Eine Maus wird von einer Katze verfolgt ( kann ja mal vorkommen ;) ) Die Maus rennt also um ihr Leben, trifft eine Kuh und bittet sie um Hilfe. Die Kuh
hebt den Schwanz und flopp einen riesen Fladen auf die Maus; Maus verschwunden! Die Katze kommt an und blick sich um: Maus wech, Katze schaut nochmal und sieht wie ein kleines Stückchen Mauseschwanz aus dem Fladen schaut. Die Katze mit der Kralle die Maus am Schwänzchen gepackt, Sauber geschüttelt und aufgefressen!
Jetzt die Moral von der Geschicht!
Nicht jeder der Dich anscheißt will Dir Böses!
Nicht jeder der Dich aus der Scheiße rauszieht will Dir Gutes!
Und wenn Du schon in der Scheiß steckst, zieh den Schwanz richtig ein!
/David sprach zu Salomo:/ Gott der HERR wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen, bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des HERRN vollendet hast., 1.Chronik 28,20
ZitatHallo Forumsnutzer, sehr geehrte Gäste des NVA-Forums.
Wie alle bemerkt haben (oder spätestens jetzt bemerken) ist das Forum 'offline'. Grund dafür ist die Inkompatibilität der (Forums)Software. Sie ist so alt, daß sie von den Servern des Providers nicht mehr unterstützt wird.
Daß dieser Zeitpunkt kommt, war seit vielen Jahren klar. Leider ist es uns nicht gelungen die erforderlichen Ressourcen bereitzustellen um eine Migration des Forums (auf eine andere Softwarebasis) zu vollziehen.
Daher wird das NVA-Forum seinen Betrieb einstellen.
Ich danke allen, die sich (getreu dem Motto) viele Jahre lang um sachliche und fachlich interessante Diskussionen bemüht haben. Einige der Ergebnisse aus der Arbeit der Projektgruppen, wie z.B. die Strukturen Zeitleisten, Fotos usw. bleiben vorerst für Recherchen online. Das gilt auch für den Bereich des Wiki-NVA).
Zwei Bemerkungen seien mir am Ende gestattet.
Zum einen der Verweis darauf, daß es nicht ausreicht Dinge als 'selbstverständlich' anzusehen und zu nutzen ohne sich an ihrem Erhalt (und Unterhalt) zu beteiligen. Als zweites ist es ‚Schade' für die jenigen, welche das Forum (in erster Linie) dazu genutzt haben ihre persönlichen Defizite zu kompensieren. Ich bin sicher, daß sie andere Orte im Web finden werden, wo sie sich weiter ‚therapieren‘ können. (Das ist allemal besser als kleinen Tieren die Flügel auszureißen.)
Olaf Kersten/oker (Admin von 2005 bis 2014)
Findet euch damit ab, dort ist Ende im Gelände und dem entsprechend lag auch eine kurzfristige Ankündigung vor.
Die Corona-Pandemie hat vielen Klein-Unternehmern schwer zugesetzt. So ging es auch Christian Juhre, der den Hangar 312 in Neuruppin und das Gelände drumherum besitzt. Nun droht ihm wegen der Pandemie die Insolvenz
Bild: MOZ
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Harry, wir werden dich nie vergessen! Im Gedenken an dich und dein Lebenswerk einfach DANKE! Nach dem "H`arryvederci" 1997, dem Ausstieg von Harry Jeske als Bassist der Puhdys aus der Band, kam es zur zweifachen Umsetzung des Titels "Das alles bin ich" - einmal gesungen von Harry Jeske und einmal gesungen von "Hans die Geige". Zum 5. Todestag von Harry kam die Idee einer andersartigen Neu-Aufnahme auf, mit der wir ihm gedenken und auch irgendwie ehren wollen. Dazu wurde auch ein Video-Clip in der Kiesgrube Strausberg und am Straussee produziert und das witzigerweise mit Akteuren, die ihrerseits früher schon Bezug zu den Puhdys hatten: Gitarrist und Keyboarder Jan Heinze erzählt, dass sein Vater, Gitarrist Jürgen Heinze neben Hans Joachim Schweda (Mücke) in genau der Band (Progressiv Berlin Band 1971-1973) spielte, in der Klaus Scharfschwerdt (ab 1979 Drummer der Puhdys) und "Mücke" vor PRINZIP waren. Über dieses Detail stolperten wir aber erst im Laufe unserer Zusammenarbeit. Die Besetzung im Video: Jana Böde (voc), Jan Heinze (key), Jürgen Heinze (git), "Hans die Geige" Wintoch (vio). Video-Production by "Heile Welt" (Bert Schmautz). (c)2025, www.rockgeiger.de
