neuer Verteidigungsminister - neue Bundeswehrstruktur
Jeder dieser ungedienten Minister de letzten Jahre waren der Meinung, das Rad der Weisen neu erfinden zu müssen. Wenn wir uns die Ergebnisse jedoch ansehen, jede neue Struktur brach der Bundeswehr mehr und mehr das Genick.
Heute verkündete Pistorius halt seine neue Bundeswehrstruktur.
Ein neues einheitliches operatives Führungskommando. Was darin enthalten sein soll ist offen.
Vier Teilstreitkräfte Heer, Marine, Luftwaffe und CIR - ist eigentlich auch nichts neues.
Streitkräftebasis mit seinen Elementen soll Eigenständigkeit verlieren.
In etwa 6 Monaten soll die Führungsebene stehen. Mein Gefühl- es wird wieder Murks.
Das Verteidigungsministerium hat die Umwandlung militärisch genutzter Liegenschaften für zivile Zwecke gestoppt. Hintergrund ist der wachsende Standortbedarf durch den geplanten Personal- und Strukturaufbau der Streitkräfte. Betroffen sind 200 Areale in ganz Deutschland – mit spürbaren Folgen für Länder und Kommunen. Das Bundesministerium der Verteidigung hat beschlossen, die Umwandlung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften vorerst auszusetzen. Nach Angaben des Hauses betrifft dies zunächst 187 Liegenschaften, die sich im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben befinden und grundsätzlich wieder für militärische Zwecke geeignet sind. Hinzu kommen 13 aktive Standorte, deren Schließung nun aufgehoben wurde.
Zu den betroffenen Objekten zählen unter anderem der ehemalige Fliegerhorst Fürstenfeldbruck sowie Teile des früheren Flughafens Berlin-Tegel. Diese Flächen werden künftig einer sogenannten strategischen Liegenschaftsreserve zugeordnet. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Bundeswehr bei Bedarf kurzfristig über geeignete Standorte verfügen kann.
Auf dem Bild ist die inzwischen abgerissene Prinz-Leopold-Kaserne in Regensburg zu sehen.
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Zitat von Labahn im Beitrag #2Das Verteidigungsministerium hat die Umwandlung militärisch genutzter Liegenschaften für zivile Zwecke gestoppt. Hintergrund ist der wachsende Standortbedarf durch den geplanten Personal- und Strukturaufbau der Streitkräfte. Betroffen sind 200 Areale in ganz Deutschland mit spürbaren Folgen für Länder und Kommunen. Das Bundesministerium der Verteidigung hat beschlossen, die Umwandlung ehemals militärisch genutzter Liegenschaften vorerst auszusetzen. Nach Angaben des Hauses betrifft dies zunächst 187 Liegenschaften, die sich im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben befinden und grundsätzlich wieder für militärische Zwecke geeignet sind. Hinzu kommen 13 aktive Standorte, deren Schließung nun aufgehoben wurde.
Zu den betroffenen Objekten zählen unter anderem der ehemalige Fliegerhorst Fürstenfeldbruck sowie Teile des früheren Flughafens Berlin-Tegel. Diese Flächen werden künftig einer sogenannten strategischen Liegenschaftsreserve zugeordnet. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Bundeswehr bei Bedarf kurzfristig über geeignete Standorte verfügen kann.
Auf dem Bild ist die inzwischen abgerissene Prinz-Leopold-Kaserne in Regensburg zu sehen.
Die Bundeswehr hat die Umwandlung militärisch genutzter Liegenschaften für zivile Zwecke ausgesetzt. Was das für den Flughafen Tegel bedeutet.
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Wenn wir die "Schnelligkeit" vorhandener Projekte betrachten, wie Herrichtung Objekt Bernsdorf ( ex Straßgräbchen) mit gut 800 Dienstposten... das sich nun alles bis 2029 verschoben hat, ist wohl nicht damit zu rechnen das noch zu unseren Lebzeiten der Glanz in die Hütten kommt. Schon die europaweite Ausschreibung der Bauleistungen ( und dann deren Qualität im Handwerk) wird Jahrzehnte dauern. Im wesentlichen ist eine Auswahl auf dem Papier erfolgt nach dem Motto: BIMA was ist noch im Bestand. Besonders auch die Altlasten Suche + Beseitigung auf ehem. GSSD Liegenschaften kosten und dauert, wenn man das Vorgehen u.a. am Bombodrom Wittstock zu Grunde legt.
Blücher-Kaserne: Wohngebiet oder Rückkehr der Bundeswehr? Die Zukunft der ehemaligen Blücher-Kaserne in Aurich steht auf der Kippe! Seit Jahren plant die Stadt, das 40 Hektar große Gelände in ein modernes Wohnviertel zu verwandeln – ein echtes Leuchtturmprojekt für nachhaltiges Wohnen. Doch jetzt prüft die Bundeswehr, ob die Kaserne wieder genutzt werden soll. Grund dafür ist die veränderte Sicherheitslage durch den Ukraine-Krieg. Die Stadt will an ihren Plänen festhalten, doch die Unsicherheit wächst.
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