Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
logo
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 30 Antworten
und wurde 4.014 mal aufgerufen
 Bundeswehr Allgemein
Seiten 1 | 2 | 3
Reservist Offline



Beiträge: 5
Punkte: 5

15.11.2022 21:39
#16 RE: Militärhilfe Antworten

Deutschland beginnt mit Ausbildung von 5.000 ukrainischen Soldaten

Deutschland beginnt mit der Ausbildung tausender ukrainischer Soldaten im Rahmen einer neuen EU-Mission. "Wir planen, bis nächsten Juni alleine eine Größenordnung von 5.000 Soldaten auszubilden in den unterschiedlichsten Fähigkeiten, also im Brigade-Format", sagte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) am Dienstag am Rande eines Treffens mit ihren EU-Kollegen in Brüssel. Es könne "sofort losgehen", fügte sie hinzu.

Lambrecht sagte weiter, die ukrainischen Soldaten sollten "an unterschiedlichen Standorten" in Deutschland geschult werden. An welchen Bundeswehr-Stützpunkten dies genau geschieht, ließ sie aus Sicherheitsgründen offen. Polen stellt für die Mission das größte EU-Hauptquartier, ein kleineres soll in Deutschland liegen.

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sagte, die Europäer hätten die neue Mission in einer "Rekordzeit" von nur drei Monaten auf die Beine gestellt. Spanien will im ersten Jahr insgesamt 2400 ukrainische Soldaten ausbilden, wie Verteidigungsministerin Margarita Robles in Brüssel sagte. Dafür soll ein Zentrum in der mittelspanischen Stadt Toledo entstehen. Frankreich hatte zuvor bereits angekündigt, rund 2.000 Ukrainer zu schulen.

Die EU-Außenminister hatten die "EU Military Assistance Mission" (EUMAM) Ukraine am Montag endgültig beschlossen. Insgesamt sollen damit in vorerst zwei Jahren rund 15.000 Soldaten aus der Ukraine auf EU-Gebiet ausgebildet werden. Es handelt sich um die mit Abstand größte europäische Mission dieser Art für ein Drittland. (afp)

Barabas Offline



Beiträge: 14
Punkte: 22

26.11.2022 16:19
#17 RE: Militärhilfe Antworten

ZU Oft sind deutsche Politiker von Dummheit derart befallen.

So bietet diese Omi, die sich deutsche Bundesverteidigungsministerin nennen darf und dafür die dicke Kohle abfasst, Polen Hilfe bei Luftabwehr an mittels EF und Patriot.
Obwohl, Polen keine derartige Unterstützung braucht. Da selbst gut direkt durch USA ausgestattet ist.

Polen findet das Angebot gut und will die Patriot aber in der Ukraine aufgestellt wissen. Vor der Grenze.

Der Nato Generalsekretär findet das auch gut. Deutschland soll aber national entscheiden.

Da fragt man sich, habt ihr noch alle Datteln am Baum oder alle Latten an Zaun ?

Endlich wird Deutschland direkt Kriegspartei im Ukrainekrieg gegen Russland.(?)

Denn Patriot kann nicht erkennen ob russische Raketen auf Ziele in Westukraine im Anflug sind oder auf Polen.
Oder was passiert wenn Herr Kinschal den deutschen Patriot in der Ukraine mal einen Besuch abstattet und einen Schrotthaufen daraus macht.

Sind die Politiker in Berlin und Brüssel wirklich so irre uns zum Jahreswechsel ein echtes Feuerwerk aus russischen Raketen zu spendieren ?

Patriot und andere Abwehrsysteme taugen gegen Kinschal und CO nichts. Nutzlos.

Aber die Deutschen sind der Testballon wie weit sich die Russen vorführen lassen. Irre.

Leonhard Offline



Beiträge: 17
Punkte: 29

09.12.2022 22:05
#18 RE: Militärhilfe Antworten

Die Bundesregierung kündigt Lieferung von 18 RCH-155 Radhaubitzen an die Ukraine an.

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
Julius Offline



Beiträge: 51
Punkte: 71

24.01.2023 19:29
#19 RE: Militärhilfe Antworten

Nach langer Debatte hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz offenbar dazu durchgerungen, Leopard Panzer in die Ukraine zu schicken. Das meldet der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung. Demnach soll mindestens eine Kompanie des Leopard 2A6 von Deutschland aus in die Ukraine geliefert werden. Darüber hinaus erwögen die USA die Lieferung von Abrams-Kampfpanzern.

