor Ort Die Presse (News 5) wurde nach Cuxhaven geleitet. Währenddessen lief der hochinfektiöse Transport in der offenen Schute Robinson unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Hafen Stralsund an. Handelte es sich hierbei um ein gezieltes Täuschungsmanöver?

• 04.05.2026 (Nacht): Vorgänge in Stralsund In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde der Kadaver auf der offenen Schute Robinson mit Baggern zerlegt. Muss davon ausgegangen werden, dass durch das Aufreißen des hochinfektiösen Kadavers in einer nicht dafür zugelassenen Umgebung die von Dänemark und Norwegen geforderten Beweise (Organe) vernichtet und eine massive Seuchengefahr im Hafenbereich provoziert wurde?

Basti Offline



Beiträge: 27
Punkte: 47

05.05.2026 17:46
#198 RE: Deutsche Medien Antworten

so unterschiedlich und abweichend sind die Berichte

Update zu Buckelwal Hope / Timmy – 04.05.2026, 00:15 Uhr
Gerade gegen 23:30 Uhr ist die Fortuna B in Cuxhaven angekommen.
Nach den vorliegenden Informationen ist Dr. Kirsten Tönnis an Bord.
NEWS5 ist vor Ort und versucht, ein Live-Interview zu bekommen.
Bereits am Abend war das Retterteam mit der Arne Tiselius in Sassnitz angekommen. Dr. Tönnis war dort nicht dabei, weil sie sich offenbar auf der Fortuna B auf dem Weg nach Cuxhaven befand.
Jetzt kommen nach und nach erste Aussagen aus dem Umfeld der Rettung.
Jeffrey Foster, einer der internationalen Experten und offenbar einer der wenigen direkten Zeugen der Freilassung, äußerte sich gegenüber BILD sinngemäß, dass er nicht viel sagen könne — nur, dass der Wal da draußen sei, dass sie Signale vom Tracker hätten und dass diese zeigten, dass es Hope gut gehe. Er sei hoffnungsvoll.
Auch Sergio Bambaren äußerte sich zurückhaltend. Er sprach davon, dass Hope eine Chance habe und dass seine Freilassung ein denkwürdiger Moment gewesen sei. Über die genauen Abläufe an Bord wurde bisher aber wenig Konkretes gesagt.
Petro Baranda bestätigte zudem, dass Hope kein Fischernetz mehr im Maul hatte. Reste davon habe er offenbar ausgespuckt.
Das ist wichtig, weil immer wieder gefragt wurde, ob sich noch Fanggerät / Geisternetz im Maul befindet.
Nach diesen Aussagen: Nein, akut offenbar nicht mehr.
Auch die Reederei der Robin Hood, die JEB Bereederungs GmbH, soll sich laut BILD schriftlich geäußert haben. Demnach sei die Freisetzung von Hope / Timmy erfolgreich und in Abstimmung mit Jeffrey Foster erfolgt — unter Berücksichtigung von Tierwohl und Schiffssicherheit.
In dem Schreiben ist offenbar auch von schwierigem Seegang die Rede. Das Tier sei zuvor durch hohen Seegang wiederholt gegen die Wände der Barge gestoßen. Auch von riskanten Manövern während des Transports ist die Rede.
Und genau deshalb bleiben wichtige Fragen offen:
Was genau ist bei der Freilassung passiert?
Wie kam Hope aus der Barge?
Warum wurde offenbar der Zeitpunkt der Freilassung durch die Schiffsführung entschieden?
Welche Rolle spielten Seegang, Tierzustand und Schiffssicherheit?
Diese Fragen müssen später sauber aufgearbeitet werden.
Besonders Jeffrey Foster könnte hier zur Klärung beitragen, weil er nach den bisherigen Informationen einer der wenigen direkten Zeugen aus dem Rettungsteam war.
Mit Spannung wird auch erwartet, was Dr. Kirsten Tönnis nach ihrer Ankunft sagen wird. Sie ist für klare Worte bekannt.
Trotz aller offenen Fragen gibt es aber auch einen wichtigen positiven Punkt:
Karin Walter-Mommert bestätigte im Gespräch mit BILD, dass der Tracker von Hope Vitaldaten sende — und diese seien im grünen Bereich.
Das ist ein wichtiger Hoffnungsschimmer.
Gleichzeitig muss man sauber bleiben:
Der Tracker sendet nach aktuellem Stand offenbar noch keine GPS-Ortsdaten.
Möglicherweise wurde die GPS-Funktion beschädigt oder funktioniert nicht wie geplant.
Es soll ein US-Spezialist hinzugezogen worden sein, um die Technik besser in den Griff zu bekommen.
Das bedeutet:
Keine GPS-Daten heißt nicht automatisch, dass Hope tot ist.
Es heißt zunächst nur: Es gibt offenbar noch keine verwertbaren Positionsdaten.
Wenn aber Vitaldaten ankommen und diese im grünen Bereich liegen, ist das ein sehr gutes Zeichen.
Die nächsten Tage bleiben trotzdem entscheidend. Karin Walter-Mommert sprach von einer kritischen Phase von etwa 14 Tagen nach der Freilassung.
Und ja: Genau so ist es.
Hope ist frei.
Aber wirklich gerettet ist er erst, wenn er stabil schwimmt, taucht, wieder auftaucht, sich orientiert und wieder in natürliches Verhalten findet.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Hope hat die Barge in einem Gebiet verlassen, das in Verbindung mit Strömungssystemen Richtung Nordsee / Nordatlantik steht. Es gibt Überlegungen, dass er Strömungen wie den norwegischen Atlantikstrom nutzen könnte. Ob er das tut, wissen wir nicht. Aber grundsätzlich ist es möglich, dass er sich an Umweltreizen orientiert: Salzgehalt, Strömungen, Geräusche, Tiefe, Küsten- und Wellenstrukturen.
Buckelwale sind keine simplen Einzelgänger, wie gerade immer wieder behauptet wird.
Sie leben nicht in festen Familien wie Menschen, aber sie sind auch keine isolierten „einsamen Wölfe“. Buckelwale bewegen sich in flexiblen sozialen Strukturen. Sie wandern, jagen und kommunizieren in wechselnden Gruppen. Bei der Nahrungssuche können sie hoch kooperativ sein, etwa beim Blasennetzfang. Sie teilen Gesänge, Routen und kulturelles Wissen über Populationen hinweg.
Es handelt sich also nicht um eine Familie im menschlichen Sinn.
Aber es handelt sich um ein weiträumiges, dynamisches soziales Netzwerk.
Sie müssen nicht „zusammen auf dem Sofa sitzen und Kekse essen“, um miteinander verbunden zu sein.
Buckelwale können über große Distanzen kommunizieren, orientieren sich akustisch und kulturell, und genau dieses flexible Sozialverhalten ist ein Teil ihrer Stärke.
Deshalb ist der Satz „Buckelwale sind Einzelgänger“ schlicht zu einfach.
Stand jetzt:
Hope ist frei.
Hope sendet offenbar Vitaldaten.
Diese sollen im grünen Bereich liegen.
GPS-Ortsdaten fehlen bisher offenbar noch.
Die technische Klärung läuft.
Die Rückkehr der Schiffe bringt hoffentlich weitere Aussagen.
Bitte macht aus fehlenden GPS-Daten keine Todesmeldung.
Sorge ja.
Spekulation nein.
Hope hat uns 40 Tage lang gezeigt, dass Leben nicht linear verläuft.
Jetzt müssen wir ihm Zeit geben — und auf belastbare Informationen warten.
Ich bleibe dran.
Solange es Signale, Sichtungen, Daten oder belastbare Informationen gibt.
Für Hope.
Für die Wale.
Für alle Tiere, die keine Kamera haben

