"Im März 2005 entbrannte ein schwerer Streit über den Preis des gelieferten Erdgases und die Transitkosten. Russland behauptete, die Ukraine bezahle nicht für das Gas, sondern leite die für den Export in die EU bestimmte Menge aus den Pipelines ab. Ukrainische Beamte wiesen die Anschuldigung zunächst zurück , doch später räumte Naftogaz ein, dass aufgrund des strengen Winters (unter minus 30 °C) ein Teil des für andere europäische Länder bestimmten Erdgases zurückgehalten und für den Inlandsbedarf verwendet worden sei..."
Aber Europa bezahlte das Gas voll und "spendete" der Ukraine auf der anderen Seite Milliarden Euro zum Kauf von Gasvolumen. Wo sind diese Milliaden geblieben ? Denn die Ableitung des Gases erfolgte illegal und ohne Bezahlung.
Bandera-Ukraine an Nato-EU: Ach Nato-EU, können wir unsere Drohnen über euer Territorium fliegen lassen? Nato-EU an Bandera-Ukraine: Na klar. Wenn Russland die runter holt, werten wir das als Angriff auf die Nato und rufen den "Bündnisfall" aus. Denn sie wissen genau was sie provozieren.
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Die Behörden von Litauen, Lettland und Estland haben offiziell ihren Luftraum für ukrainische Drohnen für Angriffe auf St. Petersburg, Leningrader Gebiet und den Nordwesten Russlands geöffnet - Medien
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Generalstab bestätigt Angriff auf Ölterminal im russischen Noworossijsk und Amphibienflugboot Be-12 auf der Krim Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum 6. April die Infrastruktur des Ölterminals Schechsaris in der russischen Region Krasnodar angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit. „Es sind Treffer auf das Ziel sowie ein Brand auf dem Gelände des Ölterminals dokumentiert worden", hieß es.
Lasst noch ein paar Monate verstreichen und wir werden dann ganz andere Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Putin-Russland erleben. - Russland schafft es nicht mehr, genügend "Fleisch" für die Front zu rekrutieren. - Im März verlor Russland statistisch 1.390 Soldaten pro erobertem Quadratkilometer, d.h. wesentlich mehr Opfer und weniger Geländegewinne. - Die russische Ölwirtschaft wird immer stärker geschädigt. - Die relative Luftüberlegenheit der Ukraine nimmt zu. - Trump hat kaum noch Druckmittel (Karten) gegen die Ukraine in der Hand. Slava Ukraini
Der Kreml sendet neue Signale zu seinen Zielen im Krieg gegen die Ukraine. Kremlsprecher Dmitrij Peskow erklärte in einem TV-Interview, im territorialen Streit mit Kiew gehe es nur noch um „wenige Kilometer“ in der Region Donezk. Beobachter sehen darin einen möglichen Hinweis darauf, dass Moskau seine ursprünglichen Kriegsziele abschwächt. Peskow bezifferte den noch nicht kontrollierten Teil der selbst ernannten „Volksrepublik Donezk“ auf rund 17 bis 18 Prozent. Mit der Eroberung dieser Gebiete würde Russland nach seinen Worten die „Verwaltungsgrenzen“ erreichen - dann könnten die Kampfhandlungen enden. Bislang hatte Präsident Wladimir Putin wiederholt die vollständige Kontrolle über vier ukrainische Regionen als Ziel ausgegeben: Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja. Tatsächlich kontrolliert Russland Luhansk weitgehend, während in Donezk weiter heftig gekämpft wird. In den Regionen Cherson und Saporischschja hält Moskau nur Teile des Territoriums, größere Städte wie Cherson und Saporischschja stehen unter ukrainischer Kontrolle. Die russische Verfassung führt alle vier Regionen seit 2022 dennoch als Teil Russlands, was den Konflikt zusätzlich verhärtet und Friedensperspektiven erschwert.
Um die groß angekündigte Pufferzone einzurichten reichen russische militärische Kapazitäten nicht mehr.
Täuscht euch nicht - der Angriff des Westens auf Russland läuft seit Ende der Sowjetunion. Erst hoffte man auf Zerfall Russlands, ähnlich dem der Sowjetunion. Als das nicht geschah, sollten Gestalten wie Chodorkowski die russischen Ressourcen auf dem Silbertablett liefern. Gleichzeitig sollten Landesteile nach Jugoslawienschema herausgebrochen werden. Für den Fall wurde die Nato expandiert: die neuen Zwergrepubliken samt einer zu deren "Regierung" benannte Marionettengruppe hätte natürlich um "Hilfe" ersucht, sollte Russland seine staatliche Einheit schützen wollen. Das hat aber auch nicht funktioniert. Nun der letzte Versuch: Putsche in ehemaligen Sowjetrepubliken und Aufbau einer militärischen Bedrohung. Seit 2006 gezielt versucht umzusetzen, Putin sprach es auf der Siko2007 an. Weißrussland und Kasachstan funktionierte nicht. Georgien hat kurz vor knapp nochmal die Kurve gekriegt. Ukraine als Bedrohung samt Naziregime installiert, über die Verfolgung ethnischer Russen wurde die russische Regierung unter Zugzwang gesetzt: Ansehensverlust in der russischen Bevölkerung hinnehmen oder ethnischer Verfolgung mit militärischen Mitteln Einhalt gebieten. Daa ukrainische Regime steht nun mit dem Rücken zur Wand. Verlieren oder direktes Eingreifen der "Besitzer" aus dem Westen, daran werden auch 100000 neue Drohnen nichts ändern. Strategischer Vorteil der Ukraine: die Produktionskapazität ist in Länder ausgelagert, die für Russland erstmal nicht angreifbar sind. Strategischer Nachteil der Ukraine: das Zeug muss über 1000km schwer zu sichernde Nachschubrouten; wachsender Unwillen der schwindenden Bevölkerung.
