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Dieses Thema hat 667 Antworten
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 Allgemeines europ. Staaten
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Matrose Offline



Beiträge: 56
Punkte: 116

20.03.2017 20:35
#31 RE: Ukraine Antworten

Die Nato plant die ständige Präsenz eines Geschwaders im Schwarzen Meer, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag. Dabei festige die nordatlantische Allianz ausgerechnet mit Unterstützung der Ukraine ihre Militärpräsenz in der Region.
Die Nato festigt mit Unterstützung der Ukraine ihre Militärpräsenz in der Schwarzmeerregion. Im Hafen von Odessa trafen vier Schiffe eines Nato-Verbandes ein, der mit der ukrainischen Kriegsflotte gemeinsame Übungen abhalten wird. Zu der Gruppe gehören auch drei Minensuchboote ESPS Duero (Spanien), FGS Rottweil (Deutschland) und TCG Alanya (Türkei). Alle Schiffe außer dem türkischen können sich laut dem Vertrag von Montreux nicht länger als drei Wochen im Schwarzen Meer aufhalten. Allerdings können diese Aufenthaltsregeln demnächst verletzt werden.

Jetzt kommt der fiese Teil:
In den ukrainischen Medien wird aktiv über das Thema der Übergabe von US- und Nato-Schiffen an die Kriegsflotte der Ukraine zur Erhöhung ihrer Kampffähigkeit und zur Lösung der militärpolitischen Ziele der Allianz in der Region berichtet. In der nächsten Zukunft können im Schwarzen Meer moderne Schiffe aus den USA, Frankreich, Spanien, Großbritannien und Norwegen auftauchen, die dort unter ukrainischer Flagge präsent sein und sich mehr als drei Wochen dort befinden werden. In der Nato und in Kiew werden jetzt diesem Thema wohl zahlreiche Kontakte der ukrainischen militärpolitischen Führung und von Vertretern der Nato-Mitgliedsstaaten gewidmet.

Die Antwort aus Moskau wird nicht lange auf sich warten lassen.
Da kann NATO lange schwafeln sie wollen nichts von Russland. Die Taten Strafen andere Worte lügen.

Olga Offline




Beiträge: 51
Punkte: 63

24.03.2017 17:01
#32 RE: Ukraine Antworten

Die Europäische Union will drei Millionen Euro für die Satelliten-Aufklärung zur Unterstützung der speziellen OSZE-Beobachtermission in der Ukraine zur Verfügung stellen, wie am Freitag die EU-Vertretung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mitteilte.
„Die Europäische Kommission hat im Namen der Europäischen Union ihre aktive Unterstützung für die spezielle OSZE-Beobachtermission in der Ukraine, deren Mandat jüngst verlängert worden war, zur vollen Umsetzung der Minsker Abkommen ergänzt. Mittels dieser Neufinanzierung in Höhe von drei Millionen Euro soll die OSZE im Bereich der visuellen Satelliten-Aufklärung eine rechtzeitige und tatkräftige Unterstützung bekommen. Diese Hilfe wird im Rahmen des Instruments zur Förderung von Stabilität und Frieden geleistet“, heißt es in der Mitteilung.

Was für eine Verschwendung. Dabei sind schon genug SAT der Aufklärung in Umlaufbahn.
Offenbar dient dies nur als Begründung fürs Volk um Kiew weitere Euros zukommen zu lassen.

Olga Offline




Beiträge: 51
Punkte: 63

09.04.2017 16:46
#33 RE: Ukraine Antworten

Der Geheimdienst der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk hat festgestellt, dass weibliche Scharfschützen aus mehreren europäischen Ländern im Südosten der Ukraine auf Seiten der ukrainischen Extremisten kämpfen, wie der Lugansker Volkswehrsprecher Andrej Marotschko mitteilte.

„Unser Geheimdienst fixiert weitere Aktivitäten ausländischer Söldner an der Frontlinie, unter ihnen auch Scharfschützeneinheiten mit Frauen aus Lettland, Litauen und Polen“, so Marotschko.

Außerdem betonte er besorgt, dass die Situation in der Gefechtszone der Lugansker Volkswehr immer mehr zu einer Zuspitzung tendiere.