Werner Offline




Beiträge: 49
Punkte: 77

28.01.2023 17:46
#20 RE: Militärhilfe Antworten

Netzfund
Eine Geschichte
Brief des Großvaters Tiger in die Ukraine an seinen Enkel Leopard

Guten Morgen, mein Enkel! Ich bin so froh, dass du den "Drang nach Osten" fortsetzt!
Erstens, achte auf deine Gesundheit, in erster Linie auf das Getriebe – das geht immer als erstes kaputt. Ich erinnere mich an Leningrad im August 1942 – wegen dem verdammten Getriebe fielen drei unserer vier T-VIs aus. Die Reparatur dauerte einen ganzen Monat.
Im Winter war es richtig hart. Das Getriebe war gleich hin, denn das Öl fror ein.
Zweitens: Wir Deutschen sind groß. Wir essen viel, vor allem wenn es kalt ist oder wenn wir durch den Schlamm fahren. Ich habe gegessen wie blöd, 270 Liter auf 100 Kilometer, off-road 480, manchmal auch 6 Liter pro Kilometer, wenn ich hungrig war. Was willst du machen!
Auch du, lieber Enkel, hast richtig Appetit – 720 Liter auf 100 Kilometer. Und überhaupt, wer weiß schon, wie viel man für russischen Schlamm braucht? Denke daran, dass russischer Diesel und auch Benzin – das weiß ich nur zu gut! – uns gar nicht bekommen.
Wenn dir also der Treibstoff ausgeht, verstecke dich, am besten im Wald. Warte dort auf unseren guten deutschen Diesel. Andernfalls werden die Russen kommen, und dann ist Schluss. Kurz um: Pass auf dich auf!
Tanke niemals russischen Diesel, sonst sind deine Einspritzdüsen hin! Du wirst noch lange husten, so wie ich es tat. Ich erinnere mich, dass unsere Zündkerzen wegen des russischen Benzins nicht mehr gingen. Wir benutzten 84er Benzin, aber die russischen Barbaren tanken 66er in ihre Autos, leichte Panzer und sogar Flugzeuge. Schlimm…
Drittens: Du wirst viel auf Förderbändern transportiert: Vorsicht beim Hinauf- und Herabfahren.
Für uns Tiger wurden schmale Laufketten speziell für schmale europäische Gleise gebaut, so betrug unsere Breite 3,15 Meter. Mehrmals streiften wir an Gebäudeecken und fielen gar von Plattformen. Nicht zu sprechen von den normalen Laufketten, um über Schlamm zu kommen – ich hatte eine Breite von 3,7 Metern.
Für unseren Transport auf Schienen wurden spezielle sechsachsige Plattformen entwickelt, Traglast 80 Tonnen, so reisten wir in Kampfgebiete. Man musste auf die Gewichtsverteilung achten um sicherzustellen, dass die Brücken solche Belastung halten können.
Du, mein Liber, bist noch breiter – 3,75 Meter, auch bist du schwerer. Ich weiß nicht, wie du dort hinkommen willst... Entweder per Autotransporter oder zu Fuß. Viele Brücken in diesem Land der Barbaren werden dich überhaupt nicht halten.
Viertens: Bereite dich darauf vor, lange im Schlamm zu sitzen und darauf zu warten, herausgezogen zu werden. In dieser Zeit bist du ein leichtes Ziel für russische Sturmgewehre, Hubschrauber und Artillerie.
Damals hatte ich eine hervorragende 88-mm-Kanone, mit der ich russische T-34 aus 1,5 km Entfernung treffen konnte, und sie konnten meine Frontpanzerung aus dieser Entfernung nicht durchdringen. Aber sie schafften es, schnell von der Seite oder, noch schlimmer, von hinten zu kommen, das war mein Ende.
Jetzt sind russische Panzer leichter und schneller. Also, lieber Enkel, pass auf deinen Hintern gut auf.
Jetzt haben Russen Lenkraketen, mit denen sie dich aus 5 Kilometern Entfernung töten können, und du kannst sie aus dreieinhalb Kilometern Entfernung treffen. Auch scheinen Russen besser gepanzert zu sein. Pass auf dich auf.
Ja, bevor ich es vergesse (blöde Demenz): Russische Panzer haben eine dreimal höhere Feuerrate. Sie haben einen automatischen Lader. Das hast du nicht.
Zu guter Letzt: Wenn Russen irgendwo Abrams oder Challenger festnageln, misch dich nicht ein, verstecke dich. Sie sind schwerer und besser sichtbar als du. So hast du eine Chance, als Letzter zu sterben.
Noch besser wäre es, gar nicht dorthin zu gehen. Sonst wird man dich in russische atombetriebene Eisbrecher umschmelzen und in die Arktis schicken.
Kurzum, lieber Enkel, deine Großmutter Panther und ich küssen dich und wünschen dir alles Gute. Wenn du stirbst, werden wir dir auf unserem Familiengrundstück ein Denkmal setzen.

