Ein Spiegel-Redakteur fliegt auf, da seine Tatsachenberichte frei erfunden und damit Märchen sind. Ich bin aber der Meinung, er erfand seine Berichte im Auftrag von ihn bezahlende Auftraggeber.
Über den Fall des „Spiegel“-Redakteurs Caas Relotius wird momentan viel gesprochen. Es gibt jedoch eine Geschichte, die viele Menschen besonders erschüttert hat. Auch mich. Und zwar so sehr, dass ich alle meine Überzeugungen in Bezug auf Syrien und Assad infrage stellen musste. Etwas naiv von mir, wie sich herausstellt.
Es geht um die Geschichte des 13-jährigen syrischen Jungen, mit dem laut Relotius der blutige Bürgerkrieg in Syrien begann. Ein Artikel, für den der „Spiegel“-Redakteur mit dem Reporterpreis ausgezeichnet wurde. Den Text mit dem Titel „Kinderspiel“ soll er in weiten Teilen frei erfunden haben. Als ich im Juni ein neues „Spiegel“-Heft kaufte, was nicht so oft passiert, stieß ich genau auf diesen Beitrag.
Nach Hubschrauberabsturz Unfallstelle wird zur Sperrzone erklärt
Ein dunkles Ungetüm ragt halb aus dem Wasser der Mulde in Sachsen: Es handelt sich um die Trümmer eines abgestürzten Bundeswehr-Helikopters. Viele Fragen bleiben jedoch offen.
Die verstörende Entdeckung machen Paddler auf der Mulde in Sachsen: Mitten im Fluss liegen Trümmerteile. Wie ein Wal aus Blech ragt ein dunkles Ungetüm halb aus dem Wasser, so zeigen es erste Bilder vom Fundort.
Die Feuerwehr des sächsischen Landkreises südöstlich von Leipzig ist schnell vor Ort und bestätigt: Es handelt sich um einen Hubschrauber. Wenig später teilt das Bundesverteidigungsministerium offiziell mit, dass ein Helikopter im Flugbetrieb der Bundeswehr auf einem Übungsflug abgestürzt sei. Viele andere Fragen aber bleiben vorerst offen.
Denn die Absturzstelle im Ortsteil Bahren der Stadt Grimma wird rasch zum militärischen Sicherheitsbereich erklärt und weiträumig abgesperrt. Durch den ländlichen Ort fahren Polizei und die örtliche Feuerwehr auf - auf einem Fahrzeug ist auch ein Schlauchboot zu sehen. Die Bundeswehr kommt ebenfalls mit etlichen Fahrzeugen, darunter auch Sanitäter. Bald sind Dutzende Kräfte vor Ort.
Doch Journalisten kommen an die Fundstelle nicht mehr heran. Der Ort wird im Umkreis von zwei nautischen Meilen - das sind rund 3,7 Kilometer - auch zur Flugverbotszone erklärt, sodass keine Drohnen fliegen dürfen. Feuerwehr, Polizei und die Stadt Grimma verweisen bei Anfragen alle auf das Bundesverteidigungsministerium, das bei Zwischenfällen mit Militärangehörigen zuständig ist.
Das Ministerium sondiert in den ersten Stunden erst einmal die Lage. Kräfte der Bundeswehr seien vor Ort, um Rettungs- oder Ermittlungstätigkeiten aufzunehmen, sagt eine Sprecherin. Details gibt sie nicht preis. Die "Bild"-Zeitung berichtet, die Bundeswehr vermisse einen Hubschrauber und den Piloten. Offiziell gibt es auch dazu keine Informationen.
So ist zunächst offen, wie viele Menschen an Bord des Fluggeräts waren. Es ist unklar, ob jemand überlebt haben könnte. Auch Informationen zur möglichen Absturzursache fehlen. Der Fundort soll in der Nähe der Autobahn 14 liegen.
Klar ist nach Angaben eines Feuerwehrsprechers, dass der Helikopter zwischen 10 und 10.30 Uhr an diesem Dienstagvormittag von den Schirmen der Flugüberwachung verschwunden ist. Gegen Mittag dann haben die Paddler die Trümmerteile gemeldet und den Rettungseinsatz ausgelöst.
Vor Ort seien große Mengen Kerosin ausgetreten, das Wrack liege mittig im Fluss und sei schwer zugänglich, sagt der Feuerwehrsprecher der Deutschen Presse-Agentur. Vor Ort seien etwa 50 Einsatzkräfte, die das Kerosin auffangen und mit der Bergung beginnen sollten.
