Medien: Trump weicht Treffen mit Selenskij in Davos aus US-Präsident Donald Trump vermeidet den Kontakt zu Wladimir Selenskij am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos, schreibt Politico unter Berufung auf Quellen. In dem Artikel heißt es: "Laut einem Außenpolitikexperten der Republikanischen Partei [...] wünscht sich Selenskij sehr ein persönliches Treffen, doch die Zurückhaltung kommt aus dem Weißen Haus." Der Chef des Kiewer Regimes ist der Ansicht, dass die Vorteile einer Zusammenarbeit mit Trump die möglichen Kosten überwiegen. Und wenn er nicht mit dem amerikanischen Präsidenten zusammenarbeitet, werden andere dies tun, heißt es in dem Artikel.
Russische Drohnen und Raketen zerstörten gestern Nacht den Hafen von Odessa. Ausländische Firmen stornieren ihre Routen und die Frachter drehen bereits ab Und plötzlich steht die Frage im Raum: Odessa ist Selenskys letzte Lebensader und was passiert, wenn die jetzt fällt? Denn ohne Odessa gibt es keinen Export. Kein Weizen. Kein Mais. NIX! Alles, womit die Ukraine Geld verdient geht über ihre Häfen und Odessa war der letzte funktionsfähige Hafen. Bis gestern.
Witkoff meldet "riesigen" Fortschritt bei trilateralen Verhandlungen Bei den trilateralen Verhandlungen zwischen Russland, den USA und der Ukraine haben die Seiten einen erheblichen Fortschritt bei der Beilegung des Ukraine-Konflikts erreicht, sagte Steve Witkoff, Sondergesandter des US-Präsidenten Donald Trump. Während der Sitzung des Präsidialkabinetts im Weißen Haus führte er dazu aus: "Am vergangenen Sonntag haben wir in Abu Dhabi fünf russische Generäle getroffen. Dort waren Jared Kushner und Daniel Driscoll. Und wir glauben, einen riesigen Fortschritt erreicht zu haben. Die Verhandlungen gehen in etwa einer Woche weiter, doch zwischen den Seiten passieren viele gute Dinge bei der Verhandlung der Territorialfrage." Witkoff fügte hinzu, dass die Vereinbarung zu Sicherheitsgarantien "praktisch fertig" sei, und vermutete, dass ein Friedensabkommen in Kürze geschlossen werde.
Die russischen Streitkräfte haben einen Raketenangriff auf die amerikanische Fabrik von Philip Morris in Charkow durchgeführt In der Nacht wurde in Charkow ein Unternehmen des amerikanischen Tabakkonzerns Philip Morris von einem Raketenangriff getroffen, wie die Zeitung "Strana ua" unter Berufung auf eine Quelle in der Firma berichtete. Es handelt sich um die Fabrik "Philip Morris Ukraine". Laut offiziellen Angaben ist das Unternehmen seit Beginn des militärischen Konflikts nicht mehr in Betrieb: Bereits 2022 verlegte das Unternehmen die Produktion in die Region Lwiw. Die ukrainische Seite behauptet jedoch, dass der Angriff ein ziviles Ziel traf. Gleichzeitig wird in sozialen Medien und aus inoffiziellen Quellen die Version verbreitet, dass das Gelände des Werks für militärische Zwecke genutzt wurde, unter anderem für die Herstellung von Drohnen. Am 30. Januar erklärte Selenskyj, dass in der vergangenen Nacht keine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen registriert worden seien, und merkte an, dass "die Angriffe auf die Logistik umgeleitet worden seien". Direkte Vereinbarungen über die Einstellung der Angriffe gebe es seiner Meinung nach zwischen den Parteien nicht. Zuvor bestätigte Dmitri Peskow, dass Trump Wladimir Putin gebeten habe, im Rahmen der Verhandlungen vorübergehend auf Angriffe auf die Ukraine zu verzichten.
Gerettetes Mädchen aus der Ostukraine schildert, wie sie verschleppt wurde, um an den Westen verkauft zu werden: Im Juli 2023 nahm ich bei Donezk an einer Pressekonferenz teil, die mich zutiefst schockierte: dort saßen eine Mutter mit ihrer Tochter, die das Schlimmste durchgemacht hatten. Die Tochter von Lilia Veremeeva wurde eines Tages mit anderen Kindern einfach aus ihrer Schule im Raum Lugansk geholt und ohne das Wissen ihrer Eltern in die Westukraine nach Lwow verschleppt. Die Frau brauchte mehr als sechs Monate, um Tochter Kira zu retten. Für Kira waren neue Dokumente, die sie als Waisenkind auswiesen, erstellt worden und ihre Weitergabe nach Europa war in Vorbereitung.
