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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 USA Allgemein
alteami Offline




Beiträge: 89
Punkte: 137

10.07.2024 08:55
Europa Antworten

Europas US-Stützpunkte in erhöhter Alarmbereitschaft
Das Pentagon fürchtet mögliche Terroraktionen russischer Saboteure. Die aktuellen Hinweise sind laut CNN »alarmierend genug«, um die Sicherheitsprotokolle der US-Stützpunkte in Europa zu verschärfen.

Das US-Militär sorgt sich vor möglichen russischen Sabotageakten – und hat seine Militärstützpunkte in Europa vergangene Woche in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Das berichtete der US-Sender CNN unter Berufung auf mehrere mit der Situation vertraute Personen. Demnach lagen den USA Geheimdienstinformationen über die Möglichkeit entsprechender Angriffe gegen amerikanische Stützpunkte und Personal durch russische Stellvertreter vor. Diese seien »als alarmierend genug erachtet« worden, »um zusätzliche Sicherheitsprotokolle zu implementieren«.

Das Pentagon hatte nach eigenen Angaben Ende Juni auf US-Militärstützpunkten in Deutschland und anderen europäischen Ländern die Sicherheit erhöht. Laut CNN wurde die zweithöchste Sicherheitsstufe namens Force Protection Condition Charlie ausgerufen. Diese gilt, wenn von einer unmittelbar bevorstehenden Terrorbedrohung ausgegangen wird. Bereits kurz nach Bekanntwerden hatte die »New York Times« unter Berufung auf US-Verteidigungsbeamte berichtet, dass der Schritt etwas mit »vagen Drohungen« aus Moskau zu tun gehabt habe.

CNN berichtete nun unter Berufung auf einen ranghohen Nato-Vertreter, das Militärbündnis habe seinen Informationsaustausch über »Russlands Kampagne verdeckter Sabotageaktivitäten« in Europa »deutlich verstärkt«. Dem Vertreter zufolge seien diese Aktivitäten in den vergangenen Monaten »immer dreister und aggressiver« geworden. Die aktuell in verschiedenen Staaten stattfindenden Wahlen in westlichen Staaten böten Russland demnach »eine erstklassige Gelegenheit«, um zu versuchen, die öffentliche Unterstützung für die angegriffene Ukraine zu untergraben.

Hohenwald Offline



Beiträge: 11
Punkte: 23

10.07.2024 22:58
#2 RE: Europa Antworten

USA werden wieder weitreichende Waffen in Deutschland stationieren
US Atomraketen kehren zurück

Die USA verstärken die militärische Abschreckung zum Schutz der Nato-Partner in Europa. Dazu sollen in Deutschland von 2026 an zeitweise Marschflugkörper vom Typ Tomahawk und andere weitreichende Waffen stationiert werden, hieß es in einem gemeinsamen Statement der USA und Deutschlands, das am Rande des Nato-Gipfels in Washington veröffentlicht wurde.

Bis dahin werden die Standorte auf Kosten Deutschlands ertüchtigt. Damit dürften auch frühere Standorte wieder in Nutzung kommen.
Vor allem die Stationierung in Ostdeutschland dürfte spannend werden.

Damit werden wir in DE wieder Erstschlagsziel der Russen.

Klaus-Peter Offline




Beiträge: 78
Punkte: 110

11.07.2024 22:42
#3 RE: Europa Antworten

Karthago --- Deutschland; führte 3 Kriege! Nach dem Ersten wurde es kleiner; nach dem Zweiten wurde es noch kleiner; nach dem Dritte war es nicht mehr auffindbar. Dann ist niemand mehr da, der der Bundesregierung für ihre "Friedenspolitik" danken kann. Warum sind es immer die "Sozialdemokraten", die für Kriegskredite, militärische Bedrohungen sorgen?

Loboman Offline



Beiträge: 25
Punkte: 45

11.07.2024 23:01
#4 RE: Europa Antworten

Auf dem Washingtoner NATO-Gipfel folgt die NATO in Vasallentreue dem angeschlagenen US-Präsidenten Joe Biden - allen voran mal wieder die Ampel-Regierung.
Mit der Zustimmung von Kanzler Scholz zur Stationierung neuer US-Langstreckenwaffen wird Deutschland zur Zielscheibe gemacht.
Ich finde, die Bevölkerung sollte in einer Volksabstimmung darüber entscheiden können, ob sie weitere Angriffswaffen der USA auf deutschem Boden haben will oder Abrüstung und allseitige Sicherheit in Europa befürwortet.
Die Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und anderer US-amerikanischer Angriffswaffen sind kein Beitrag zur Sicherheit in Deutschland und erhöhen die Gefahr für einen dritten Weltkrieg.
Es ist skandalös,
dass die USA Deutschland wie einen US-Flugzeugträger nutzen.
Die Gipfel-Erklärung liest sich wie ein Weltkriegsprogramm. Der Weg der Ukraine in die NATO soll unumkehrbar gemacht werden. Alles soll getan werden, um den Stellvertreterkrieg zu intensivieren.
Mit der NATO-Mission für die Ukraine, Hauptquartier einstweilen noch Wiesbaden, geht man volles Risiko im Hinblick auf eine direkte Kriegsbeteiligung.
Die Beendigung des Ukraine-Krieges durch einen Verständigungsfrieden ist dringender denn je.
Statt Unsummen aus Steuergeldern für immer neue Waffengeschenke an die korrupte Ukraine sowie die Entwicklung eigener Langstreckenwaffen zu verpulvern, muss eine verantwortungsvolle Bundesregierung in die Wiederherstellung einer funktionierenden Infrastruktur in Deutschland investieren.
Abrüstung statt neuem Wettrüsten
muss Devise deutscher Außenpolitik sein. Die auf dem NATO-Gipfel beschlossene globale Ausrichtung und Entgrenzung des Militärpakts ist ein völliger Irrweg.
Statt auf eine Ausweitung der Konfrontationspolitik gegen China zu setzen, braucht es eine Neuorientierung auf Diplomatie, Waffenstillstandsverhandlungen und eine Entflechtung der Großmächte.

in der Schweizer Weltwoche

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