Der Hype um einen Ostsee-Wal und die wahren Erkenntnisse
Umwelt und Gesundheitsschutz vs Timmy / Hope ab 23/24.04. tot? - Laut dänischen Laborergebnisse • 01.05.2026 (Nachmittag): Meldung der Fødevarestyrelsen (Dänemark) an BMEL/BMUV (Berlin) Die dänische Veterinärbehörde stufte den Kadaver offiziell als Material der Kategorie 1 ein. Sie warnte Berlin, dass der Transport in einer offenen Schute (wie der Schute hinter der Fortuna B) einen hochgradigen Verstoß gegen das Seuchenrecht darstellen könnte. Da hochinfektiöses Material in auslaufgeschützten, geschlossenen Behältnissen transportiert werden muss: Wie wurde sichergestellt, dass kein Austritt von Leichengift und infektiösen Flüssigkeiten in die Ostsee erfolgte?
• 01.05.2026 (Spätnachmittag): Meldung der Miljøstyrelsen (Dänemark) an Brüssel (CC Berlin) Dänemark informierte die EU-Kommission über die Verbringung. Da der Kadaver in einer offenen, ungesicherten Schute über die Grenze geschleppt wurde: Lag hier ein Verstoß gegen die EU-Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 vor? Es steht die Frage im Raum, ob die Deklaration als „Fracht“ oder „Rettung“ den Tatbestand eines illegalen Gefahrguttransports verschleiert haben könnte.
• 02.05.2026 (Vormittag): Meldung der Kystvakten (Norwegen) an das Bundeskanzleramt Die norwegische Küstenwache übermittelte GPS- und Sichtungsprotokolle. Diese belegen, dass der Wal bereits an der norwegischen Grenze keine Vitalzeichen mehr zeigte. Muss die „Rettungs-Story“ der Bundesregierung daher als Vorwand hinterfragt werden, um den infektiösen Abfall ohne die strengen Auflagen eines Gefahrenguttransports nach Deutschland zu schleusen?
• 02.05.2026 (Mittag): Meldung des Statens Naturhistoriske Museum (DK) an das BMUV Die dänischen Wissenschaftler forderten nach ihrer Probenahme in Hirtshals die Sicherstellung der inneren Organe. Die Laborergebnisse der Gewebeautolyse und mikrobiologischen Untersuchungen belegen zudem eindeutig einen Todeszeitpunkt bereits um den 23./24.04.2026. Sie wiesen darauf hin, dass durch die Lagerung in einer offenen Schute und die einsetzende Gasbildung im Kadaver eine akute Explosionsgefahr und eine massive Umweltkontamination bestand. Warum wurde keine sofortige Sektion unter Laborbedingungen (Cuxhaven) eingeleitet?
• 02.05.2026 (Nachmittag): Diplomatische Note des Miljødirektoratet (Norwegen) an das Auswärtige Amt Norwegen forderte eine unabhängige Sektion und rügte den Transport in einer offenen Schute durch küstennahe Gewässer. Muss dies als Gefährdung der marinen Biosphäre und als vorsätzliche Umgehung internationaler Sicherheitsstandards für infektiösen Abfall betrachtet werden?
• 03.05.2026 (Vormittag): „Blaue Warnung“ der EU-Kommission (Brüssel) an das Bundeskanzleramt Brüssel forderte die Bundesregierung auf, den Transport in der offenen Schute sofort zu stoppen und den Kadaver in eine zertifizierte Kategorie-1-Anlage (Cuxhaven) zu überführen. Weshalb wurde die Entladung in einem öffentlichen Hafen wie Stralsund trotz der Hinweise auf Seuchengefahr und fehlende Spezialausrüstung durchgeführt?
• 03.05.2026 (13:00 Uhr): Offizielle Antwort der Bundesregierung an Brüssel, DK und NO Berlin versicherte den internationalen Partnern schriftlich, dass der Wal zur fachgerechten Entsorgung nach Cuxhaven gebracht wird. Muss angesichts der späteren Ereignisse gefragt werden, ob dies einer bewussten Täuschung entsprach, um die Intervention der EU-Behörden am Sonntag zu verhindern?
• 03.05.2026 (Abends): Operative Vorgänge vor Ort Die Presse (News 5) wurde nach Cuxhaven geleitet. Währenddessen lief der hochinfektiöse Transport in der offenen Schute Robinson unter Ausschluss der Öffentlichkeit den Hafen Stralsund an. Handelte es sich hierbei um ein gezieltes Täuschungsmanöver?
