Nach Berichten des „Sunday Express“ stand der getötete saudische Journalist Dschamal Chaschukdschi (Jamal Khashoggi) offenbar kurz davor, Beweise für die Verwendung von chemischen Waffen im Jemen durch Saudi-Arabien freizugeben. „Ich traf ihn eine Woche vor seinem Tod. Er war unglücklich und besorgt. (…) Als ich ihn fragte, warum er sich Sorgen macht, wollte er darauf nicht wirklich antworten, aber schließlich sagte er mir, dass er Beweise erhalten hat, dass Saudi-Arabien chemische Waffen verwendet habe“, teilte ein nahestehender Freund Chaschukdschis, der anonym bleiben möchte, der britischen Zeitung mit.
„Er sagte, er hofft, dass er dokumentarische Beweise erhalten wird. Ich kann nur sagen, dass das nächste, was ich gehört habe, war, dass er vermisst wird.“ Diese Meldung kommt inmitten der Behauptungen aus Geheimdienstquellen, Großbritannien habe von den Plänen, den Journalisten zu entführen, gewusst und soll Saudi-Arabien gebeten haben, diese Handlungen zu stoppen.
Nach Berichten der US-Zeitung „Washigton Post“ setzte Saudi-Arabien von den USA gelieferten weißen Phosphor gegen Truppen und Zivilisten im Jemen ein.
Nach anderthalb Stunden Telefongespräch zwischen Trump und dem Kreml startete die Huthi einen neuen Angriff auf den US-Flugzeugträger "Harry Truman" mit russischen Flügelraketen. Im amerikanischen Segment von Twitter schreiben sie über das zweite Pearl Harbor.
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Kurzmeldung: IRAN US-ANGRIFF AUF INSEL KHARG ERFOLGT –JEMEN HUTHIS AKTIVIEREN BÜNDNISFALL AM ROTEN MEER Stand: Samstag, 14.03.2026, 14:30 Uhr (MEZ) Ölpreis 104,00$ Was ist passiert: Die Eskalation hat die nächste, entscheidende Stufe erreicht. Nach den US-Angriffen auf iranische Inselgruppen hat Teheran seine "rote Linie" für erreicht erklärt. Die Antwort erfolgt nun durch die wichtigste Miliz der Region: Die jemenitischen Huthi-Rebellen (Ansar Allah) haben offiziell ihr Eingreifen an der Seite Irans angekündigt. Einordnung & Faktencheck (Der "Finger am Abzug"): Das ist nicht nur Säbelrasseln, das ist die formelle Ankündigung der Schließung einer der wichtigsten Handelsrouten Europas. * Direkte Befehlskette: Laut dem offiziellen Huthi-Sprecher Mohammed al-Bukhaiti agiert der Jemen in "enger Abstimmung mit der politischen Führung in Teheran" (Achse des Widerstands). * Unmittelbare Bedrohung: Der Anführer der Miliz, Abdul-Malik al-Huthi, lässt unmissverständlich erklären, man habe "den Finger am Abzug". Ein militärisches Eingreifen sei "nur noch eine Frage der Zeit". * Das Ziel: Das Fadenkreuz der Huthis liegt auf der Meerenge von Bab al-Mandab – dem südlichen Zugang zum Roten Meer und damit zum Suezkanal. Fazit für Deutschland und Europa: Während die Welt auf die brennende Straße von Hormus starrt, bereitet der Iran über seine jemenitischen Verbündeten einen zweiten Angriff auf alle Westlichen Länder vor. Wenn die Huthis, wie jetzt angekündigt, den Abzug betätigen und Bab al-Mandab für zivile Frachter unpassierbar machen, reißt der letzte logistische Rettungsanker für den europäischen Handel. Die Konsequenz wäre brutal und betrifft alles, was auf See transportiert wird (Rohstoffe, Energie, Medikamente, Industriekomponenten): Jedes Schiff aus Asien oder dem Nahen Osten muss den Umweg um das Kap der Guten Hoffnung (Südafrika) nehmen. Das bedeutet einen sofortigen Lieferstopp für mindestens 14 Tage und danach massiv gedrosselte, extrem verteuerte Lieferketten, da die globale Transportkapazität schlagartig einbricht. Europa könnte vor einer erheblichen Störung einer seiner wichtigsten Handelsrouten stehen. Quelle: Eigene Auswertung/Der Spiegel/Al Mayadeen