Jeffrey Offline



Beiträge: 7
Punkte: 11

04.02.2023 22:09
#21 RE: Militärhilfe Antworten

Das sollte man nicht vergessen

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
Gunther Offline



Beiträge: 7
Punkte: 19

08.02.2023 16:42
#22 RE: Militärhilfe Antworten

Ausbildungs- Panzerbrigade sucht offenbar Reservisten, die für diese Regierung das Leben riskieren?

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
Focus Offline



Beiträge: 30
Punkte: 50

11.02.2023 22:22
#23 RE: Militärhilfe Antworten

Radhaubitze von Krauss-Maffei-Wegmann für Ukraine
Sehr lustige Wortwahl in den Medien.....mit der "BESTELLUNG" aus Kiew ...kann sie jetzt gebaut werden.....ne, is klar ...Bezahlung natürlich über die Bunte Republik selbst...

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
Liebermann Offline



Beiträge: 4
Punkte: 4

12.02.2023 14:08
#24 RE: Militärhilfe Antworten

Bundeswehr startet nächste Woche Ausbildung ukrainischer Soldaten am Leopard 2

Die Bundeswehr beginnt laut einem Bericht des "Spiegel" in der kommenden Woche mit der Ausbildung ukrainischer Soldaten am Kampfpanzer Leopard 2.

Die Luftwaffe habe bereits in den vergangenen Tagen erste Gruppen von ukrainischen Soldaten mit Militärmaschinen von Polen aus nach Deutschland gebracht, berichtete das Magazin vorab am Samstag. Mitte kommender Woche soll demnach das Training auf dem Truppenübungsplatz Munster in Niedersachsen starten.

Einige der Soldaten kommen laut "Spiegel" direkt von der Frontlinie nahe der Stadt Bachmut. Auf dem Übungsplatz Munster werden ukrainische Einheiten seit Ende Januar bereits am Schützenpanzer Marder ausgebildet.

Nach "Spiegel"-Informationen plant die Bundeswehr eine Art Turbo-Lehrgang: In nur sechs bis acht Wochen sollen die ukrainischen Soldaten demnach die Grundlagen der Bedienung des komplexen Waffensystems erlernen, zudem sollen sie das Zusammenspiel von Leopard-Kampfpanzern und dem Schützenpanzer Marder erlernen.

Normalerweise dauere die Ausbildung der Mannschaften mehrere Jahre. Geht alles nach Plan, sollen die Soldaten laut dem Magazin schon Ende März mit den Leopard-Kampfpanzern an die Frontlinien zurückkehren. (afp)

Rocketman Offline



Beiträge: 10
Punkte: 22

04.03.2023 21:54
#25 RE: Militärhilfe Antworten

Wie Ukrainer am Flugabwehrsystem trainieren

In Deutschland werden gerade ukrainische Soldaten am Flugabwehrsystem IRIS-T ausgebildet. Der Ort wird ebenso geheim gehalten wie Details des Trainings. Erstmals hat nun die Bundeswehr Einblicke in die Ausbildung gewährt.

Wenn es um IRIS-T geht, überlässt die deutsche Luftwaffe nichts dem Zufall: Filme, Fotos oder Tonaufnahmen vom Training an dem Flugabwehr-System? Strikt verboten. Die Identitäten von deutschen Ausbildern und ukrainischen Auszubildenden? Streng geheim. Der Ort des Trainings? "Irgendwo in Deutschland" - bitte keine genaueren Angaben.
Die wenigen Medienvertreter - es sind genau drei - denen die Bundeswehr nun erstmals einen Einblick gewährt, müssen ihre Mobiltelefone abgeben. In CIA-Thriller-Manier werden die Geräte in einem silbernen, Aluminium-beschichteten und mit Schaumstoff ausgekleideten Aktenkoffer weggeschlossen. Kein ortbares GPS-Signal soll nach außen dringen, die Smartphone-Daten sollen nicht angezapft werden können.