• 04.05.2026 (Nacht): Vorgänge in Stralsund In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde der Kadaver auf der offenen Schute Robinson mit Baggern zerlegt. Muss davon ausgegangen werden, dass durch das Aufreißen des hochinfektiösen Kadavers in einer nicht dafür zugelassenen Umgebung die von Dänemark und Norwegen geforderten Beweise (Organe) vernichtet und eine massive Seuchengefahr im Hafenbereich provoziert wurde?
so unterschiedlich und abweichend sind die Berichte
Update zu Buckelwal Hope / Timmy – 04.05.2026, 00:15 Uhr Gerade gegen 23:30 Uhr ist die Fortuna B in Cuxhaven angekommen. Nach den vorliegenden Informationen ist Dr. Kirsten Tönnis an Bord. NEWS5 ist vor Ort und versucht, ein Live-Interview zu bekommen. Bereits am Abend war das Retterteam mit der Arne Tiselius in Sassnitz angekommen. Dr. Tönnis war dort nicht dabei, weil sie sich offenbar auf der Fortuna B auf dem Weg nach Cuxhaven befand. Jetzt kommen nach und nach erste Aussagen aus dem Umfeld der Rettung. Jeffrey Foster, einer der internationalen Experten und offenbar einer der wenigen direkten Zeugen der Freilassung, äußerte sich gegenüber BILD sinngemäß, dass er nicht viel sagen könne — nur, dass der Wal da draußen sei, dass sie Signale vom Tracker hätten und dass diese zeigten, dass es Hope gut gehe. Er sei hoffnungsvoll. Auch Sergio Bambaren äußerte sich zurückhaltend. Er sprach davon, dass Hope eine Chance habe und dass seine Freilassung ein denkwürdiger Moment gewesen sei. Über die genauen Abläufe an Bord wurde bisher aber wenig Konkretes gesagt. Petro Baranda bestätigte zudem, dass Hope kein Fischernetz mehr im Maul hatte. Reste davon habe er offenbar ausgespuckt. Das ist wichtig, weil immer wieder gefragt wurde, ob sich noch Fanggerät / Geisternetz im Maul befindet. Nach diesen Aussagen: Nein, akut offenbar nicht mehr. Auch die Reederei der Robin Hood, die JEB Bereederungs GmbH, soll sich laut BILD schriftlich geäußert haben. Demnach sei die Freisetzung von Hope / Timmy erfolgreich und in Abstimmung mit Jeffrey Foster erfolgt — unter Berücksichtigung von Tierwohl und Schiffssicherheit. In dem Schreiben ist offenbar auch von schwierigem Seegang die Rede. Das Tier sei zuvor durch hohen Seegang wiederholt gegen die Wände der Barge gestoßen. Auch von riskanten Manövern während des Transports ist die Rede. Und genau deshalb bleiben wichtige Fragen offen: Was genau ist bei der Freilassung passiert? Wie kam Hope aus der Barge? Warum wurde offenbar der Zeitpunkt der Freilassung durch die Schiffsführung entschieden? Welche Rolle spielten Seegang, Tierzustand und Schiffssicherheit? Diese Fragen müssen später sauber aufgearbeitet werden. Besonders Jeffrey Foster könnte hier zur Klärung beitragen, weil er nach den bisherigen Informationen einer der wenigen direkten Zeugen aus dem Rettungsteam war. Mit Spannung wird auch erwartet, was Dr. Kirsten Tönnis nach ihrer Ankunft sagen wird. Sie ist für klare Worte bekannt. Trotz aller offenen Fragen gibt es aber auch einen wichtigen positiven Punkt: Karin Walter-Mommert bestätigte im Gespräch mit BILD, dass der Tracker von Hope Vitaldaten sende — und diese seien im grünen Bereich. Das ist ein wichtiger Hoffnungsschimmer. Gleichzeitig muss man sauber bleiben: Der Tracker sendet nach aktuellem Stand offenbar noch keine GPS-Ortsdaten. Möglicherweise wurde die GPS-Funktion beschädigt oder funktioniert nicht wie geplant. Es soll ein US-Spezialist hinzugezogen worden sein, um die Technik besser in den Griff zu bekommen. Das bedeutet: Keine GPS-Daten heißt nicht