Zuvor hatte Marotschko erklärt, dass die ukrainischen Streitkräfte neue Militärtechnik, darunter auch die Selbstfahrlafetten „Akazie“, mehrere Transportpanzer und 30 Panzer, in den Donbass verlegt hätten.

Viktor ( gelöscht )
Beiträge:

09.04.2017 16:49
#34 RE: Ukraine Antworten

Als Reaktion: Die Donezker Regierung hat in wenigen Tagen 30.000 Reservisten in die Armee einberufen. Sollte Kiew angreifen, sollen diese zusätzlichen Soldaten zur Waffe greifen, teilten die Behörden der selbsternannten Volksrepublik mit.

https://www.youtube.com/watch?v=avNQOTqzeUY

Förster Offline



Beiträge: 22
Punkte: 30

30.04.2017 22:52
#35 RE: Ukraine Antworten

Aufklärer der Volksrepublik Lugansk (LNR) haben im Donbass US-Militärausbilder entdeckt. Diese sollen den ukrainischen Streitkräften das Legen von Minen beibringen, teilte am Sonntag der russische Fernsehsender Swesda unter Verweis auf den Vertreter der LNR-Volksmiliz, Andrej Marotschko, mit.
Dem Bericht zufolge sind die US-Ausbilder in der Nähe der Stadt Lyssytschansk (Gebiet Lugansk) angekommen und werden ukrainischen Soldaten den Umgang mit Minen beibringen. Die Streitkräfte der Ukraine können den Angaben von Marotschko nach die erworbenen Fähigkeiten für Sabotageakte in der LNR – einschließlich öffentlicher Orte – verwenden.
Außerdem haben Aufklärer der LNR-Volksmiliz georgische Söldner entdeckt, hieß es. Etwa 40 Menschen seien im Dorf Sajzewe angekommen.

Black Offline



Beiträge: 22
Punkte: 22

24.06.2017 22:56
#36 RE: Ukraine Antworten

Eine Fehde zwischen den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte und den nationalistischen Bataillonen.
Bei einem solchen Gefecht zwischen der 72. gesonderten mechanisierten Brigade und dem sogenannten Ukrainischen Freiwilligencorps der rechtsextremen Organisation „Rechter Sektor" bei Awdejewka seien auf beiden Seiten insgesamt etwa 20 Menschen verletzt und rund zehn weitere getötet worden.
Solange sie sich selbst zerfleischen ist doch alles gut.

Rüdiger Offline



Beiträge: 17
Punkte: 33

18.07.2017 17:29
#37 RE: Ukraine Antworten

Ist es eine gezielte Eskalation oder ein interner Machtkampf? Die Aufständischen in der Ostukraine untermauern ihre Pläne für eine Unabhängigkeit. Aber mit einem neuen Staat "Kleinrussland" überraschen sie wohl selbst ihre Verbündeten.
Mit der Ausrufung eines Staates "Kleinrussland" haben die moskautreuen Separatisten im Kriegsgebiet Ostukraine die bisherigen Friedenspläne infrage gestellt.
Die Aufständischen in der Großstadt Donezk erklärten am Dienstag, die frühere Ukraine sei nicht wieder herzustellen. Deswegen rief Separatistenführer Alexander Sachartschenko einseitig den neuen Staat "Kleinrussland" (Malorossija) aus.
Russland kritisiert den Schritt als Verstoß gegen den Minsker Friedensplan. Selbst die verbündeten Separatisten in Luhansk lehnen das Projekt ab.

Dieter L. Offline




Beiträge: 20
Punkte: 47

26.07.2017 16:45
#38 RE: Ukraine Antworten

Die ukrainische Regierung hat die Auflösung des Antonow-Konzerns beschlossen. Nach dem Bruch mit Russland vor gut zwei Jahren musste der traditionsreiche Kiewer Flugzeughersteller, weltweit bekannt durch die gigantischen Frachter An-124 und An-225, die Produktion stilllegen.
Laut einer Verordnung der ukrainischen Regierung vom 19. Juli soll das seit 1946 bestehende Unternehmen binnen zwei Monaten liquidiert werden. Seine Produktionsstätten werden vom staatlichen Rüstungskonzerns Ukroboronprom übernommen. Bis Mitte Oktober soll eine zuständige Auflösungskommission unter Leitung des stellvertretenden Wirtschaftsministers Juri Browtschenko die Schulden des Flugzeug-Riesen bereinigen.

