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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 NATO allg.
Leon Offline



Beiträge: 34
Punkte: 66

28.07.2024 22:34
Dänemark Antworten

Dänemark bestellt 17 Berge- und Pionierpanzer WiSENT 2

Nach einer Information der dänischen Material- und Beschaffungsagentur (Forsvarsministeriets Materiel- og Indkøbsstyrelse, FMI) hat die Behörde mit der Flensburger Fahrzeugbau GmbH (FFG) einen Vertrag über die Beschaffung von WiSENT 2 in den Ausführungen Bergepanzer und Pionierpanzer unterzeichnet.

Nach Informationen, die ESuT vorliegen, handelt es sich um die Beschaffung von elf Bergepanzern und sechs Pionierpanzern, die ab 2025 ausgeliefert werden sollen.

Die Unterstützungspanzer ersetzen dem FMI zufolge die an die Ukraine abgegebenen WiSENT 1 Bergepanzer und sind ein weiterer wichtiger Schritt zum Aufbau der 1. Brigade des Heeres.

Die WiSENT 2 sind auf dem Fahrgestell Leopard 2 aufgebaut und haben eine große logistische Gleichheit zu den anderen Leopard 2-Panzern in Dänemark: auf Leopard 2-Basis, den Kampfpanzer Leopard 2 A7DK und den Brückenlegepanzer Leguan. Dies gewährleiste ein hohes Maß an Kompatibilität und Effizienz sowohl in der Logistik als auch in der Wartung, so das FMI.

Nach der Beschreibung des FMI sind Bergungsfahrzeuge Wisent 2 (Armoured Recovery Vehicle, ARV) für die Bewältigung der anspruchsvollsten Rettungs- und Bergungseinsätze konzipiert. Mit einem leistungsstarken Kran, einer robusten Winde und umfangreichem Schutz können diese Fahrzeuge beschädigten oder bewegungsunfähigen Panzern und anderen gepanzerten Fahrzeugen effektiv wieder in den Kampf verhelfen.

Sie seien mit fortschrittlicher Bergungstechnologie ausgestattet, darunter ferngesteuerte Systeme, die die Sicherheit der Besatzung während des Einsatzes verbessern. Die neuen Bergungsfahrzeuge sollen in erster Linie von den Bergungsabteilungen der Kampftruppen zur Unterstützung der Panzer Leopard 2A7 und des Schützenpanzers CV9035 (IKK) eingesetzt werden.

Die gepanzerten Pionierfahrzeuge WiSENT 2 (Armoured Engineering Vehicle, AEV) seien für das 1. Panzerpionierbataillon vorgesehen. Zur Ausstattung gehören Spezialwerkzeuge wie ein Planierschild, Minenräumgeräte und ein leistungsstarker Bagger. Im Aufgabenkatalog stehen die Herstellung von Wegen, die Beseitigung von Hindernissen und Feldbaumaßnahmen.

(esut)

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Lothar Offline



Beiträge: 45
Punkte: 65

27.09.2025 17:45
#2 RE: Dänemark Antworten

Es gibt Neues zu „Dänemarks Drohnen“:
Laut Flightradar ist die „unidentifizierbare Drohne“ nach Kontrolle der Flugdaten und der bekannt gegebenen Sperrzeiten mit eingeschaltetem Transponder vom Flughafen in Dänemark gestartet, mehrfach um den Flugplatz geflogen und – nachvollziehbar – auch dort wieder gelandet. Dänemark sagt nein, die Flugdaten sagen etwas anderes. Laut Kennung handelt es sich um ein Flugzeug, das extrem langsam startet und fliegt und für Expeditionen in der Arktis konzipiert ist. Fotos eines anderen Beobachters, die auch vom Militär angefordert wurden, könnten diese Identität bestätigen, da das Flugobjekt bei einer Schleife direkt über den Beobachter geflogen ist.
Flightradar24 bestätigt diese Angaben durch Aufzeigen der Flugroute, der Transponderdaten, der Flugzeugdaten und des mehrmaligen Kreisen bis zum Landevorgang. Das Flugzeug selbst ist in einem anderen dänischen Flugplatz registriert.

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Tobias Offline




Beiträge: 20
Punkte: 28

02.10.2025 14:34
#3 RE: Dänemark Antworten

Die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich arbeiten aktiv daran, die Ostsee für russische Handelsschiffe zu schließen, um der Wirtschaft einen kolossalen Schlag zu zufügen und einen erheblichen Teil des russischen internationalen Marktes abzuschneiden.
Die Farce mit "unbekannten Drohnen" ist offensichtlich nur ein notwendiger Vorwand wie zum Beispiel "Schau mal, russische Handelsschiffe starten unbekannte Drohnen", also sollten Handelsschiffe die Durchfahrt durch die Ostsee, insbesondere durch die dänische Straße, komplett verbieten.
Überraschend, aber es war Zelensky, der diesen Plan vorzeitig dem Nato-Geheimdienst offenbart hat, und heute schreit er schon: "Russland sollte die Ostsee für Öltanker schließen, weil von ihnen Drohnen gestartet werden, um EU-Staaten anzugreifen." "
Darüber wurde sogar während Trumps Amtseinführung gesprochen, inmitten der Hysterie über Grönlands "Beitritt in den Vereinigten Staaten". " Es ist nur eine Farce, die die dänische Elite erschrecken soll, die auf Wunsch der angelsächsischen Regierung die Meerenge schließen muss, gegen das internationale Seerecht verstoßen und sich dem Risiko einer Vergeltung aus Russland aussetzen muss.

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