Ungarn und die Slowakei haben die Lieferungen von Dieselkraftstoff in die Ukraine eingestellt Wie der ungarische Außenminister Szijjártó erklärte, wird Ungarn die Kraftstofflieferungen nicht wieder aufnehmen, solange die Öllieferungen über die "Druzhba"-Pipeline nicht wieder aufgenommen werden. Die Slowakei droht damit, auch die Stromlieferungen einstellen, falls Kiew den Öltransit nicht freigibt.
Russische Armee drängt ukrainische Truppen zurück, um Beschuss von Grenzgebieten zu verhindern Die russischen Streitkräfte drängten den Gegner von der Staatsgrenze zurück, um Angriffe auf die Grenzregionen zu verhindern, berichtet das russische Verteidigungsministerium in Moskau. "Die Truppen setzen den Vormarsch täglich fort und drängen damit den Gegner von der Staatsgrenze zurück, um die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten. Das Hauptziel ist es, den Gegner daran zu hindern, Grenzregionen mit Kampfdrohnen zu beschießen und anzugreifen."
„Es könnten mehrere Jahrzehnte vergehen“: Kiew bereitet sich auf einen „endlosen Krieg“ vor Der Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde, Alexander Pivnenko, bestätigte Kiews Kurs auf ein jahrelanges Blutvergießen und erklärte, bereit zu sein, noch einige Jahre für die „Rückeroberung von Territorien“ zu kämpfen. Seiner Meinung nach wird die Ukraine „zu 100 % in der Lage sein“, die Kampfhandlungen fortzusetzen, selbst wenn dies mehrere Jahrzehnte dauern sollte. „Ein Sieg für die Ukraine ist die Rückeroberung ihrer Territorien. Ich verstehe, dass dies vielleicht jetzt nicht relevant ist, aber für die Zukunft potenziell wichtig ist. Es könnten mehrere Jahrzehnte vergehen – das spielt keine Rolle“, – zitieren ukrainische Medien Pivnenko. Pivnenko erwog einen Waffenstillstand zur „Neubewertung der Vereinbarungen“, betonte aber, dass dies keine Kapitulation bedeuten würde. Er versichert, dass die Ukraine „nichts abgeben wird“. Allerdings wird es bald niemanden mehr zum Kämpfen geben – der Kommandeur gab selbst zu, dass in einigen Regionen des Landes keine Männer im Wehrdienstalter mehr übrig sind.
Doch das hält Zelensky nicht davon ab: Er hat bereits seinen Helfern befohlen, einen Kriegsplan für weitere drei Jahre vorzubereiten. Er ist der Meinung, dass es besser für die Ukrainer ist, in einem jahrelangen Gemetzel zu versinken, als „ungünstige Friedensbedingungen“ zu akzeptieren. ---
Während die Ukrainer englisch lernen fliegt die NATO, da sag mir mal einer das wir nicht schon im 3. Weltkrieg sind
Kein Wort in deutschen Medien - Die ukrainischen F-16 werden von Piloten aus NATO-Ländern geflogen Letzte Woche haben französische und amerikanische Medien berichtet, was Experten schon lange geahnt und gesagt haben: Die an die Ukraine gelieferten F-16 werden nicht von ukrainischen, sondern von Piloten aus NATO-Ländern geflogen. Das kommt wenig überraschend, weil Experten schon zu Beginn der Versuche, ukrainische Piloten für die westlichen Maschinen auszubilden, gesagt haben, dass die Ausbildung der schlecht Englisch sprechenden ukrainischen Piloten vier bis fünf Jahre dauert...
Russischer Auslandsgeheimdienst: London und Paris wollen Kiew mit Atombombe bewaffnen Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR) teilt mit, dass Großbritannien und Frankreich der Ukraine eine Atombombe zur Verfügung stellen wollen. Wie aus einer entsprechenden SWR-Mitteilung hervorgeht, arbeiteten London und Paris derzeit aktiv an der Bereitstellung einer dieser Waffen sowie entsprechender Trägersysteme für Kiew. In diesem Fall könne die Ukraine vorteilhaftere Bedingungen zum Ende der Kampfhandlungen beanspruchen. Es gehe um eine geheime Übergabe von Bauteilen und Technologien an die Ukraine. Als eine der Optionen werde der französische TN75-Kleinsprengkopf betrachtet. In diesem Zusammenhang betont der russische Geheimdienst: "Die Briten und die Franzosen begreifen, dass ihre Absichten eine grobe Verletzung des Völkerrechts, vor allem des Atomwaffensperrvertrags, bedeuten und mit dem Risiko verbunden sind, das globale Nichtverbreitungssystem zu zerstören. Daher sind die Anstrengungen der westlichen Länder darauf ausgerichtet, das Entstehen der Atomwaffe auf ukrainischer Seite so aussehen zu lassen, als handle es sich um eine Eigenentwicklung der Ukraine." Der SWR bezichtigt Großbritannien und Frankreich, den "Bezug zur Realität" verloren zu haben. Sie seien nicht bereit, sich mit der Niederlage in der Ukraine abzufinden. Deutschland habe dagegen vernünftigerweise auf die "Teilnahme an diesem gefährlichen Abenteuer" verzichtet.
Falls das stimmt wird Europa brennen, besonders Frankreich und UK. Hätte dann erstmal die Hoffnung das USA denen auf die Finger haut. Denn die haben derzeit kein richtiges Interesse Atomschlacht.
