Die Verhandlungszeit ist vorbei. Die USA haben sich bewusst dafür entschieden, die rote Linie zu überschreiten, die des Irreparablen. Als sie diesen Krieg angefangen haben, haben sie ihr eigenes Todesurteil unterschrieben: Sie wissen nicht, wann und wie der Schnitt fallen wird, aber wir sind es, die den Faden halten. Sie benutzen das Atomspektrum wie eine Vogelscheuche, geblendet von ihrer Arroganz. Sie haben keine Ahnung, wie groß unsere Macht ist oder was wir bereit sind zu ziehen. Was Israel betrifft, so ist sein Schicksal besiegelt. Jeder Schlag, jedes Verbrechen, jedes Leid, das sie zugefügt haben, wird in Sturm zu ihnen zurückkehren. Sie werden in unserer Schusslinie bleiben, entlarvt, verletzlich, gejagt. Wir wandeln im Schatten des Führers, und jeder Schritt ist ein Blitz. Der Iran beugt sich nicht. Iran gewinnt. Immer. — Erklärung des neuen Obersten Führers der Islamischen Revolution im Iran, Alireza Arafi
Die jüngste Erklärung des Iran bestätigt seinen Besitz von ungefähr 250.000 Raketen, die 800 Raketen pro Stunde abfeuern können. Die angekündigte Lagerbestände reichen angeblich aus, um einen anhaltenden Konflikt gegen die Vereinigten Staaten, Israel und die verbündeten arabischen Staaten für bis zu fünf Jahre anzuheizen. Diese Proklamation hat inmitten des anhaltenden Anstiegs der Spannungen im Nahen Osten weltweit erhebliche Besorgnis ausgelöst. Militäranalysten betonen, dass die unabhängige Überprüfung der genauen Zahlen in solchen Behauptungen problematisch ist; dennoch bleibt das robustes Raketenprogramm des Iran in der Region eine anerkannte Tatsache. Wenn die aktuelle Eskalation anhält, könnten die Folgen weitreichende Auswirkungen über den Nahen Osten hinaus haben und sich auf die globalen Sicherheitsrahmen, die Rohölmärkte und internationale diplomatische Manöver auswirken.
In Tel Aviv sieht es zum Teil so aus wie in Gaza. Der Iran benutzt nun auch Raketen mit Mehrfachsptengköpfe, sogenannte eigentlich geächtete Clusterboxes, die ganze Straßenzüge auf einmal zerstören können. Dabei hat der Iran noch nicht seine heftigsten Waffensysteme eingesetzt. Zugleich beschiessen nun die Huthis von Jemen mit iranischen und chinesischen Marinemissels US Kriegsschiffe wovon bereits zwei davon außer Gefecht gesetzt wurden oder angeblich auch gesunken sind. Auch die schiitischen Milizen im Irak beschiessen nun die US Stützpunkte in Syrien. Nordkorea hat dem Iran unverhohlen eine Atombombe angeboten um Israel ein für allemal auszulöschen. Die Briten verstärken ihre militärischen Royal Basen auf Zypern. Die Türkei hat ihrerseits auf ihren Landesteil auf Zypern Militär und Waffensysteme gebracht. In Doha ist der Flughafen schwerstens beschädigt. Auch in Kuwait wurden die US Stützpunkte erheblich beschädigt. China hat eine eindeutige militärische Warnung an die USA und Israel gerichtet. Die Rohstoffpreise für Erdöl und Erdgas gehen durch die Decke. Es fehlt nicht mehr viel und wir haben tatsächlich den 3.Weltkrieg.
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Innerhalb weniger Stunden soll das iranische Militär praktisch lahmgelegt worden sein. Tausende Präzisionsbomben, B2-Bomber aus den USA, massive Angriffe Israels und eine klare Botschaft von Donald Trump: Diese Operation sei eine der größten Militäroffensiven der modernen Geschichte. Während Teheran von Gegenangriffen spricht, bleiben zentrale US-Ziele offenbar unversehrt. Gleichzeitig meldet Washington gezielte Schläge gegen die Revolutionsgarde und hochrangige Führungspersonen. Was bedeutet das für die Region – und für die Welt?
Der Iran zerstörte 5 amerikanische Radare im Wert von etwa 3,4 Milliarden US-Dollar +++ Satellitenbilder, die die Schäden durch iranischen Angriffe auf das 1,1 Milliarden Dollar teure AN/FPS-132-Radar in Katar und Vier AN-TPY2 THAAD-System Radare die jeweils etwa 500 Millionen Dollar kosten und in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Jordanien stationiert waren, zeigen.
Der Flugzeugträger Charles de Gaulle kehrte nach Frankreich zurück, nachdem er zunächst auf Befehl von Macron Richtung Mittelmeer gefahren war. Paris spricht von einer technischen Panne, während der Iran behauptet, das Schiff mit Raketen und Drohnen im Kontext starker regionaler Spannungen ins Visier genommen zu haben.