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Dieses Thema hat 151 Antworten
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 Bundeswehr Allgemein
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Richard Fels Offline



Beiträge: 8
Punkte: 12

25.09.2019 17:59
#121 RE: die andere Armee Antworten

Zitat
Ex-KSK-Soldat "Hannibal" verlässt die Bundeswehr

Ein nach Ermittlungen wegen rechter Netzwerke ins öffentliche Schlaglicht geratener Unteroffizier scheidet aus der Bundeswehr aus. Andre S., der lange im Kommando Spezialkräfte (KSK) eingesetzt war und Mitgründer des Vereins Uniter ist, beendet den Dienst am 30. September. Dann laufe seine Verpflichtung als Zeitsoldat aus, sagte S. der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage.
Uniter wurde nach eigenen Angaben im Jahr 2010 aus zwei Netzwerken für Kommandoeinheiten der Bundeswehr und Polizei sowie einer Gruppe aus dem europäischen Nato-Kommando Shape gegründet.
Gegen Andre S. - Spitzname "Hannibal" - gab es keine Ermittlungen wegen politisch motivierter Straftaten. In einem Prozess zu dem Themenkomplex in Köln war er als Zeuge gehört worden. Zuvor war S. Auskunftsperson des Militärischen Abschirmdienstes (MAD). Also quasi ein IM.

Wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz war gegen den früheren Kommandosoldaten ein Strafbefehl erlassen worden. Das Amtsgericht Böblingen verhängte eine Geldstrafe von 120 Tagessätzen, wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart am Montag mitgeteilt hatte.
Nach Hausdurchsuchungen waren ihm unerlaubter Besitz von Munition und Handgranatenzündern vorgeworfen worden. S. hat Widerspruch einlegen lassen.





Eines darf man nicht außer acht lassen. Andre ist ein hervorragender Kamerad und auch ich würde jederzeit mit ihm in einen Einsatz gehen.
Was so an den Geschehnissen hoch kommt ist doch in der Masse Mumpitz und die eigentlich dumme Pressemeute macht dann die Leute kirre.
Dort gehts doch nur darum, wer den Action als Erster unters Volk bringt. Dazu wird dann 90% frei hinzugedichtet.

Paulus Offline



Beiträge: 49
Punkte: 73

11.10.2019 11:10
#122 RE: die andere Armee Antworten

Kein Handschlag für Frauen: Bundeswehr durfte Soldaten entlassen

Weil ein Zeit-Soldat der Bundeswehr sich weigerte, Frauen die Hand zu geben, durfte diese ihn entlassen. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Koblenz laut einer Mitteilung vom Donnerstag.
Was für den gegen seine Entlassung klagenden Ex-Soldaten Religionsausübung war, bewertete die Bundeswehr gänzlich anders: Sein Verhalten deute auf einen religiös motivierten Radikalisierungsprozess hin.

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz stellte sich mit seinem Beschluss nun hinter die Bundeswehr.
„Der Hinweis des Klägers auf mögliche andere Gründe für sein Verhalten gegenüber Frauen sei angesichts seiner konsequenten Hinwendung zum Islam als bloße Schutzbehauptung anzusehen”, hieß es in der Mitteilung.
Seine Einstellung widerspreche der grundgesetzlich angeordneten Gleichstellung von Mann und Frau.
Die Entlassung beruhe auch nicht auf der „Vorverurteilung von Personen muslimischen Glaubens”, wie es der Kläger dem Gericht zufolge dargestellt hatte.

Zwar gebe es keine Vorschrift, die einen Handschlag als Begrüßung vorschreibe, doch zeige sein Verhalten, dass der entlassene Soldat Kameradinnen nicht ausreichend respektiere.
Und das wiederum gefährde den militärischen Zusammenhalt und die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr.
Einen Antrag auf Zulassung einer Berufung gegen das Urteil lehnte das Gericht ab.

Mormone Offline



Beiträge: 19
Punkte: 35

11.10.2019 11:21
#123 RE: die andere Armee Antworten

Fehlentscheidung von Bundeswehr und Gericht.
Wenn sich der Staat entscheidet alle möglichen Migranten aller möglichen Glaubensrichtungen in die Bundeswehr aufzunehmen, muss der Staat auch damit leben wenn diese Personen dann auch dort ihren Glauben und ihren Lebensstil weiter leben.
Alles andere ist Diskriminierung.

Die vom Gericht hervorgehobene angebliche Radikalisierung in den Islam ist doch Unsinn.

So gesehen sollten sich alle Migranten oder Soldaten mit Migrationshintergrund gründlich überlegen, ob sie unter solcher diskriminierenden Rechtslage den Dienst in der Bundeswehr wirklich leisten wollen.
Muss die Bundeswehr eben zusehen wie sie ihr Personal rekrutiert. Offenbar bestehen ja Gründe, warum von den ur-deutschstämmigen kaum ein Mann zur Bundeswehr geht.