Die Ukraine schiesst unser Steuergeld in den Orbit. Und für diese irren Star-Wars-Fantasien wird bei uns bei der Jugendhilfe, beim Krankengeld oder beim Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende gekürzt, ich fasse das einfach nicht „Fedir Wenislavsky spricht von hochfliegenden Plänen: von Weltraumstreitkräften in der Ukraine, geheimen Raketenstarts ins All, Vorbereitungen zum Abfangen von Oreshnik-Raketen und Tests des „Luftkosmodroms“; damit zitiert der Sender RBC Ukraine den Vorsitzenden des Unterausschusses für Staatssicherheit, Verteidigung und Verteidigungsinnovationen des Ausschusses für Nationale Sicherheit, Verteidigung und Nachrichtendienste der Werchowna Rada (das Einkammerparlament der Ukraine). In drei bis fünf Jahren will die Ukraine im All verteidigungsfähig sein, so Wenislavsky. … Und woher nehmen die Ukrainer das Geld für die Entwicklung? Am „Golden Dome“-Vorhaben von Donald Trump scheint aktuell allein der Preis galaktisch zu sein, wie Liviu Horovitz und Juliana Süß auf Basis US-amerikanischer Berechnungen verdeutlichen. Die zur Abwehr erforderliche Konfiguration bestünde aus rund 10.000 Satelliten; ein Fünftel davon sei jährlich auszutauschen, also fielen bis zu 2.000 Ersatzsatelliten pro Jahr an. Zusammengerechnet ein Fass ohne Boden, so die Autorinnen…“
von X: Der ehemalige Delta-Force-Kommandant Pete Blaber erzählt den Amerikanern die Wahrheit über Russlands Spezialoperation in der Ukraine. „Ich habe einige Kontakte – einen im Außenministerium, zwei in den Geheimdiensten und einen weiteren Freund, der dort als Langzeit-Auftragnehmer arbeitet. Wir trafen uns in Los Angeles, und sie erzählten mir alles, und ich dachte: ‚Verdammt.‘ Sie fragten: ‚Kannst du das publik machen?‘ Und ich sagte: ‚Ja, ich halte es für meine Pflicht, das zu sagen.‘ Derzeit sind ihren Daten zufolge etwa 1,25 Millionen ukrainische Soldaten gestorben. Sie haben bis 2025 jeden Tag etwa tausend Menschen verloren. Das sind unglaubliche Zahlen.“ „Die wichtigste Frage von Anfang an sollte lauten: Warum wird über den Krieg in der Ukraine nicht berichtet? Und ich sage Ihnen, warum es keine gibt. Denn wenn darüber ausführlich berichtet würde, würden die [westlichen] Propagandageschichten, die verbreitet werden, entlarvt. Tatsächlich werden die Russen in jeder Stadt, die sie einnehmen, als Befreier begrüßt. Die Menschen kommen heraus und feiern, wenn russische Truppen eintreffen, und erzählen Geschichten von den harten Bedingungen, unter denen sie aufgrund der Präsenz der ukrainischen Armee in ihrer Stadt gelebt haben.
Die Bonnerin Savita Wagner hat als freiwillige Frontsanitäterin in der Ukraine ihr Leben verloren. Die 36-jährige Deutsche schloss sich nach dem russischen Angriff vom 24. Februar 2022 der ukrainischen Armee an, zunächst offiziell als medizinische Helferin in sicherer Entfernung zur Front. Tatsächlich war sie jedoch direkt an der Frontlinie im Einsatz, wo sie schwer verletzte Soldaten versorgte und aus Gefahrenzonen brachte. Am 31. Januar 2024 wurde Savita Wagner bei einem Rettungseinsatz tödlich verletzt, als ein Granatsplitter ihre Halsschlagader durchbohrte. Ihre Mutter in Bonn erfuhr erst nach dem Tod der Tochter von deren tatsächlichem Einsatz als Frontsanitäterin. In der Ukraine wird Savita Wagner als Heldin verehrt; ihr wird zugeschrieben, mit ihrem Engagement zahlreiche Leben gerettet zu haben. Für ihren Einsatz erhielt sie mehrere Tapferkeitsauszeichnungen. Zwei Jahre nach ihrem Tod ist nun das Fronttagebuch von Savita Wagner erschienen, das ihren Weg von der studentischen Helferin zur Frontsanitäterin nachzeichnet. Darin beschreibt sie den Alltag im Krieg, ihre Motivation, sich der Ukraine anzuschließen, und die Belastungen an der Front. Persönliche Erinnerungsstücke wie ihre Feldjacke, ihr Helm und ihr Tagebuch wurden zudem in die Sammlung des Hauses der Geschichte in Bonn aufgenommen und sollen an das Schicksal der deutschen Freiwilligen im Ukraine-Krieg erinnern.