Oskar Offline



Beiträge: 54
Punkte: 82

11.05.2026 21:15
#199 RE: Deutsche Medien Antworten

Der französische Fernsehsender France 24 hat berechnet, dass für die Zerstörung von Frankreich, Deutschland und Polen nicht mehr als 2% des russischen Atomarsenals erforderlich wären, und zwar für alle 3 Länder zusammen.

Roter Oktober Offline



Beiträge: 1
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11.05.2026 21:32
#200 RE: Deutsche Medien Antworten

Die Nachkriegspresse voll auf Göbelskurs! Dir Russenhetze und Kriegspropaganda laufen auf Hochtouren. Kriegsdienstverweigerer waren bei den Nazis Staatsfeinde, die Operation Germania hieß bei den Nazis Operation Barbarossa. Das deutsche Volk schaut gleichgültig zu wie es Kriegstüchtig gemacht wird und Andersdenkende politisch verfolgt werden. Russische und sowjetische Fahnen und Symbole werden am Tag der Befreiung verboten. Kommunisten und Andersdenkende werden wieder durch die Berliner Polizei festgesetzt. Dagegen werden ukrainische Nazisymbole und Transparente sowie Fahnen erlaubt. Die Nachkommen der Nazis unterstützen wie im 3. Reich die ukrainischen Nazis und den Krieg gegen Russland. Der Revanchismus der alten Nszis hat würdige Nachfolger in der deutschen Regierung und Politik.