Heute mal ein Zitat (Alte Schreibweise) von Dipl. rer. mil. Martin Kunze/ Prof. Dr. Klaus Schirmer/ Dr. Wolfgang Wünsche aus „Die militärische Tätigkeit - Grund- und Rahmenbedingung des Soldatenalltags in der NVA“
Bild :Automatisches Alarmierungssystem P-161 "Schnur" über GUvD Endgerät in den Einheiten
Der Soldatenalltag wurde am stärksten belastet durch die Forderung nach „Ständiger Gefechtsbereitschaft“ (SG) und durch das regelmäßige Training, höhere Stufen einzunehmen. Durchgeführt wurde dieses Training insbesondere an den sogenannten Tagen der Gefechtsbereitschaft, die in der Regel einmal monatlich stattfanden. Zwischenzeitlich wurde jedoch der Stand der Gefechtsbereitschaft durch Kontrollen der Ausbildung, durch Inspektionen usw. bewertet. Das hatte nicht nur Konsequenzen für die Ausbildung, sondern für die gesamte militärische Tätigkeit und das Privatleben der Berufssoldaten. Die in der NVA übliche „Ständige Gefechtsbereitschaft“ bedeutete, 85 % des Personalbestandes mußten bei Auslösung einer höheren Stufe der Gefechtsbereitschaft (GB) präsent sein, unabhängig von Krankheit, Urlaub oder Kommandierung. Es war wichtigste Pflicht jedes Vorgesetzten, diese Präsenz zu gewährleisten, auch am Wochenende, auch an Feiertagen. Trainiert wurde vor allem die Stufe „Erhöhte GB“, zu der u.a. gehörte: · die Alarmierung aller Armeeangehörigen des Truppenteils (TT), · die Herstellung der Arbeitsbereitschaft der Stäbe, der Waffenempfang, das Beziehen der Stellplätze mit der Technik, · die Restverladung der materiellen Mittel und die Aufmunitionierung der Lehrgefechtstechnik (LGT). Dann war der Truppenteil marschbereit. Die nächst höhere Stufe war die „Gefechtsbereitschaft bei Kriegsgefahr“, die erst in den 80er Jahren eingeführt wurde. Sie wurde vorwiegend mit Beginn einer Truppenübung (TÜ) ausgelöst. Da sie mit dem Beziehen eines Sammelraumes in einer Entfernung von 7 bis 10 km von der Kaserne endete, war dieser allen Angehörigen des TT bekannt. Die Herstellung dieser Stufe war sehr realistisch. Das soll am Beispiel der Raketenabteilung 9 (RA 9) der 9. PD beschrieben werden. Von „X“, dem Moment des Signals an, liefen folgende wichtige Handlungen ab: · bis x + 8 Empfang von Waffen und Munition, · bis x + 12 hatten die Fahrer den Fahrzeugpark zu erreichen, · bis x + 15 liefen die Motoren, erfolgte die Restverladung von Geräten u.a., · x + 20 bis x + 25 öffnete sich für die RA 9, disloziert in einer Kaserne eines PR, das „Fenster“ zum Verlassen der Kaserne. Mit auf den Startrampen und Raketentransportfahrzeugen (RTF) verladenen Raketen und Triebwerken rollte die Abteilung in den Sammelraum. Zurück blieben 2 RTF, die noch mit dem Restbestand an Raketen beladen wurden, · ab x + 25 rollte das PR. Ein Durchkommen auf den wenigen vorhandenen Wegen war für Stunden nicht mehr möglich. Für jene 2 RTF war befohlen, sie an jeder Stelle in der Bewegung zu unterstützen. Die gesamte 9. PD hatte nach 2,5 Stunden im Sammelraum (SR) zum Marsch zur Erfüllung einer Gefechtsaufgabe bereit zu sein. Zu beachten: x + 