Thomas Arnold Offline



Beiträge: 2
Punkte: 2

20.01.2020 13:46
#124 RE: die andere Armee Antworten

Kindersoldaten
Minderjährige Soldaten weltweit geächtet
Für die Bundeswehr wurden 2019 mehr als 1500 Minderjährige rekrutiert. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung an die Linken hervor. Während in weltweit 150 Ländern die Rekrutierung Minderjähriger bereits verboten ist, beruft sich Deutschland auf ein Zusatzprotokoll.

Laut der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag wurden von Januar bis November 2019 insgesamt 1534 Minderjährige von der Bundeswehr neu eingestellt – 974 davon als Freiwilligen Wehrdienst-Leistende und 560 als Soldaten auf Zeit. Damit ist die Zahl zwar im Vergleich zum Vorjahr etwas gesunken, bleibt aber weiter auf einem hohen Niveau. 669 der Soldatinnen und Soldaten waren sogar nach Ablauf ihrer Probezeit beziehungsweise ihres Widerrufsrechts noch nicht volljährig. Laut Bundesregierung waren 288 der minderjährigen eingestellten Rekruten im vergangenen Jahr Mädchen. Seit Aussetzung der Wehrpflicht haben über 13.000 Minderjährige ihren Dienst bei der Bundeswehr angetreten.

Minderjährige Soldaten weltweit geächtet

Wilbur Offline



Beiträge: 1
Punkte: 1

30.01.2020 18:42
#125 RE: die andere Armee Antworten

Der Wehrbeauftragt schätzt in seinem neuesten Bericht ein, die Bundeswehr ist immer noch nicht einsatzbereit und in Sachen Reformen tritt man auf der Stelle.
Zudem mangelt es immer noch an einsatzbereiter Wehrtechnik. Auch die Personalgestellung hinkt hinterher, da gut 20000 Dienstposten oberhalb der Mannschaften nicht besetzt sind.

Da fragt man sich aber auch, was beraten unsere Soldaten dort im Ausland ? Besteht dann nicht die Gefahr das die zu beratenden ausländischen Militärkörper genau so eine Schleudertruppe werden ?

Oskar Offline



Beiträge: 39
Punkte: 59

30.01.2020 18:50
#126 RE: die andere Armee Antworten

Bei letzterem bin ich anderer Meinung. Denn die Soldaten als Berater stehen nicht in der Kategorie der Beamtenverwaltung, sondern sind sie Praktiker.
Als Verhinderer sehe ich eher die alten Beamtenköpfe in Zivil und Uniform die sich nach der alten Beamtenmanier eben mal nicht bewegen und wenn dann mal Galopp angesagt ist kommt der Krankenschein. Dann passiert auch wieder nichts da der fehlende Beamte ja keine Entscheidung treffen kann. Die Vertretung sieht sich für solche Entscheidungen nicht befugt und so dreht sich das Beamten-Karusell immer im Kreise.

abel Offline



Beiträge: 40
Punkte: 83

10.03.2020 21:43
#127 RE: die andere Armee Antworten

Damals 1990/91 wurde uns erklärt, den Rekruten der Bundeswehr ist die Bewachung ihrer Objekte nicht zuzumuten und daher privater Wachschutz.
Jetzt steht im "Tagesspiegel":
Bundeswehr schützt sich nicht mehr selbst
Private Wachleute vor Kasernen kosten jährlich 430 Millionen Euro
Kontrollen machen, Patrouille laufen – das erledigen vor den Kasernen Privatleute. Doch die Kosten haben sich in fünf Jahren auf 430 Millionen Euro verdoppelt.

Klar, weniger Kasernen koszen halt mehr. Aber on den 5 Jahren war Uschi Ministerin und die hat es nicht so mit rechnen und Geld zusammen halten.

Fritz2009 Offline



Beiträge: 25
Punkte: 45

17.05.2020 18:47
#128 RE: die andere Armee Antworten

NACHSCHUB-PROBLEM
Bundeswehr muss sich US-Fallschirme leihen

Die Bundeswehr hat zu wenige einsatzbereite Fallschirme. Um die Ausbildung neuer Fallschirmspringer fortzusetzen, muss sie nach WELT-AM-SONNTAG-Recherchen derzeit 40 Fallschirme aus US-Produktion bei einem privaten Depot in Bayern ausleihen. Das Beschaffungsamt der Bundeswehr verweist drauf, dass im vergangenen Jahr Nachschub bestellt wurde. Dabei habe es aber unvorhersehbare Verzögerungen gegeben.
Damit die Ausbildung nicht unterbrochen werden muss, werden bis August daher Fallschirme geliehen. Experten schätzen die Kosten für die Leihe eines sogenannten taktischen Gleitfallschirmsystem aus US-Produktion auf etwa 20.000 Euro pro System für wenige Monate. Das entspräche etwa dem Kaufpreis.
Bei der Bundeswehr sind die Fallschirme in der Regel 15 Jahre einsatzbereit und werden dann aus Sicherheitsgründen aussortiert. Bislang nutzte der Bund ausschließlich Gleitfallschirme aus deutscher Produktion. Durch die Verzögerung würden erstmals US-Gleitfallschirme in der Ausbildung eingesetzt, heißt es in der Branche.

Es habe eine maßgeschneiderte Ersatzausschreibung für einen Fallschirm aus US-Produktion gegeben, sagt ein Insider, der anonym bleiben möchte. Die technischen Anforderungen der Ausschreibung schlossen selbst das in der Bundeswehr zugelassene und genutzte Gleitfallschirmsystem TW9 402 aus.

Quelle: https://www.welt.de/

Geigenton Offline



Beiträge: 28
Punkte: 48

23.06.2020 19:19
#129 RE: die andere Armee Antworten

Liebe Bundeswehr, meint ihr das wirklich im Ernst- siehe Anhang
Wirklich eine Truppe der Weicheier und Gender

Angefügte Bilder:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Bilder zu sehen
Kakadu Offline



Beiträge: 55
Punkte: 107

04.07.2020 21:16
#130 RE: die andere Armee Antworten

Annegret Kramp-Karrenbauer hat Pläne. Sie will einen Freiwilligendienst mit militärischer Grundausbildung für Jugendliche einführen.

Als Ergänzung zum freiwilligen Wehrdienst soll bei der Bundeswehr ab 2021 unter dem Titel "Dein Jahr für Deutschland" ein neuer Dienst eingeführt werden, wie Kramp-Karrenbauer ankündigte. Jugendliche, die sich für den Dienst entscheiden, sollen in ihrer jeweiligen Heimat eine sechsmonatige militärische Grundausbildung erhalten und anschließend für sechs Monate heimatnah zu Reservediensten herangezogen werden.
Die Ministerin fügte hinzu: "Im Verteidigungsministerium befassen wir uns schon seit längerer Zeit mit der Frage, was für ein Angebot wir denen machen können, die sich zwar für einen freiwilligen Wehrdienst interessieren, denen das aber zu viel ist", sagte die Ministerin. Es gebe außerdem bei der Reserve Handlungsbedarf. Das genaue Konzept über den neuen Dienst solle bald vorgestellt werden.

Vor kurzem die Soldaten denen etwas Anstrengung zuviel ist und jetzt sollen sogar Personen eingestellt werden denen der freiwillige Wehrdienst schon im Grunde zuviel ist, aber Hauptsache ohne Tun jeden Monat den Sold auf dem Konto haben.

Völlig unverständlich und zeigt doch wie weit das Hirn und der "Verstand" der Ministerin von Anforderungen an eine Armee entfernt ist.

Waffenmeister Offline



Beiträge: 8
Punkte: 12

05.07.2020 15:27
#131 RE: die andere Armee Antworten

Diese Waldorfschüler haben bringen der Truppe keinen Kampfwert. Die Ministerin betont den Kampf gegen Rechts. Aber doch nicht in dem dann in die Truppe vermehrt Islamisten und Linksradikale geholt werden.
Die Bindunng Bevölkerung mit Truppe läuft eben fast nur unter Wehrpflicht.
Söldner leben in der Regel unter sich.

Fernmelder Offline



Beiträge: 80
Punkte: 152

23.07.2020 16:00
#132 RE: die andere Armee Antworten

Gendergerecht in der Armee ?

Guten Morgen, Frau Hauptfrau! oder: Guten Morgen, Frau Hauptfeldwebelin!
Die Diskussionen sind wieder im Gange. Es gibt viele unterschiedliche Meinungen dazu. Der Dienstgrad bei der Bundeswehr ist eine Rangbezeichnung, die Soldatinnen und Soldaten je nach Ausbildung erreichen. Richtig an der gesamten Diskussion ist, dass Sprache Bewusstsein bildet. Also ist die gendergerechte Sprache auch bei der Bundeswehr wichtig und richtig. Jedoch haben weibliche Dienstgrade nichts mit der Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten zu tun. Kennen Sie die Definition einer Hauptfrau? Der Duden hilft: „Hauptfrau – angesehenste, ranghöchste von mehreren Ehefrauen eines Mannes.“

Geisterjäger Offline




Beiträge: 18
Punkte: 53

06.08.2020 17:38
#133 RE: die andere Armee Antworten

Medien vermelden:
Die Korporale kommen

Die Bundeswehr führt zwei neue Dienstgrade ein. Damit soll der Dienst in der Mannschaftslaufbahn noch attraktiver werden. Die ersten der ca. 1.400 Dienstposten sollen ab Ende 2021 bzw. zum 1. April 2022 besetzt werden. Diese neuen Mannschaftsdienstgrade sind Teil der Neuausrichtung der Mannschaftslaufbahn. Sie werden nach dem Prinzip der Bestenauswahl durch Soldatinnen und Soldaten besetzt, die bereit sind, mehr Verantwortung zu übernehmen. Die neuen Dienstgrade richten sich an die Soldatinnen und Soldaten, die keine höhere Dienstgradgruppe anstreben, also nicht in die Unteroffizierslaufbahn wollen.

Bisher war für Mannschafter der Oberstabsgefreite der höchste Dienstgrad. Damit, so heißt es, fehlt eine weitere Perspektive und oft auch die Motivation. Dem soll durch zwei neue Spitzendienstgrade – Korporal und Stabskorporal – begegnet werden.

Damit wird auch der Tatsache Rechnung getragen, dass Soldatinnen und Soldaten in der Mannschaftslaufbahn heute erheblich länger in den Streitkräften dienen als früher.

Die Schaffung der neuen Korporal-Stellen ist zunächst ein Pilotprojekt. Die Erfahrungen fließen gegebenenfalls in die Planung und Besetzung weiterer Korporals-Dienstposten in den Jahren 2023 bis 2031 ein. Bis zum Jahr 2031 ist ein Zielumfang von insgesamt ca. 5.000 Dienstposten ins Auge gefasst.

Interessierte Mannschaftsoldatinnen und -soldaten finden weiterführende Informationen im Intranet der Bundeswehr oder wenden sich an ihre Disziplinarvorgesetzten.

Verfahren
Ein Oberstabsgefreiter kann sich erstmalig zum 30.10.2020 auf einen Korporal-Dienstposten bewerben. Vorgesetzte können auch Vorschläge machen. Bewerben kann man sich nur auf Dienstposten im eigenen Verband. Als Voraussetzung muss der Soldat zum 30. November 2020 mindestens seit drei Jahren Oberstabsgefreiter sein – und die weiteren Anforderungen erfüllen. Außerdem muss er über mindestens noch drei Jahre Restdienstzeit verfügen.

Die endgültige Entscheidung liegt beim Bundesamt für Personal.

Altmark Offline



Beiträge: 5
Punkte: 5

11.02.2021 16:21
#134 RE: die andere Armee Antworten

Neue Reform der Bundeswehr

Bisher haben alle Nichtskönner auf dem Posten des Verteidigungsministers mit Reform der Bundeswehr glänzen wollen und haben letztlich den miesen Zustand der Bundeswehr mit zu verantworten. Denn nach jeder Reform stand die Bundeswehr schlechter da wie zuvor.
Selbst in heutiger Zeit müssen Auswüchse dieser Reformen , wie Standortschließungen, noch revidiert werden.

Auch AKK bläst nun in dieses Horn und will gemeinsam mit dem Generalinspekteur Zorn die Bundeswehr reformieren.
Und ! AKK will gern Verteidigungsministerin bleiben.
Denn sie möchte, dass durch sie begonnene und nun vorgeschlagene, gern in der nächsten Legislaturperiode weiter umsetzen.

In der FAZ wird sie zitiert:
Umzusetzen gäbe es einiges. Denn zusammen mit dem Generalinspekteur Zorn legte sie ein Positionspapier mit "Gedanken zur Zukunft der Bundeswehr" vor.
Darin kommen beide zu dem Schluss, dass die Bundeswehr " für die Herausforderungen und Bedrohungen von morgen nicht ausreichend vorbereitet" ist.
Auf Grund der "einseitigen Ausrichtung der Bundeswehr auf Auslandseinsätze" vor 10 Jahren gebe es nun Schwachstellen bei der Landes-und Bündnisverteidigung.
Nötig seien daher Reformen, unter anderem schlankere Führungsstrukturen, ein verbessertes Beschaffungswesen für Rüstung und mehr Geld.

Wiederholt werden in dem siebenseitigen Papier auch Forderungen die AKK schon früher aufgestellt hatte. Wie " Schaffung eines Nationalen Sicherheitsrates" oder einen "Sonderstatus für die Finanzierung der Streitkräfte".
Aufhorchen lassen wie die, wonach die Soldaten " auch im Kampf" bestehen müssten.
Offenbar rotiert ihr Ansinnen nach einem deutschen Waffengang gegen Russland immer noch in ihrem Kopf.

Hanns Offline



Beiträge: 77
Punkte: 117

30.07.2021 11:08
#135 RE: die andere Armee Antworten

Bundeswehr übt sich nun in gendergerechte Sprache.

Teamleitung Panzertruppe statt Panzerkommandant.

Da fragt ich mich, ob künftig Männer in der Armee nicht mehr willkommen sind.(?)

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