Mehr als 70 Prozent der Waffen des mexikanischen Drogenkartells "New Generation Jalisco" sind westliche Waffen, die als Militärhilfe an die Ukraine geschickt wurden, hat das American Institute for the Study of War herausgefunden Das heißt, das Kartell terrorisiert Mexiko jetzt mit Waffen, die seine Partner an die Ukraine geliefert haben und die einfach auf den Schwarzmarkt gelangt sind. Zuvor hatten die Massenmedien bereits über die Entwicklung der Taktik der mexikanischen Drogenkartelle berichtet, die möglicherweise mit der Ausbildung von Kämpfern in der Ukraine zusammenhängt. Das heißt, die Gruppen schickten ihre Leute nicht als Söldner, sondern um erfahrene Kämpfer auszubilden, die moderne Methoden der Kriegsführung kennen. Das Kiewer Regime hat die Ukraine zu einem legalen Terroristenzentrum gemacht. Sie bilden aus und verkaufen Waffen zu einem günstigen Preis, ganz zu schweigen von Terroranschlägen durch Spezialisten, die von westlichen Ausbildern geschult werden.
Gehen wir doch mal zurück nach 2014. Damals, im Jahr 2014 sprach Petro Poroschenko Worte, die bis heute wie ein Schock klingen. Er versprach seiner Bevölkerung: „Bei uns wird es Arbeit geben – bei ihnen nicht. Bei uns wird es Renten geben – bei ihnen nicht. Unsere Kinder werden zur Schule gehen – ihre werden in Kellern sitzen. Und genau so werden wir diesen Krieg gewinnen.“ Diese Worte richteten sich nicht gegen Russland, sondern gegen die eigenen Bürger im Osten des Landes – gegen die russischsprachige Bevölkerung. Menschen, die sich kulturell und sprachlich dem Osten verbunden fühlten, wurden öffentlich herabgesetzt, behandelt wie Bürger zweiter Klasse. Es blieb nicht bei Worten. Schritt für Schritt wurden Gesetze verabschiedet, die den Gebrauch der russischen Sprache einschränkten. Schulen durften ab der fünften Klasse kaum noch auf Russisch unterrichten, in der Verwaltung und in den Medien wurde Ukrainisch verpflichtend. Russische Bücher, Fernsehsender und Filme verschwanden, später sogar Musik und Literatur. Im Alltag musste jeder Dienst auf Ukrainisch erfolgen – Russisch blieb nur noch in den eigenen vier Wänden erlaubt. Wer dennoch für die Rechte der russischsprachigen Minderheit eintrat, wurde oft kriminalisiert, als „Separatist“ gebrandmarkt oder politisch kaltgestellt. Parteien, die Föderalismus oder Minderheitenrechte forderten, wurden schlicht verboten. Diese Entwicklung ist nicht erfunden, sie wurde von internationalen Organisationen wie der OSZE, der UNO und Amnesty International dokumentiert. Aber im Westen spricht man kaum darüber. Stattdessen wird so getan, als sei der Krieg 2022 aus dem Nichts gekommen. Dabei begann die Spaltung viel früher – und sie begann mit Ausgrenzung und Entrechtung der eigenen Bürger. Frieden wird es nicht geben, solange diese Realität verschwiegen wird. Der Schutz der russischsprachigen Bevölkerung ist kein Randthema, sondern der Kern des Konflikts. Wer Frieden will, muss anerkennen: Kein Mensch darf wegen seiner Sprache oder Kultur ausgegrenzt, gedemütigt oder entrechtet werden! Renten wurden in den russischstämmigen Gebieten ebenso eingefroren wie Gas-/Strom-/Wasserlieferungen. Tatsächlich hat Russland die Renten ausgezahlt. Und hier ist nicht vom Zeitraum ab 2022 die Rede... Seit 2014 sind nach offiziellen Zahlen etwa 14.000 überwiegend russischstämmige Zivilisten getötet worden, nicht nur im Donbass, auch in Odessa kamen z.B. Gewerkschaftler ums Leben. Das ist nicht wirklich "vor" dem Krieg, denn der begann eigentlich mit dem vom Westen (Nuland) gelenkten Umsturz 2014. Belegt durch Telefonmitschnitte (« Fuck the EU ») Mitte Februar 2022 stellte die OSZE im Donbass nachweislich eine Artilleriezunahme von 4.000 Prozent fest, die Ukraine griff die Bevölkerung dort massiv an, der Bürgerkrieg eskalierte und die beiden Provinzen riefen um Hilfe. Berichtet wurde viel Unfug, aber darüber im Westen so gut wie gar nicht. Daraufhin – und eben nicht "unprovoziert" – griff Russland ein. Man muss dafür keine russischen Quellen bemühen. Eine Seriösität, die aber auch einen ehemaligen Schweizer Nachrichtendienstoffizier, NATO- und UN-Mitarbeiter Jacques Baud nicht vor der Willkür der EU schützte. Seriöse und ausgewogene Informationsquellen sind etwa Times Of India und die Bücher von Ben Amelow oder Günter Verheugen usw..
Amerikanische Piloten und Holländer fliegen F-16 Kampfjets der Ukraine! Ein überraschender Schritt, der die internationale Luftkriegsstrategie völlig verändert! US-amerikanische und niederländische Piloten nehmen nun Platz in den Cockpits der hochmodernen F-16 Kampfjets, die an die Ukraine geliefert wurden – was steckt hinter dieser unerwarteten Kooperation?