Moskaus brennendes Interesse an IRIS-T
Warum aber hier so viel Geheimhaltung, wo doch vor wenigen Tagen Dutzende Journalisten ohne strenge Auflagen den Ukrainern beim Üben mit dem "Leopard"-Kampfpanzer in Munster zusehen durften? "IRIS-T-SLM ist ein 'game changer' bei der Luftverteidigung. Die russische Invasion wird sich nur stoppen lassen, wenn die Ukraine ihren Luftraum freihalten kann", so lautet die Antwort eines Vertreters der Luftwaffe. Deshalb interessiere man sich in Moskau brennend für dieses Gerät. In Deutschland fürchtet man, dass Ausbilder und Auszubildende von russischer Seite bedroht werden könnten.Die ukrainischen Soldaten, die an diesem Ort, der nicht genannt werden darf, ausgebildet werden, geben sich davon gänzlich unbeeindruckt. Etwa 40 Männer sind es, die hier sechs bis sieben Wochen lang einen IRIS-T-Crashkurs absolvieren. Sie treibt weniger die Sorge um sich selbst als die Sorge um ihre Heimat um: "Es ist ein merkwürdiges Gefühl, hier in friedlicher Umgebung zu sein, während unsere Kameraden und unsere Familien zurückgeblieben sind", berichtet Anatolii, dessen echter Name nicht preisgegeben werden darf.Jeden Tag verfolge er die Nachrichten, telefoniere mit seiner Familie. Die Ukrainer benutzen dazu übrigens von der Bundeswehr zur Verfügung gestellte Handys. Auch der stämmige Myckhailo (Name ebenfalls geändert) erzählt mit ernster Miene, dass er Probleme habe, sich an das fast idyllische Umfeld zu gewöhnen. Und fügt dann mit einem Schmunzeln an: "Vor einigen Tagen ging hier die Sirene los. Es hörte sich an wie bei uns das Warnsignal vor Luftangriffen. Aber es war nur der Feueralarm."

Ukrainische Soldaten mit großem Lerndrang
Es ist den ukrainischen Soldaten anzumerken, dass sie vor allem ein Ziel vor Augen haben: In möglichst kurzer Zeit so viel wie möglich zu lernen - um dann wieder in die Heimat zurückzukehren und zu kämpfen. Sehr konzentriert gingen sie zur Sache, bestätigt anerkennend einer der deutschen Ausbilder: "Die setzen sich abends nach dem Training auch von selbst nochmal an den Rechner."Das erste sichtbare Zeichen auf dem in ein Waldstück eingelassenen Bundeswehr-Gelände des IRIS-T-Systems ist sein Radar: Das dreht sich und ragt - auf einen Lkw montiert und auf einen Hügel platziert - knapp über die Baumwipfel hinweg. Es sorgt im Einsatzgebiet dafür, dass heranfliegende Flugobjekte - Kamikaze-Drohnen, Marschflugkörper, Flugzeuge - überhaupt entdeckt werden können.Ein paar Meter entfernt davon steht das IRIS-T-Herzstück, die in einen spartanischen Container verbaute Kommandozentrale. Sechs Touchscreen-Bildschirme, auf denen alles zu sehen ist, was sich im Luftraum bewegt. Darunter: Ein etwas unscheinbar wirkender 'Fire'-(also Feuer-)Knopf. Ein einziger Druck - und im Ernstfall steigt von den nicht weit entfernt platzierten Abschussrampen mindestens eine Rakete auf, die sich per Infrarot-Sensor ihr Ziel am Himmel sucht und zerstört.

Bislang ein deutsches IRIS-T-System geliefert
Das Problem: Diese Raketen sind oft teurer als das, was sie treffen - setzte Russland doch zuletzt bei seinen Angriffen oft kostengünstige iranische Drohnen ein. Es besteht aber kein Zweifel, dass das deutsche Flugabwehrsystem äußerst wirkungsvoll besonders verwundbare Orte in der Ukraine schützen kann: zivile Ziele, Städte und kritische Infrastruktur wie Kraftwerke. Neulich habe einer seiner Befehlshaber von einer 100-prozentigen Trefferquote berichtet, erzählt Soldat Anatolii. Er mahnt jedoch im selben Atemzug: "Wir brauchen mehr davon". Bislang hat Deutschland ein IRIS-T-System geliefert, weitere drei sind zugesagt. "Wir brauchen zwölf", meint Anatolii.

Pistorius räumt Flugabwehr höchste Priorität ein
"Priorität Nummer eins ist Luftverteidigung, Luftverteidigung, Luftverteidigung", verkündete der neue Verteidigungsminister Boris Pistorius bereits im Januar. Er umriss damit, was die Ukrainer derzeit am nötigsten bräuchten. IRIS-T ist dabei ein Baustein, auch das "Patriot"-System ist versprochen, der "Gepard"-Flakpanzer bereits seit längerem im Einsatz.Eben weil man sowohl beim Hersteller als auch bei der Luftwaffe weiß, wie wirkungsvoll IRIS-T sein kann, beschränkt man den Informationsfluss auf das Allernötigste. Dass die ukrainischen Soldaten mit ihrer puren Anwesenheit in Deutschland die Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnten, ist dabei eine unbegründete Sorge. Sie wohnen auf dem Ausbildungsgelände und würden es ohnehin nie verlassen, auch nicht für einen Kaffee- oder Kneipenbesuch, berichtet einer der deutschen Flugabwehr-Experten. Was Soldat Myckhailo bestätigt und noch anfügt: "Entspannung ist für Friedenszeiten - für die Zeit nach dem Krieg."