Bundeswehr und DB: Lächerliche Kriegspläne gegen Russland Laut dem „Tagesspiegel“ bereiten sich die Bundeswehr und die Deutsche Bahn auf einen Kriegsfall vor. Die marode Armee und die unpünktlichste Bahn Europas sollen im Ernstfall binnen 180 Tagen bis zu 800.000 NATO-Soldaten der Bündnispartner verlegen – falls je welche verfügbar sein werden. Dabei bestellte die Bundeswehr „nicht einmal für jeden zweiten aktiven Soldaten“ ausreichend Gewehre, wie Reservisten-Verbandschef Patrick Sensburg gegenüber der „Bild“ sagte. „Für die Reserve reichen die G36 auch bei weitem nicht aus. Dies ist inakzeptabel.“ Die mögliche Ostfront-Verlegung droht also am Organisationschaos und der legendären Bahn-Unpünktlichkeit zu scheitern.
Deutschland hat einen 1.200 Seiten starken Plan für den Fall eines russischen Angriffs. Jüngste Übungen zeigen, dass dieser möglicherweise nicht funktioniert. Der Operationsplan Deutschland legt Routen für Hunderttausende Soldaten fest. Jüngste Übungen haben Schwachstellen bei Brücken, begrenzten Schienenkapazitäten und Sabotageanfälligkeit aufgezeigt. Deutschland arbeitet mit Hochdruck daran, einen geheimen Kriegsplan fertigzustellen, der im Falle eines russischen Angriffs den Transport von Hunderttausenden NATO-Soldaten durch sein Territorium vorsieht, berichtet das Wall Street Journal. Der als „Operationsplan Deutschland” bekannte Entwurf legt fest, wie alliierte Soldaten, Fahrzeuge und Nachschub per Straße, Schiene und Fluss zur Ostflanke der NATO transportiert werden sollen. Der Plan, der nach dem vollständigen Einmarsch Russlands in die Ukraine entworfen wurde, umfasst mittlerweile mehr als 1.200 Seiten und enthält Transitrouten, Logistikzentren und zivile Unterstützungsaufgaben. Deutsche Beamte erklärten gegenüber dem WSJ, dass das Land als Hauptkorridor der NATO fungieren müsse, obwohl jahrelange Unterinvestitionen die Verkehrsnetze geschwächt und die militärische Mobilität verlangsamt hätten. Übung in Hamburg deckte schwache Brücken, überlastete Häfen und im Verkehr steckengebliebene Konvois auf Jüngste Übungen zeigen das Ausmaß der Herausforderung. In Hamburg wurde eine Konvoiübung stundenlang unterbrochen, als simulierte Demonstranten die Zufahrtsstraßen blockierten. Drohnen-Sichtungen verursachten weitere Verzögerungen, während lange Fahrzeugkolonnen im normalen Verkehr auseinanderbrachen. Andere Tests zeigten schwache Brücken, begrenzte Schienenkapazitäten und Häfen, die Schwierigkeiten hatten, schwere Panzerfahrzeuge abzufertigen. Russland-nahe Sabotageakte legten 2024 wichtige Munitions-Eisenbahnstrecke für Wochen lahm Sabotage-Befürchtungen erhöhen den Druck. Die deutschen Behörden verzeichnen vermehrt Versuche, Eisenbahnstrecken und Energieanlagen zu stören, von denen einige mit Russland in Verbindung stehenden Akteuren zugeschrieben werden. Ein Vorfall im Jahr 2024, bei dem eine wichtige Munitionsbahnstrecke wochenlang gesperrt war, zeigte, wie eine einzige Unterbrechung Verstärkungspläne zum Erliegen bringen kann. Militärkonvois benötigen weiterhin die Genehmigung ziviler Behörden – was die Reaktionszeiten verlangsamt Das WSJ stellt fest, dass rechtliche und bürokratische Hürden bestehen bleiben. Militärische Bewegungen erfordern oft die vorherige Genehmigung durch zivile Behörden, was die Reaktionszeiten verlangsamt. Regionale Regierungen und Polizeikräfte müssen auch den Schutz der Konvois koordinieren – etwas, das seit Jahrzehnten nicht mehr in großem Umfang praktiziert wird. 160 Milliarden Euro für Modernisierungen geplant, aber Personalmangel und Bürokratie bestehen weiterhin Berlin versucht, diese Lücke zu schließen. Bis 2029 sind Modernisierungen im Schienen- und Straßenverkehr im Wert von mehr als 160 Milliarden Euro geplant, und die Regierung entwirft neue Notfallprotokolle, um Genehmigungen zu beschleunigen. Von der WSJ zitierte Beamte warnen jedoch, dass Vorschriften zur Transportsicherheit, Verzögerungen bei der Beschaffung und Personalmangel nach wie vor einen schnellen Einsatz gefährden. Deutsche Beamte sagen, dass die Bemühungen auf Abschreckung und nicht auf Eskalation abzielen. Die Planer argumentieren jedoch, dass die Sicherheit Europas davon abhängt, ob Deutschland im Krisenfall schnell Truppen bewegen kann – und ob diese Routen offen bleiben, wenn sie am dringendsten benötigt werden.