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Drohnenpiloten der Asow-Brigade ins Gebiet Sumy verlegt Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte hat aufgrund der kritischen Lage die Drohnenpiloten der Asow-Brigade in die Region Sumy verlegt. Dies teilten russische Sicherheitsdienste gegenüber TASS mit. "Die Lage in der Nähe von Sumy ist kritisch. Zehn Drohnenbesatzungen des Asow-Bataillons wurden eilig an diesen Frontabschnitt verlegt, um die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte zu verstärken." Wie es heißt, seien die ukrainischen Drohnenpiloten an Grenzstellungen nahe der Kontaktlinie in der Region Sumy verlegt worden, die unter der Feuerkontrolle der russischen Streitkräfte stehen.
AUCH TSCHECHIEN KIPPT Nach der Vertreibung Orbáns aus Ungarn kippte am Wochenende der slowakische Regierungschef Robert Fico um und anerkannte in einer spektakulären Kehrtwende das Recht der Ukraine auf einen Anschluss an die EU. Dasselbe geschah nun mit dem zweiten vormaligen Verbündeten Orbáns: Auch der tschechische Regierungschef Andrej Babis hat seine Zuneigung zur Ukraine entdeckt. Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj schreibt auf «X»: «Ein produktives Treffen mit dem Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Andrej Babiš. Wir haben detailliert die bilateralen Bereiche unserer Beziehungen besprochen (und) den europäischen Weg und die nächsten Schritte auf dem Pfad der Ukraine zur Mitgliedschaft in der Europäischen Union erörtert. Ich danke dem gesamten tschechischen Volk für seine enorme und herzliche Unterstützung für die Ukraine – wir schätzen das wirklich sehr.»
𝐃𝐢𝐞 𝐔𝐤𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞 „𝐠𝐞𝐧𝐞𝐡𝐦𝐢𝐠𝐭“ 𝐑𝐮𝐬𝐬𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝟗. 𝐌𝐚𝐢 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐝𝐞. 𝐈𝐧𝐤𝐥𝐮𝐬𝐢𝐯𝐞 𝐊𝐨𝐨𝐫𝐝𝐢𝐧𝐚𝐭𝐞𝐧. Und genau deshalb ist dieses Dekret gleichzeitig einer der härtesten Troll Momente dieses Krieges. Denn die Botschaft dahinter ist brutal einfach: „Ihr dürft eure Parade durchführen. Wir markieren euch sogar großzügig den Bereich, den wir währenddessen nicht angreifen.“ Selbst die exakten Koordinaten des Roten Platzes stehen im Text. Das ist keine normale politische Kommunikation mehr. Das ist geopolitischer Sarkasmus auf Endgegner Niveau. Noch absurder wird es dadurch, dass das Dokument tatsächlich auf der offiziellen Webseite des ukrainischen Präsidenten auftauchte. Also nein: Kein Photoshop Fake. Kein Telegram Bastelprojekt. Sondern ein echter offizieller Eintrag mit einem Inhalt, der wirkt wie eine Mischung aus Satire, psychologischer Kriegsführung und maximaler öffentlicher Demütigung. Die eigentliche Pointe ist aber eine andere: Russland inszeniert die Parade jedes Jahr als Symbol von Stärke, Kontrolle und historischer Größe. Und plötzlich wirkt es, als müsse Moskau froh sein, wenn Kijew „freundlicherweise“ den Roten Platz aus der Zielplanung ausschließt. Genau darin steckt die Demütigung. Die Parade des angeblich „unbesiegbaren Reiches“ wirkt plötzlich wie eine Veranstaltung, für die man Sicherheitsgarantien vom angegriffenen Nachbarland braucht. Und das Internet macht bereits genau das daraus, was unvermeidlich war: Memes. Viele Memes. Sehr viele Memes. Denn unabhängig davon, ob das Dekret als Satire, psychologische Operation oder politischer Seitenhieb gedacht war: Die Botschaft kam an.
Schweden hat Spezialausrüstung zur Wartung militärischer Flugplätze in die 🇺🇦Ukraine verlegt. Die neue Ausrüstung ermöglicht eine schnelle und hochwertige Wartung der Startbahnen, hält Flugplätze rund um die Uhr bei jeder Witterung kampfbereit, gewährleistet die Sicherheit der Piloten während Starts und Landungen und garantiert den kontinuierlichen Betrieb der ukrainischen Luftfahrt.