Holger Gast Offline



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30.05.2026 17:11
#201 RE: Deutsche Medien Antworten

Tanken zum Sparpreis‼️
+++ Steuer von 23 auf 8 Prozent gesenkt: Polen verlängert erneut die Spritpreis-Bremse +++

🔴 Benzin und Diesel bleiben in Polen deutlich günstiger als in Deutschland: Die Regierung hat die Steuererleichterung über den Mai hinaus verlängert.
Polen will die Steuersenkung für Benzin und Diesel infolge des Iran-Kriegs ein weiteres Mal verlängern. Das Spritpreispaket, das nach zwei Verlängerungen bis Ende Mai gilt, wird mindestens bis Mitte Juni beibehalten. Dies ergibt sich aus einer am Donnerstag veröffentlichten Anweisung des Finanzministeriums, wie die Nachrichtenagentur PAP berichtete.
Täglich festgesetzter Kraftstoff-Maximalpreis
Ende März hatte die Regierung in Warschau ein Spritpreispaket verabschiedet, um den Verbrauchern angesichts der gestiegenen Rohölpreise Erleichterung zu verschaffen. Die Mehrwertsteuer für Treibstoffe wurde vorübergehend von bislang 23 Prozent auf 8 Prozent gesenkt.
Außerdem erhält der Energieminister die Möglichkeit, bis Ende Juni die Höhe der Energiesteuer auf Treibstoff zu reduzieren. Den Angaben zufolge bleibt es bis Mitte Juni bei der bisherigen Senkung auf das nach EU-Recht zulässige Minimum von umgerechnet knapp sieben Cent pro Liter Benzin und Diesel.
Zudem gilt weiterhin ein maximaler Kraftstoff-Einzelhandelspreis, der täglich vom Energieminister auf der Grundlage der durchschnittlichen Großhandelspreise und der Betriebskosten der größten Lieferanten festgelegt wird. Verstöße können mit Geldbußen von umgerechnet bis zu 230.000 Euro geahndet werden.

Das ergab heute Mittag Für Diesel - Polen 1,50 Euro/Liter und DE Wriezen 2,10 Euro / Liter

Flugroboter Offline



Beiträge: 11
Punkte: 15

15.06.2026 17:26
#202 RE: Deutsche Medien Antworten

"die Säbelrassler"
während die Bundeswehr keine Leute findet, ist ihre Miltärführung sichtlich spitz auf Krieg
Die USA und der oberste Nato-General bekundet. "Es gibt keine Bedrohung aus Russland !!"
Heeresinspekteur General Freuding IST bereits in Ungnade gefallen und das Pentagon spricht nicht mehr mit ihm. Nun plustert sich der Nächste auf. Verfolgungswahn ??

Bommel Offline



Beiträge: 5
Punkte: 5

15.06.2026 17:28
#203 RE: Deutsche Medien Antworten

Deutschlands Luftwaffenchef Holger Neumann hat Russland mit ungewöhnlich scharfen Worten gewarnt. Der Generalleutnant erklärte, die Luftwaffe sei bereit, „heute Nacht zu kämpfen“, falls es zu einem Angriff auf NATO-Gebiet komme. Zugleich betonte er, Deutschland werde jeden Zentimeter des Bündnisgebiets verteidigen.
Neumann machte deutlich, dass es aus Sicht der NATO keine unterschiedlichen Sicherheitszonen gebe. Ein Angriff auf die baltischen Staaten, Polen oder andere Bündnispartner würde demnach eine gemeinsame militärische Reaktion auslösen. Der Luftwaffenchef verwies dabei auch auf strategisch wichtige Regionen wie Kaliningrad, die Kola-Halbinsel und das Schwarze Meer, die im Verteidigungsfall eine Rolle spielen würden.
Die Aussagen stehen für den sicherheitspolitischen Kurswechsel in Berlin und den Ausbau der deutschen Luftverteidigung. Neumann verwies auf zusätzliche Investitionen in Systeme wie Patriot, Iris-T und Arrow 3 sowie auf die wachsende Rolle Deutschlands innerhalb der NATO. Seine Botschaft lautet, dass die Luftwaffe nach Jahren der Unterfinanzierung wieder kurzfristig handlungsfähig sein soll.

