Flugdienst der Bundespolizei Die Polizeihubschrauber des Bundes sind an vielen Orten im Einsatz: unter anderem zur Überwachung der Grenzen, einschließlich des Küstenmeeres im Bereich der Nord- und Ostsee. Die Piloten kontrollieren Bahnanlagen aus der Luft oder transportieren Polizeikräfte zu Großeinsätzen. Bei schweren Unglücks- und Katastrophenfällen im In- und Ausland leistet der Luftrettungsdienst wertvolle Hilfe.
Der Flugdienst befördert aber auch Staatsgäste der Bundesregierung und andere Prominente, deren Sicherheit potenziell gefährdet ist: So waren zum Beispiel schon Bundeskanzlerin Angela Merkel, Jean-Claude Juncker, der Präsident der EU-Kommission, oder der frühere französische Präsident François Hollande „Fluggäste“ der Bundespolizei. Aufträge aus diesem Bereich führten die Hubschrauber der Bundespolizei bis nach Kaliningrad (Königsberg) und Lvov (Ukraine). Auch Papst Benedikt XVI. war bei seinen zwei Besuchen in Deutschland Fluggast der Bundespolizei.
Im Rahmen eines internationalen Abkommens zum weltweiten Schutz vor unerlaubter Einleitung gefährdender Stoffe in die Meere werden Hubschrauber der Bundespolizei zu Überwachungsflügen über der Nord- und Ostsee eingesetzt; dies geschieht in Zusammenarbeit mit den Schiffen der Küstenwache.
Luftrettung
Der Bundespolizei-Flugdienst ist seit dem Beginn der organisierten Luftrettung in Deutschland im Jahr 1970 maßgeblich am Rettungsdienst beteiligt.
Katastrophenhilfe
Die Hubschrauber der Bundespolizei waren unter anderem in folgenden Fällen im Einsatz:
zur Bergung und Versorgung der Bevölkerung bei den Sturmfluten in den Jahren 1962 und 1976 bei der Schneekatastrophe im Jahr 1978 beim Schutz der Deiche anlässlich der Oderflutkatastrophe im Jahr 1997 beim Elbehochwassereinsatz im August 2002 und im Januar 2011 sowie bei der Hochwasserkatastrophe an Donau und Elbe im Juni 2013 Auch der vielfache Einsatz zu Löscharbeiten bei Waldbränden gehört zum Handwerk der Piloten der Bundespolizei.
Der Auslandseinsatz zur humanitären Hilfe der Bundesregierung in Mosambik im März 2000 gilt als ein besonderer Meilenstein in der Chronik des Bundespolizei-Flugdienstes.
Oft auf dem Weg zur polnischen Grenze oder zur Überwachung der Schienenwege. Gerade so in der östlichen Grenzregion bauen die Kabeldiebe schon mal km Kabel üb er Nacht am Schienenweg aus und dann steht der Zugverkehr.
Ich mag die da oben auch. Jeder leistez halt seinen Sicherheitsauftrag an der jeweiligen Stelle. Mit Sicherheit war das neue Stasi-Objekt Ahrensfelde eine gute Wahl.
Auf alle Fälle brauchte der Osten eine solche Diensteinheit und ich denke, dass dewren Aufgaben jedes Jahr steigen. Denn selbst bei den brandenburgischen Waldbränden im Sommer tauchen diese Polizeihubschrauber in Amtshilfe als Wassertransporteur aus der Luft immer öfter auf. Danke !