Detlef Offline



Beiträge: 23
Punkte: 23

27.07.2017 12:57
#39 RE: Ukraine Antworten

In der Ukraine beginnt im August eine außerordentliche Einberufung zum Wehrdienst. Kiew begründet das mit Russlands jüngsten Aktivitäten im Grenzraum ( 3 MSD stationiert) sowie auf die für September anberaumte russisch-weißrussische Übung „Sapad 2017“ („Westen 2017“).

Mops Offline




Beiträge: 48
Punkte: 76

21.08.2017 12:19
#40 RE: Ukraine Antworten

Was lässt westeuropäischen Regenten an der Seite der USA so heftig Interesse an der Kolonie Ukraine haben ?
Bodenschätze.... billige Arbeitskräfte = Fehlanzeige !
Es ist zum einen der Absperrhahn für russisches Gas, den die Ukraine in der Hand hält, zum anderen ist es die geostrategische Bedeutung des Landes, die den Profis in den NATO-Stäben das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Die Hoffnung, in der Ukraine die weiche Flanke Russlands zu finden, lässt den Kriegs-Profis keine Ruhe. Da will man nicht einmal die Umsetzung der militärischen Komponente des Abkommens mit der EU abwarten.Damit sollte eine NATO-Mitgliedschaft umgangen werden- aber mit einem Ergebnis das der NATO-Mitgliedschaft gleich kommt.
Wohl deshalb haben Ende Juli 2017 die sogenannten SEABEES, die Bautruppen der US-Marine, den Auftrag bekommen, einen US-Marinestützpunkt an der Schwarzmeerküste zu errichten. Der neue Kommandoposten soll im ukrainischen Hafen Otschakow seinen Platz finden, nur rund 300 Kilometer von Sewastopol, dem Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte entfernt. In solchen Plänen lauert der Kriegsterror der Profis, dessen Ausmaß jeden Amateur-Anschlag übersteigt.

Ben ( gelöscht )
Beiträge:

25.08.2017 22:37
#41 RE: Ukraine Antworten

Das Personal für die ukrainischen Streitkräfte wurde mühsam gesammelt, was vielen Offizieren einen schnellen Karriereaufstieg ermöglichte. Der Kommandeur der Division der Anti-U-Boot-Schiffe der russischen Pazifikflotte, Kapitän des ersten Ranges Michail Jeschel wechselte 1993 zur ukrainischen Armee. Drei Jahre später leitete er die Kriegsflotte der Ukraine, 2010 wurde er zum Verteidigungsminister des Landes.
Der jetzige Verteidigungsminister der Ukraine, Stepan Poltorak, absolvierte die Kommandeurs-Offiziershochschule des Innenministeriums der UdSSR. Der ukrainische Generalstabschef Viktor Muschenko absolvierte in den 1980er Jahren die Leningrader Kommandeurs-Hochschule.

Dabei war mir so der Gedanke gekommen, wie weit die höheren NVA Offiziere und Generale in Bezug auf die Bundeswehr gegangen wären.
Irgendwie ist so ein Wechsel doch verrat am Volk, den Idealen und am Eid.

Ben ( gelöscht )
Beiträge:

25.08.2017 22:38
#42 RE: Ukraine Antworten

Die Ukraine hat den 26. Jahrestag ihrer Souveränität begangen. Aber von der Unabhängigkeit, für die auf dem „Maidan“ vor dreieinhalb Jahren gekämpft worden war, ist nichts mehr zu sehen.
Ukraine und Souveränität - zwei Dinge die nicht zusammen passen. Jedenfalls nicht jetzt.
Das zeigt sich u.a. darin: Jeder nationale Staat zeigt am Ehrentag seine Truppen in der Parade.
Nur die Ukraine nicht:
An der Militärparade in Kiew nahmen neben wenigen ukrainischen Soldaten vor allem Nato-Militärs teil.
Wer nahm die Parade ab: der US-Verteidigungsminister James Mattis.

Dort passt doch hinein, dass US-Marinesoldaten einfach mal am ukrainischen Teil des Schwarzen Meer eine US-Marinebasis bauen.
Ukraine ist nach wie vor eine US-Kolonie.