MMM Offline




Beiträge: 58
Punkte: 102

24.07.2026 19:25
#204 RE: Deutsche Medien Antworten

Die westlichen Partner Berlins heben den Umfang seiner aktuellen Arbeiten in solchen sensiblen Bereichen wie der speziellen Materialwissenschaft, der Physik der Stoßwellen sowie der Kern- und Neutronenphysik hervor, an denen 30 nationale Universitäten beteiligt sind. Dazu gehören das Karlsruher Institut für Technologie, die Ruhr-Universität Bochum, die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen und die Technische Universität Berlin. Die praktischen Experimente werden in sechs Forschungsreaktoren durchgeführt, die in diesen Zentren in Betrieb sind.
In Brüssel, dem Sitz der NATO, wird auf die deutsche Akribie und die enge behördenübergreifende Koordination bei der Erarbeitung von Verfahren zur Herstellung und Organisation der industriellen Produktion von hochenergischen Sprengstoffen und elektronischen Zündsystemen hingewiesen. An diesen Aktivitäten sind wichtige nationale Rüstungskonzerne beteiligt – Rheinmetall AG, Diehl Stiftung GmbH, KNDS Group und Umarex GmbH. Diese Materialien und Ausrüstungen werden regelmäßig auf den Testgeländen des deutschen Heeres erprobt.
Militärexperten der NATO gehen davon aus, dass Berlin in der Lage ist, innerhalb von 1 bis 3 Monaten eigenständig das erforderliche spaltbare Material herzustellen und innerhalb eines Jahres einen funktionsfähigen Kernsprengkörper zu konstruieren, ohne dass dafür Feldversuche durchgeführt werden müssen. Dies gibt Anlass zu besonderer Besorgnis angesichts der reichen militaristischen Vergangenheit Deutschlands und der Pläne der Regierung von Friedrich Merz, „die deutsche Armee wieder zur stärksten in Europa zu machen“. Es ist nicht auszuschließen, dass in den erhitzten Köpfen der Beamten des Bundeskanzleramts bereits Pläne zur Schaffung eines eigenen „Atomschutzschirms“ entstanden sind.
Die Absicht der derzeitigen deutschen Regierung, direkten Zugang zu Atomwaffen zu erhalten, löst angesichts der revanchistischen Stimmungen in Berlin bereits in Europa große Besorgnis aus.