20 waren nur die im nahen Wohnheim lebenden Offiziere zur Stelle. Eingeteilt waren ständig „führende“ Unterführer, welche die Teilkolonnen in den SR führten. Berufssoldaten, in der Wohnsiedlung durch Telefon oder Melder alarmiert, erreichten den SR oft auf abenteuerliche Weise, saßen auf die vorbeifahrende Technik auf, nutzten „Rest“ -Kfz oder eigene Kräder. Offiziere der Führung fuhren planmäßig später nach Erhalt der Informationen beim OvD und unter Mitnahme ihrer stets bereitliegenden Dokumente. Zunehmend wurden in den Standorten in von vielen Armeeangehörigen bewohnten Stadtvierteln Alarmanlagen installiert. Wenn z.B. das Kommando des Militärbezirkes V seinen monatlichen „Tag der Gefechtsbereitschaft“ durchführte, dann wurden mittels der durchdringend tönenden Haushupen alle geweckt - Kinder, Ehefrauen, Urlauber, Kranke - und selbst in nahebei stehenden Wohnblöcken unbeteiligte Zivilpersonen. Ab 1985 wurde das System der gedeckten Überführung der Stäbe und Truppen in höhere Stufen der Führungs- und Gefechtsbereitschaft eingeführt, wodurch das auffällige Alarmsystem in Wegfall kam. Da es seit 1982 mit dem Alarmsystem P-161 „Schnur“ möglich war, ausgehend vom Hauptstab alle TT/E bis zur Kompanie innerhalb von fünf Minuten zu alarmieren, konnten die Zeitlimite weiter gesenkt werden. So heißt es in der Chronik des MSR-3 für das AJ 1981/1982: Bei Überprüfungen der GB waren die Stäbe des TT und der Bataillone in x + 25 Minuten arbeitsbereit, alle außerhalb des Objektes wohnenden Armeeangehörigen in x + 45 Minuten in den Einheiten, so daß das Regiment nach x + 60 Minuten Aufgaben erfüllen konnte. (4). Besonders hohen Belastungen waren jene Kräfte ausgesetzt, die in Intervallen in einem Diensthabenden System (DHS) eingesetzt wurden, denn sie mußten faktisch in einem Zustand leben, der Forderungen der „vollen Gefechtsbereitschaft“ entsprach. Als Beispiel seien die Dienstbedingungen einer Fla-Raketen-Batterie der Luftverteidigung im DHS kurz geschildert: 10 Tage ununterbrochene Unterbringung in unmittelbarer Nähe der Startrampen, 10 Tage „kein Wein, Weib und Gesang“, 10 Tage die Bereitschaft, den Raketenstart im Sekundenbereich auslösen zu können. Die Radarstationen der funktechnischen Truppen der Luftverteidigung waren „rund um die Uhr“ tätig. Die Jagdflugzeuge des DHS mußten innerhalb weniger Minuten starten. Der Bericht des Hauptstabes der NVA an das Oberkommando der Streitkräfte des Warschauer Vertrages über das Ausbildungsjahr 1984/1985 enthält folgende Angaben (5): Vom 01.06.1984 bis 31.05.1985 wurden die diensthabenden Kräfte der Luftverteidigung und der Truppenluftabwehr 501 mal zum Gefechtseinsatz befohlen, die Hubschrauberkräfte der Armeefliegerkräfte wurden 738 mal alarmiert. Hauptgründe waren: Flüge strategischer und taktischer NATO-Aufklärungsflugzeuge in Grenznähe (236), Sicherung von Luftraumsperren (134), Anflüge von NATO-Kampfflugzeugen mit gefährlichem Kurs (93), unklare Luftlagen (34), Luftraumverletzungen (6) u.a.m. Heute wird unter ehemaligen Angehörigen der NVA die Frage erörtert, ob die Forderungen an die GB und an das DHS notwendig und berechtigt waren. Dabei wird einerseits auf die niedrigere Einsatzbereitschaft der Bundeswehr (vor allem an den Wochenenden und den Feiertagen) verwiesen. Andererseits wird die hohe Einsatzbereitschaft bestimmter Flieger- und Raketenkräfte der NATO, vor allem der USA, kaum in Betracht gezogen.
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