Neuhardenberg, 13. September – Gedenkfeier für die 33 Opfer der Flugzeugkollision von 1997 / Neuer Gedenkstein wird enthüllt EINLADUNG Am Samstag, 13. September, um 10:00 Uhr findet an der Gedenkstätte an der Flugplatzeinfahrt (Oderbruchstraße, Neuhardenberg) die jährliche Gedenkfeier für die 33 Opfer der Flugzeugkollision vom 13. September 1997 statt. Auf Initiative von Kameradinnen und Kameraden der damaligen Besatzung sowie von Angehörigen und des Flugplatzes wird in diesem Jahr ein neuer Gedenkstein enthüllt, der auch die Opfer des amerikanischen Flugzeuges namentlich würdigt. Ablauf: – Begrüßung und stilles Gedenken – Worte des Erinnerns und der Versöhnung – Enthüllung des neuen Gedenksteins – Kranzniederlegung „Es ist ein wichtiger und überfälliger Schritt, allen Toten dieses tragischen Unglücks einen Namen zu geben – ohne Unterschiede. Dieser Ort schenkt den Familien und Freundinnen/Freunden einen Raum für Trauer, Erinnerung und Verbundenheit“, sagt Detlef Sage, Initiator der Gedenkstätte in Neuhardenberg. Ort & Zeit: Samstag, 13. September, 10:00 Uhr Gedenkstätte an der Flugplatzeinfahrt, Oderbruchstraße 24a, 15320 Neuhardenberg
Heute, am 28. Jahrestag des Absturzes der Tupolew TU-154 der Bundeswehr vor der Küste Namibias, halten wir inne und erinnern uns an die 33 Menschen, die bei diesem tragischen Unglück ihr Leben verloren. Unter den Opfern waren Soldaten der Bundeswehr, Besatzungsmitglieder des beteiligten amerikanischen Flugzeugs sowie zivile Fluggäste. Sie alle wurden unerwartet und jäh aus dem Leben gerissen. Familien wurden auseinandergerissen, Freundschaften zerstört, und bis heute bleibt das Leid und die Trauer spürbar. Unser Gedenken gilt jeder einzelnen Persönlichkeit. Jeder Name steht für ein Schicksal, für eine Familie, für eine nicht mehr gelebte Zukunft. In großem Respekt würdigen wir die Initiative von Herrn Detlef Sage und Herrn Norbert Reisberg, die bereits vor vielen Jahren hier einen Gedenkstein errichteten. Damit schufen sie einen Ort des Erinnerns und des stillen Innehaltens. Heute gehen wir einen weiteren Schritt: Auf erneute Initiative von Herrn Sage, unterstützt vom Flugplatzmuseum und unserem Unternehmen, ist es gelungen, alle Opfer dieses Unglücks auf einer gemeinsamen Gedenktafel zu vereinen. Damit setzen wir ein sichtbares Zeichen der Zusammengehörigkeit, über Grenzen und Herkunft hinweg.
Fleißige Helferinnen haben heute mehr als 400 Päckchen im Auftrag des Weihnachtsmannes gepackt – für die Weihnachtsmann-Landung am morgigen Sonnabend um 13:00 Uhr. Wir sagen DANKE!
Anschließend zieht der Weihnachtsmann vom Flugplatz zum Schloss Neuhardenberg zum Weihnachtsmarkt. Natürlich in Weihnachtsmännerbegleitung der Simson-Freunde.