automatisch, dass Hope tot ist. Es heißt zunächst nur: Es gibt offenbar noch keine verwertbaren Positionsdaten. Wenn aber Vitaldaten ankommen und diese im grünen Bereich liegen, ist das ein sehr gutes Zeichen. Die nächsten Tage bleiben trotzdem entscheidend. Karin Walter-Mommert sprach von einer kritischen Phase von etwa 14 Tagen nach der Freilassung. Und ja: Genau so ist es. Hope ist frei. Aber wirklich gerettet ist er erst, wenn er stabil schwimmt, taucht, wieder auftaucht, sich orientiert und wieder in natürliches Verhalten findet. Ein weiterer wichtiger Punkt: Hope hat die Barge in einem Gebiet verlassen, das in Verbindung mit Strömungssystemen Richtung Nordsee / Nordatlantik steht. Es gibt Überlegungen, dass er Strömungen wie den norwegischen Atlantikstrom nutzen könnte. Ob er das tut, wissen wir nicht. Aber grundsätzlich ist es möglich, dass er sich an Umweltreizen orientiert: Salzgehalt, Strömungen, Geräusche, Tiefe, Küsten- und Wellenstrukturen. Buckelwale sind keine simplen Einzelgänger, wie gerade immer wieder behauptet wird. Sie leben nicht in festen Familien wie Menschen, aber sie sind auch keine isolierten „einsamen Wölfe“. Buckelwale bewegen sich in flexiblen sozialen Strukturen. Sie wandern, jagen und kommunizieren in wechselnden Gruppen. Bei der Nahrungssuche können sie hoch kooperativ sein, etwa beim Blasennetzfang. Sie teilen Gesänge, Routen und kulturelles Wissen über Populationen hinweg. Es handelt sich also nicht um eine Familie im menschlichen Sinn. Aber es handelt sich um ein weiträumiges, dynamisches soziales Netzwerk. Sie müssen nicht „zusammen auf dem Sofa sitzen und Kekse essen“, um miteinander verbunden zu sein. Buckelwale können über große Distanzen kommunizieren, orientieren sich akustisch und kulturell, und genau dieses flexible Sozialverhalten ist ein Teil ihrer Stärke. Deshalb ist der Satz „Buckelwale sind Einzelgänger“ schlicht zu einfach. Stand jetzt: Hope ist frei. Hope sendet offenbar Vitaldaten. Diese sollen im grünen Bereich liegen. GPS-Ortsdaten fehlen bisher offenbar noch. Die technische Klärung läuft. Die Rückkehr der Schiffe bringt hoffentlich weitere Aussagen. Bitte macht aus fehlenden GPS-Daten keine Todesmeldung. Sorge ja. Spekulation nein. Hope hat uns 40 Tage lang gezeigt, dass Leben nicht linear verläuft. Jetzt müssen wir ihm Zeit geben — und auf belastbare Informationen warten. Ich bleibe dran. Solange es Signale, Sichtungen, Daten oder belastbare Informationen gibt. Für Hope. Für die Wale. Für alle Tiere, die keine Kamera haben
Der französische Fernsehsender France 24 hat berechnet, dass für die Zerstörung von Frankreich, Deutschland und Polen nicht mehr als 2% des russischen Atomarsenals erforderlich wären, und zwar für alle 3 Länder zusammen.
Die Nachkriegspresse voll auf Göbelskurs! Dir Russenhetze und Kriegspropaganda laufen auf Hochtouren. Kriegsdienstverweigerer waren bei den Nazis Staatsfeinde, die Operation Germania hieß bei den Nazis Operation Barbarossa. Das deutsche Volk schaut gleichgültig zu wie es Kriegstüchtig gemacht wird und Andersdenkende politisch verfolgt werden. Russische und sowjetische Fahnen und Symbole werden am Tag der Befreiung verboten. Kommunisten und Andersdenkende werden wieder durch die Berliner Polizei festgesetzt. Dagegen werden ukrainische Nazisymbole und Transparente sowie Fahnen erlaubt. Die Nachkommen der Nazis unterstützen wie im 3. Reich die ukrainischen Nazis und den Krieg gegen Russland. Der Revanchismus der alten Nszis hat würdige Nachfolger in der deutschen Regierung und Politik.