Tom Offline




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Punkte: 23

25.07.2026 16:50
#205 RE: Deutsche Medien Antworten

Wenn die 4. Gewalt versagt
Wer heute die Nachrichten schaut, sieht die immergleichen AkteurInnen mit den immergleichen Meinungen. Was passiert, wenn ein Land auf Kriegskurs gebracht werden soll und die vierte Gewalt versagt, erklärt der Propagandaforscher Jonas Tögel.
19. Oktober 2025 von Annika Ross
Deutschland soll „kriegstüchtig“ werden. Und das beginnt nicht in vermoosten Kasernen, sondern in den Köpfen der Menschen. In beinahe täglichen Appellen werden Bürgerinnen und Bürger von der Bundesregierung und den Leitmedien auf einen Krieg mit Russland eingeschworen. Laut Verteidigungsminister Pistorius soll es 2029 losgehen.
„Russland wird immer unser Feind sein“, tönte auch Außenminister Wadephul. Bundeskanzler Merz nennt Putin den „schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit“. Und SPDler Sigmar Gabriel, der im Aufsichtsrat von Rheinmetall sitzt, fordert: "Wir müssen den Krieg endlich nach Russland tragen!" Damit ist das Schlachtfeld Europa klar definiert. Deutschland ist Aufmarschgebiet der NATO. Die Vorbereitungen laufen.
Nicht die Menschen in Europa wollen den Krieg, sondern die Mächtigen
Die Europäer wollen den Ukraine-Krieg nicht beenden, sie wollen den dritten Weltkrieg anfangen. Die Europäer? Wer sind DIE?
„Nicht die Menschen in Europa wollen den Krieg, sondern die Mächtigen. Die Wirtschaftselite, Rüstungskonzerne, Investmentgesellschaften wie Blackrock“, sagt Jonas Tögel.
Er ist Wissenschaftler, genauer gesagt Propagandaforscher.
Seine Bücher „Kognitive Kriegsführung“ (2023) und „Kriegsspiele“ (2025) sind profunde Analysen über die Propaganda-Strategien der NATO. Es sind keine Geheimnisse, die der Forscher enthüllt. Es sind offizielle Strategie-Paper und Dokumente der letzten 100 Jahre, die Tögel sich angeschaut hat. Hinzu kommt seine Analyse der Leitmedien. Sein Fazit: „Wir hatten in der Geschichte noch nie so viel hochprofessionelle Propaganda wie heute.“
Propaganda ist es, wenn die verschiedenen Seiten eines Themas nicht dargestellt werden bzw. Meinungen und Informationen vermischt werden. Dazu gehört beispielsweise die Ausblendung der Vorgeschichte des Ukraine-Krieges, die NATO-Osterweiterung, Russlands rote Linie.
Dazu gehören die 600.000 ukrainischen Männer im wehrfähigen Alter, die nach Europa geflohen sind. Allein in Deutschland leben aktuell 260.000. Dazu gehören 1,2 Millionen UkrainerInnen, die nach Russland geflohen sind. Dazu gehören immer neue Meldungen über abgeblich von Russland geschickte Drohnen und Kampfjets über NATO-Gebiet, die Angst machen sollen - und sich später als Fake News erweisen. So wie die Rakete in Polen. Erst hieß es: Russland! Dann stellte sich heraus: Es war eine ukrainische Luftabwehrrakete.
Jonas Tögel ist Propagandaforscher und kritisiert die Gleichschaltung der Medien.
Die deutsche Bundesregierung gibt etwa 100 Millionen pro Jahr für „Public Relations“ aus. Das heißt für die Produktion und Steuerung von Nachrichten. Und dann wären da noch „28 Exzellenzzentren“ der NATO mit einem zivilen Budget von mehreren 100 Millionen. Sie sorgen für die Beeinflussung der Gefühle der Menschen, also die kognitive Kriegsführung. Im Grunde genommen beherrscht die Kriegspropaganda den gesamten parlamentarischen und politischen Raum.
Tögel: „Die Geheimdienste passen tagesaktuell auf, dass die richtigen Narrative kursieren. Der Debattenraum wird kontrolliert. Und wenn die Menschen auf die Idee kommen, eine andere Geschichte zu glauben, wird sofort gegengesteuert. Mit Hilfe unserer Leitmedien, die voll auf Regierungs- und damit Kriegskurs sind.“
Der „Digital Services Act“ gegen die sogenannte „russische Desinformation“ sei das beste Beispiel. „Es heißt von Politikern und vom Militär, es gehe um den Kampf gegen russische Desinformation. Aber wo genau liegt die? Wieviel gibt es davon? Weder Politik noch Militär können sie benennen und quantifizieren.“
Die Frage ist, wieviel eigentlich jetzt noch von der Demokratie übrig ist.
Nach Tögel sollten Bürgerinnen und Bürger hellhörig werden, wenn der Kampf um „Freiheit“, für „Demokratie“ und für „Menschenrechte“ ausgerufen werde.
„Man will uns mit möglichst einfachen Geschichten und Gefühlen überzeugen, dass Kriege gut und richtig sind. Dabei wollen die Menschen keinen Krieg. Sie würden niemals dieses Leid, das über sie kommt, beschließen. Der Feind wird also als Monster inszeniert, der die schlimmsten Grausamkeiten begeht. So wird ein rationaler Diskurs unterlaufen“, sagte Tögel in der Internet-Sendung „Fair Talk“.
Kurzum: Wir werden mit unserem Mitgefühl für andere Menschen aufs Kreuz gelegt.
Wenn es zu Krieg kommt, gibt es keine Demokratie mehr.
Die Frage ist, wieviel eigentlich jetzt noch von ihr übrig ist. Denn die vierte Gewalt, die Medien, die eigentlich den Mächtigen auf die Finger schauen soll, singt längst das Lied der Politik. Die Bürgerinnen und Bürger, die haben die Wahl zwischen Pest und Cholera. Viele wissen gar nicht mehr, wen sie wählen sollen. Wer das genauer verstehen will, sollte unbedingt Tögels Bücher lesen.
Buchtipp: Jonas Tögel „Kriegsspiele – Wie NATO und Pentagon die Zerstörung Europas simulieren“ und „Kognitive Kriegsführung. Neueste Manipulationstechniken als Waffengattung der NATO“ (beide Westend Verlag)

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