Während der Übung ist mit einem erhöhten militärischen Aufkommen zu rechnen - auch auf den Straßen. Insgesamt sollen 250 Soldaten mit 30 Fahrzeugen und drei Luftfahrzeuge zum Einsatz kommen.
Bundeswehr schlägt im Frühjahr ihr Camp Brocken auf dem Harzgipfel auf.
Der höchste Berg Norddeutschlands steht im Fokus einer einzigartigen Kampagne zur Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr. Auf dem 1141 Meter hohen Brockenplateau schlägt sie Mitte Mai ihr Camp Brocken auf. Bei der heutigen gemeinsamen Lageerkundung besprachen Landkreis und Bundeswehr, wo auf dem Gipfel welche Zelte stehen werden, um die vielfältigen Karrierechancen der Bundeswehr einer breiten Masse vorzustellen – darunter auch die Luftwaffe. Harzkreis-Landrat Thomas Balcerowski begrüßte diesen Schritt der Bundeswehr. Der Brocken sei dank seiner zahlreichen Besucher optimal für dieses Karriere-Camp, um möglichst viele Menschen zu erreichen. „Die Bundeswehr gehört in die Mitte der Gesellschaft“, unterstrich er. Gleich zu Beginn sorgte die Landung eines Bundeswehrhubschraubers vor dem Brockenhotel für erstaunte Blicke der Brockenbesucher.
Die Bundeswehr stellt ihre Weltraumambitionen neu auf und plant massive Investitionen in Satellitenprojekte. Generalmajor Armin Fleischmann, Beauftragter für den Weltraum, kündigt an, dass Deutschland bei Aufklärung und Kommunikation schon in wenigen Jahren zur Weltspitze aufschließen könne. Grundlage dafür sind milliardenschwere Projekte, die die Fähigkeiten der Bundeswehr im All deutlich erweitern sollen. Bis 2030 sollen nach aktuellen Planungen rund 35 Milliarden Euro in weltraumbezogene Vorhaben fließen. Geplant sind große Satellitenkonstellationen, die der Bundeswehr neue Möglichkeiten bei Aufklärung, sicherer Kommunikation und internationalem Informationsaustausch eröffnen sollen. Fleischmann betont, dass dabei vor allem deutsche Unternehmen eine zentrale Rolle spielen sollen, darunter auch zahlreiche Start-ups aus der heimischen Raumfahrt- und Technologiebranche. Mit den neuen Projekten will Deutschland seine sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit stärken und sich als verlässlicher Partner in internationalen Kooperationen positionieren. Die geplanten Investitionen übertreffen die jährlichen Mittel mancher internationaler Raumfahrtorganisationen deutlich. Zugleich unterstreicht die Bundesregierung damit den Anspruch, im strategisch wichtigen Weltraumbereich nicht nur aufzuholen, sondern eine führende Rolle direkt hinter den USA einzunehmen.
Bundeswehr investiert fast 200 Millionen Euro in den Truppenübungsplatz Oberlausitz (Weißwasser)
Mit Ausbau und Modernisierung wird das Gelände bei Weißwasser als militärische Drehscheibe nach Osten für die Zukunft fit gemacht. Und Bau- und Handwerksfirmen aus der Region profitieren ebenso davon.
Quo Vadis Nun soll offensichtlich der heroische Ukra-Kämpfer mit "leichtem Hang" zur Tradition eines Banderas den deutschen Staatsbürger in Uniform kriegstüchtig machen... Denn Ukras mit 4 Jahren Kampferfahrung sollen Ausbilder in Bundeswehr werden. Hätte man sich doch die Arbeit des MAD in Sachen von über 1000 Verdachtsfällen rechtsxtremistischer "Veranlagung" und 100 Entlassungen sparen können 😉 Slava .. "Ruhm und Ehre" ???
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