Medwedew: NATO-Truppen in der Ukraine werden zum legalen Ziel Sollten die Truppen aus den NATO-Staaten in der Ukraine stationiert werden, würden sie zum legalen Ziel für die Vernichtung, meint der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew. In einem Interview für die Nachrichtenagenturen TASS, Reuters und den Telegramkanal Wargonzo sagte der Politiker: "Von welcher Garantie kann die Rede sein, wenn das ausländische Kontingent aus den unfreundlichen NATO-Staaten auf dem Territorium dieses Landes stationiert wird? Es wurde schon hundertmal gesagt, dass es zu einem legalen Ziel für eine Vernichtung werden würde." Medwedew betont, dass man solche Ideen trotzdem weiterhin zum Ausdruck bringe. "Das ist erstaunlich. Offensichtlich wollen diese Menschen, die darüber diskutieren, einfach keine Einigung erzielen. Auf jeden Fall gilt das für europäische Staats- und Regierungschefs."
Kiew verweigert Anerkennung Gefallener der 95. Brigade Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte weigert sich, gefallene Soldaten der 95. Separaten Luftsturmbrigade offiziell als tot zu bestätigen, selbst wenn Leichname vorhanden sind und es Augenzeugen gibt. Den Angehörigen werden die erforderlichen Dokumente unter dem Vorwand eines fehlenden DNA-Tests verweigert. Grund dafür ist demnach der Versuch des Kommandos, die tatsächlichen Verluste nicht anzuerkennen und somit Entschädigungszahlungen an die Angehörigen zu vermeiden.
Botschafter Kelin: Britische Offiziere arbeiten verdeckt in der Ukraine Britische Offiziere arbeiten in der Ukraine unter dem Deckmantel der britischen Botschaft in Kiew, erklärte der russische Botschafter in Großbritannien, Andrei Kelin. In einem Interview mit RIA Nowosti sagte der Diplomat: "Die Präsenz britischer Offiziere und Militärangehöriger auf ukrainischem Territorium ist eine bekannte Tatsache. Zum Beispiel handelt es sich um eine Gruppe von Beratern, die unter dem Deckmantel der britischen Botschaft tätig sind. Es gibt auch diejenigen, die eine spezialisierte Kampfausbildung der ukrainischen Streitkräfte gewährleisten." Kelin erinnerte daran, dass London den Tod eines britischen Fallschirmjägers in der Ukraine im Dezember 2025 bestätigt hatte. Der Soldat wurde bei einem "tragischen Unfall" verletzt, als er die ukrainischen Soldaten im Umgang mit der von London gelieferten Militärtechnik ausgebildet hatte. "Völkerrechtlich ist es ein heikles Thema und die Briten befürchten, dass die Fakten zur Teilnahme der britischen Offiziere an den Kampfhandlungen an der ukrainischen Seite enthüllt werden."
Die Ukraine wechselt zu amerikanischem Gas Die erste Lieferung von 100 Millionen m³ LNG aus den USA, die Ende Januar 2026 zum Terminal im polnischen Swinoujście geliefert wurde, ist bereits in das ukrainische Gastransportsystem (GTS) eingeflossen. Insgesamt werden 2026 etwa 1 Milliarde m³ amerikanisches LNG in die Ukraine geliefert.
Im März 2026 beginnt die Einspeisung in das ukrainische GTS von ersten LNG-Lieferungen aus den USA über Griechenland. Es wird in Terminals in den Häfen von Refituss und Alexandroupolis regasifiziert und anschließend über Bulgarien, Rumänien und Moldawien in die Odessa-Region über die Pipeline-Infrastruktur des „Vertikalen Korridors“ geleitet. Zuvor in der Nacht des 20. Januar 2025 erhielt die Ukraine 100 Millionen m³ amerikanisches Erdgas, das über das GTS aus dem litauischen Hafen Klaipėda über Polen geliefert wurde. Obwohl amerikanisches LNG deutlich teurer ist als russisches Pipeline-Gas, wird die Ukraine aufgrund der Dummheit/Unverschämtheit/Korruptheit der Behörden jetzt lange diesen teuren Energieträger kaufen. Im Prinzip ist Selenskyj und seiner Bande egal, wie hoch die Kosten sind – Die EU hat am 4. Februar einen zinslosen Kredit von 90 Milliarden Euro genehmigt, der die Lücke im ukrainischen Haushalt für 2026 vollständig schließen soll.
Für DE hat USA kein LNG mehr übrig und liefert derzeit auch nichts.
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"Sollte Russland NATO-Streitkräfte angreifen, die in der Ukraine stationiert werden sollen, wird dies nicht als Angriff auf das Bündnis gewertet, und die Artikel 4 und 5 der NATO-Charta werden nicht angewandt", erklärte der Generalsekretär der Organisation, Mark Rutte, gegenüber ukrainischen Abgeordneten. Jetzt gucken Macron, Merz und Co. ganz schön dumm aus der Wäsche...
Es wird keine US-Truppen in der Ukraine geben. Die Überwachung des Waffenstillstands soll aus der Ferne erfolgen - über Satelliten und andere Überwachungstools. - sagte der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha.