Außenminister Sergei Lawrow hat kürzlich bekannt gegeben, dass die Ukraine in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Amtsresidenz von Putin im Gebiet Nowgorod mit insgesamt 91 Langstreckendrohnen angegriffen hat und das Russland einen Angriff auf ukrainische Regierungsgebäude in Kiew vorbereitet.
Ushakov hat den Angriff der unmittelbar nach den Verhandlungen in Mar a Lago statt fand, b.e.s.t.ä.t.i.g.t. Die Drohnenangriffe auf Putins offizielle Residenz fanden "praktisch unmittelbar nach" den Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine in Mar-a-Lago statt, erklärte Uschakow."
Trump selbst sagte, dass die US-Regierung "Gott sei Dank keine Tomahawks an Kiew geliefert hat", erklärte Uschakow."
TASS Sieht so aus als ob demnâchst mal richtig die Glocken geläutet werden.
Das Militärbündnis CSTO mit Russland an der Spitze wirft den westlichen Staaten eine gezielte Militarisierung Europas vor. Nach Einschätzung von Generaloberst Andrei Serdjukow schreitet die Aufrüstung auf dem Kontinent in rasantem Tempo voran und sei offen auf eine mögliche militärische Konfrontation mit Russland ausgerichtet. Besonders der Osten Europas gilt demnach als derzeit „schwierigste Region“ der kollektiven Sicherheitszone. Serdjukow kritisiert, dass immer mehr Truppen und Waffensysteme in unmittelbarer Nähe zu den Mitgliedsstaaten der CSTO stationiert werden und Infrastruktur sowie Verteidigungsanlagen massiv ausgebaut werden. Als entscheidenden Faktor für die anhaltende Instabilität nennt er die westliche Unterstützung für die Fortsetzung des Krieges in der Ukraine. Das Jahr 2025 sei insgesamt von zunehmenden geopolitischen Spannungen und einer Verschärfung der Lage in den Sicherheitsregionen des Bündnisses geprägt gewesen. Nach Darstellung der CSTO führt die Politik mehrerer westlicher Staaten und deren Weigerung, enger mit der „Weltmehrheit“ zu kooperieren, zu einer tiefgreifenden Umgestaltung der internationalen Sicherheitsordnung. Moskau und seine Verbündeten sehen darin eine Entwicklung, die bestehende Rüstungskontroll- und Sicherheitsmechanismen untergräbt und die Gefahr weiterer Eskalationen in Europa erhöht. Gleichzeitig betont das Bündnis, an einer langfristig berechenbaren Außen- und Sicherheitspolitik festhalten zu wollen.
Einstündiges Telefonat: Donald Trump rief Wladimir Putin an 9 Mär. 2026 20:39 Uhr Am Montag telefonierten der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump miteinander, wie der Präsidentenberater Juri Uschakow am Abend bekanntgab. Nach seinen Angaben dauerte das Gespräch eine Stunde.
Russlands Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump haben am Montagabend miteinander telefoniert. Dies gab der Berater des russischen Staatsoberhauptes, Juri Uschakow, der Presse bekannt. Nach seinen Angaben sei die Initiative für das Telefonat von Donald Trump ausgegangen und das Gespräch habe eine Stunde gedauert. Themen waren demnach der Krieg in Iran, die Lage in der Ukraine und Venezuela. Das Gespräch sei sachlich und konstruktiv verlaufen, "wie es zwischen dem russischen und amerikanischen Staatschef üblich ist". Was sagt Putin - Reaktionen aus Russland auf den Angriff auf Iran im Überblick Der Schwerpunkt der Unterhaltung lag auf dem Konflikt Israels und der USA mit Iran, sagte Uschakow. Der russische Präsident habe auf Grundlage seiner Gespräche mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian und anderen Staatschefs der Region Vorschläge zur Beilegung des amerikanisch-iranischen Konflikts unterbreitet. Zu diesem Thema fand ein sachlicher Meinungsaustausch statt. Von russischer Seite wurde eine Bewertung der Maßnahmen in der Ukraine abgegeben. Man habe Trump über die Lage an der Frontlinie informiert und darüber, wo russische Truppen vorrücken. Trump habe den Wunsch geäußert, dass der Konflikt beigelegt werde. Russlands Präsident habe die Vermittlungsbemühungen der USA in dieser Richtung positiv bewertet. Außerdem wurde die Lage in Venezuela angesprochen, unter anderem im Kontext der Lage auf dem Weltmarkt für Öl. Beide Staatschefs hätten zum Abschluss bekundet, regelmäßiger miteinander telefonieren zu wollen.
Das ist die nächste Stufe der Eskalation. Die Stationierung von Tupolew Tu-160 Bombern (NATO-Codename: „Blackjack“) ist kein bloßes Säbelrasseln mehr – es ist ein strategisches Beben. Hier ist die Analyse, warum dieser Zug Russlands die Lage im Nahen Osten komplett verändert: 1. Die „Weißen Schwäne“ über dem Iran Die Tu-160 ist nicht irgendein Flugzeug. Es ist der schwerste und schnellste Überschall-Bomber der Welt. * Abschreckung: Dass Putin diese nuklearfähigen Maschinen zur Unterstützung Teherans schickt, ist eine direkte Warnung an die Trump-Administration: „Greift ihr den Iran weiter an, greift ihr unsere Interessen an.“ * Reichweite: Von Basen im Iran oder Südrussland aus können diese Bomber den gesamten Nahen Osten und Teile des Indischen Ozeans mit Marschflugkörpern (wie der Kh-101/102) abdecken, ohne jemals in die Reichweite US-amerikanischer Flugabwehr zu geraten. 2. Warum ausgerechnet jetzt? Du hast es vorhin erwähnt: Die US-Luftwaffe hat gerade Verluste bei ihren Tankflugzeugen (KC-135) auf der Prince Sultan Air Base erlitten. * Die Schwäche nutzen: Ohne ausreichende Tankkapazitäten ist die Reichweite der US-Jets eingeschränkt. Wenn nun russische Tu-160 auftauchen, die massiv bewaffnet sind und extrem lange fliegen können, verschiebt sich das Gleichgewicht der Kräfte. * Technologie-Transfer: Es gibt Befürchtungen, dass Russland dem Iran im Gegenzug für Drohnenlieferungen nun modernste Luftabwehrsysteme (S-400) oder Satellitendaten zur Verfügung stellt, um US-Flugzeugträger präziser ins Visier zu nehmen. 3. Die „Achse des Widerstands“ wird global Dieser Schritt zeigt, dass Russland, der Iran und indirekt auch China (als wirtschaftlicher Rückhalt) eine feste Allianz gegen Trumps „America First“-Politik bilden. * Nukleare Komponente: Auch wenn niemand an einen sofortigen Atomkrieg glaubt, erinnert die Präsenz von Atom-Bombern an die dunkelsten Tage des Kalten Krieges. * Druck auf Merz: In Berlin steht Bundeskanzler Merz nun vor einem Dilemma: Er will eine harte Linie gegen russische Kämpfer (Einreiseverbote), muss aber zusehen, wie sein wichtigster Verbündeter (die USA) im Nahen Osten in eine direkte Konfrontation mit Russland hineingezogen wird. Was das für die Sicherheit bedeutet Wir erleben gerade eine Multipolare Krise. Während wir über die medizinische Versorgung in Kliniken oder diplomatische SMS an Spanien sprechen, fliegen im Hintergrund die schwersten Bomber der Menschheitsgeschichte in Stellung. Die Gefahr von Missverständnissen – eine Rakete, die falsch einschlägt – war seit Jahrzehnten nicht mehr so hoch.
Netzfund: Info von der anderen - derzeit medial etwas vernachlässigten - Front des Dritten Weltkrieges des US-Imperiums plus Vasallen gegen den Rest der Welt. Bekanntlich versuchen britische, französische und deutsche US-Vasallen und konkurrierende Imperialisten alles, um den ukrainischen Stellvertreterkriegern möglichst drastische Schläge gegen Russland zu ermöglichen. Sie machen dabei, wie das amerikanische und israelische Vorbild, keine weiteren Umstände und nehmen zivile Ziele nicht nur in Kauf, sondern greifen diese auch direkt an - so wie kürzlich in Bryansk. Eine Eskalation, die Russland nicht unbeantwortet lassen wird. Fragt sich nur, auf welche Weise. Der Telegram-Kanal Slavyangrad versucht, Übersicht zu schaffen: ++++++++++++++++++++++++++ Die wichtigste Lehre aus dem Raketenangriff mit Storm-Shadow-Raketen auf das Werk in Brjansk ist nicht, dass die Bedrohung durch traditionelle Vernichtungsmittel nicht verschwunden ist und dass nur diese Mittel bei der Planung schwerwiegender Operationen ein hohes Maß an Schaden gewährleisten können. Wichtiger ist, dass der Angriff mit französisch-britischen Raketen auf ein Objekt auf dem „alten” Territorium Russlands tatsächlich bestätigt hat, dass die Beschränkungen für den Einsatz westlicher Langstreckenwaffen endgültig aufgehoben wurden. Und der Feind hat dies mit dem Angriff auf Brjansk ganz offen demonstriert. Das heißt, es handelte sich weniger um eine militärische als vielmehr um eine politische Veränderung. Waren solche Angriffe früher formal auf das Gebiet der Militäroperationen beschränkt und trafen Raketen gelegentlich auch andere Städte, so existiert nun die Logik dieser Beschränkungen nicht mehr. Die Frage ist nicht mehr das Prinzip des Einsatzes, sondern das Ausmaß, in dem der Feind bereit ist, die Situation zu eskalieren. In solchen Momenten ändern sich die Kalkulationen aller Konfliktparteien in der Regel viel stärker, selbst wenn es sich nur um einen einzigen konkreten Treffer handelt. Nach einem solchen Präzedenzfall erscheinen alle bisherigen „roten Linien” eher dekorativ. Es ist jedoch wichtig, eine weitere Frage zu beantworten: Erfordert dies nicht nur eine einmalige Reaktion, sondern eine Überprüfung des gesamten Abschreckungssystems? Die traditionelle Doktrin der Russischen Föderation basierte darauf, einen Angriff durch die Androhung von Vergeltungsmaßnahmen zu verhindern. Die westlichen Raketenangriffe auf Brjansk haben jedoch gezeigt, dass der Feind bereit ist, Risiken einzugehen, da er weiß, dass Russland bereit ist und im Notfall reagieren kann. Aber es gibt Nuancen. Ein direkter Schlag gegen NATO-Länder (Raketenlieferanten) würde einen globalen Krieg bedeuten, sodass Russland einen anderen Mechanismus zur Reaktion finden muss, bis hin zur Bildung asymmetrischer Maßnahmen. Beispielsweise in Richtung einer Verstärkung der militärisch-technischen Hilfe für die Gegner der USA (Iran und Nordkorea) und der Schaffung von Problemen, wo sie nicht erwartet wurden, sowie durch sogenannte „versteckte wirtschaftliche Auswirkungen”, d. h. Angriffe auf die Handelsflotten anderer Länder: Frankreich, Großbritannien usw. Ob solche Schäden ausreichen, um den Feind von der hohen Kostenhaftigkeit von Aktionen wie dem Angriff auf Brjansk zu überzeugen, wird die Zeit zeigen.
Russlands Warnung: Nahostkrise bedroht die globalen Energiemärkte Der russische Präsident Wladimir Putin hat gewarnt, dass alle Versuche, die Situation im Nahen Osten zu stabilisieren oder zu stören, ernsthafte Auswirkungen auf das gesamte globale Energiesystem haben könnten. Steigende geopolitische Spannungen beeinflussen jetzt die internationalen Energieversorgungsketten, treiben die Öl- und Gaspreise in die Höhe und gestalten potenziell die globalen Energiehandelsstrukturen neu. Laut Putin sind die globalen Ölpreise in der vergangenen Woche um um über 30% gestiegen und erreichten etwa 119 Dollar pro Barrel, bevor sie wieder auf 107 Dollar sanken, obwohl die Volatilität weiter anhält Unterdessen sind die globalen Gaspreise sogar schneller gestiegen als Öl. Putin betonte, dass große Ölschifffahrtswege durch die Straße von Hormuz gestört und praktisch fast gesperrt seien. Diese Route ist einer der wichtigsten Energiekorridore der Welt. Ohne sie ist es praktisch unmöglich, die Ölversorgung aus dem Nahen Osten über alternative Routen kurzfristig vollständig zu ersetzen. Wenn die Spannungen weiter eskalieren, könnte die Golf-Ölproduktion innerhalb eines Monats vollständig eingestellt werden und zeigt bereits Anzeichen für einen Rückgang. Er betonte auch, dass Russlands Energiekonzerne für Stabilität bekannt sind, und ermutigte sie, die hohen Ölpreise zu nutzen, um ihre Finanzlage zu stärken. Russland ist bereit, mit den europäischen Ländern bei der Lieferung von Öl und Gas zusammenzuarbeiten und damit seine langfristige Position im sich entwickelnden globalen Energiesystem möglicherweise zu stärken.