Quelle: Tagesschau

FuMe Offline



Beiträge: 54
Punkte: 106

16.04.2023 22:03
#26 RE: Militärhilfe Antworten

Hensoldt-Radar wird nach Ukraine-Erfolgen zum Verkaufsschlager

(Bloomberg) -- Die Hensoldt AG erwartet in diesem Jahr steigende Aufträge für ihr Mittelstrecken-Luftverteidigungsradar, da das System der Ukraine hilft, mehr als 90% der russischen Flieger über ihrem Luftraum abzufangen.

Das bayrische Rüstungsunternehmen, das im vergangenen Jahr 1,7 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftete, rechnet mit einem Auftragsvolumen für das TRML-4D in dreistelliger Millionenhöhe, sagte Vorstandschef Thomas Müller in einem Interview mit Bloomberg. Darüber hinaus rechnet er in diesem Jahr mit Aufträgen für andere Systeme, die sich ebenfalls in dieser Größenordnung bewegen.

Hensoldt hat vier Lkw-Radare an die Ukraine geliefert, die sie als Teil des Luftabwehrraketensystems Iris-T des ebenfalls bayrischen Herstellers Diehl Defence einsetzt. Zwei weitere sollen noch in diesem Jahr geliefert werden, so Müller: “Es ist derzeit das beste Mittelstreckenradar der Welt.”

Im Vertrauen auf die künftige Nachfrage fertigt Hensoldt die TRML-Radare bereits auf Vorrat, um schneller liefern zu können. Die Ukraine ist jedenfalls voll des Lobs: “Unsere Militärs sind von Iris-T begeistert”, sagte der Bürgermeister von Kiew, Witali Klitschko, gegenüber RND. “Jeder Schuss ist ein Treffer, keiner geht vorbei.”

Wie Bloomberg im Februar berichtet hat, verhandelt das Verteidigungsministerium mit Diehl Defence über bis zu acht Iris-T-Raketenabwehrsystemen für die geplante Initiative European Sky Shield.

Patriot Offline



Beiträge: 10
Punkte: 10

19.04.2023 13:08
#27 RE: Militärhilfe Antworten

Ukraine hat aus Deutschland das zugesagte Patriot-System erhalten. Nach Beendigung der Ausbildung haben die ukrainischen Soldaten ihr Gerät gleich mitgenommen.

Außerdem hat Ukraine das zweite von vier zugesagten IRIS-T erhalten.

Leo Offline



Beiträge: 37
Punkte: 61

28.05.2023 22:53
#28 RE: Militärhilfe Antworten

Deutschland beginnt mit Ausbildung von 400 ukrainischen Soldaten für Umgang mit Abrams-Panzern. Nach Angaben der New York Times hat Deutschland bereits mit der Ausbildung von 400 ukrainischen Soldaten für den Umgang mit Abrams-Panzern begonnen. Im Artikel heißt es: "Die erste Gruppe von rund 400 ukrainischen Soldaten hat in Deutschland mit der Ausbildung zur Bedienung und Wartung von US-Panzern des Typs M1 Abrams begonnen." Am Freitag traten etwa 200 Militärangehörige in Grafenwöhr und Hohenfels ihre allgemeine Dienstausbildung an, während 200 weitere Soldaten mit der Ausbildung für die Betankung und Wartung von Panzern begannen.

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
panzerknacker Offline



Beiträge: 4
Punkte: 8

14.06.2023 15:36
#29 RE: Militärhilfe Antworten

Ob der starken Verluste an Leos in der Ukraine versprach unser Verteidigungsminister weitere Lieferungen von bis zu 100 Leo1.
Die Rüstungsindustrie brummt. Alles bezahlt von dem "Sondervermögen" mit dem eigentlich die Bundeswehr selbst ertüchtigt werden sollte.

Steel Commander Offline



Beiträge: 3
Punkte: 3

14.06.2023 15:39
#30 RE: Militärhilfe Antworten

Verluste- sie wurden in den Minenfeldern förmlich versenkt oder die Russen übten an den im Schlamm stecken gebliebenen Panzern Zielschießen.

Seiten 1 | 2 | 3
 Sprung  
Xobor Xobor Community Software
Datenschutz