Und die in geringen Stückzahlen vorgeführte neueste ukrainische Militärtechnik ?
So sei der Panzer „Oplot“, der als „Panzer des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet worden sei, in Wahrheit eine veränderte Version des sowjetischen T-80-Modells, und es werden sehr kleine Serien dieser Panzer gebaut, etwa zehn bis 20 Exemplare pro Jahr, so der Experte. Das reaktive Mehrfach-Raketensystem BM-21 „Werba“ sei nichts anderes als das sowjetische bzw. russische Modell „Grad“ auf dem Chassis des sowjetischen bzw. russischen Lastwagens KRAZ. Der Panzer „Bulat“ sei eine modernisierte Modifikation des T-64. Nur der Schützenpanzerwagen BTR-4 sei eine vollständig ukrainische Entwicklung, aber ihre Qualität sei mangelhaft

Olga Offline




Beiträge: 51
Punkte: 63

06.10.2017 22:03
#43 RE: Ukraine Antworten

Donbass: Mehr als 900 Ausländer aus der EU, den USA und dem Baltikum sollen für Kiew gegen die selbsterklärten Volkrepubliken Donezk und Lugansk im Einsatz sein. Dies teilte ein Sprecher des Donezker Armeekommandos mit.
Nach Angaben der Donezker Aufklärung sollen im Donbass demnach 129 Militärs aus den USA, der Türkei, Algerien, Litauen, Lettland und Großbritannien als Ausbilder und Kämpfer auf der ukrainischen Seite agieren.
Darüber hinaus befänden sich im Osten der Ukraine derzeit mehr als 60 polnische und litauische Scharfschützen im Einsatz für die ukrainische Armee.

Seit längerer Zeit seien auch zwei „Nationalbataillone“ aus Georgien und Ungarn in einer Stärke von über 500 Mann unweit von Donezk und Mariupol stationiert.

Es gebe außerdem Informationen darüber, dass mehrere private internationale Militärunternehmen mit 200 ihrer Söldner am Donbass-Konflikt teilnehmen würden.

Frechen Offline



Beiträge: 24
Punkte: 52

12.10.2017 21:14
#44 RE: Ukraine Antworten

Der in Kiew lebende Koordinator der Krim-Blockade, Lenur Isljamow, nach dem in Russland wegen Sprengung von Stromleitungen gefahndet wird, ruft die ukrainischen Nationalisten und Sympathisanten zu einem Einmarsch auf der russischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim auf.
„Wir wollen die ganze Ukraine zusammenbringen – alle, die die Krim als ukrainisch betrachten, und bis nach Simferopol (Krim-Hauptstadt) marschieren“, sagte Isljamow dem Informationsportal Obozrevatel. „Sie (die Krim-Bewohner – Red.) werden uns nichts anhaben können.“ Der Marsch sei bereits in Vorbereitung, so Isljamow.

Olga Offline




Beiträge: 51
Punkte: 63

18.10.2017 18:31
#45 RE: Ukraine Antworten

Am Dienstag ist in Kiew etwas passiert, was sich als Höhepunkt des politischen Jahres in der Ukraine bezeichnen lässt: Michail Saakaschwili, der Mann ohne Staatsbürgerschaft, hat seine Anhänger vor der Werchowna Rada versammelt und seinem früheren Kameraden Petro Poroschenko ein Ultimatum gestellt.
Angeblich versammelten sich im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt etwa 2000 bis 6000 Menschen. Das darf als Erfolg gelten, denn die Organisatoren der Aktion behaupteten, viele Menschen aus anderen Regionen, die an der Protestaktion teilnehmen wollten, seien von der Polizei auf dem Weg nach Kiew aufgehalten worden.
Formell gehörte die Initiative zur Kundgebung der von Saakaschwili patronierten „Bewegung neuer Kräfte“. Aber die meisten Teilnehmer der Aktion hielten die Flaggen der Parteien „Samopomoschtsch“ („Selbsthilfe“), „Batkiwschtschina“ („Vaterland“) und „Swoboda“ („Freiheit“). Darüber hinaus wurden in der Menschenmenge viele Kämpfer des „Nationalen Korpses“ gesehen, die drei Tage zuvor durch das Zentrum von Kiew mit Fackeln marschiert waren.
Aber selbst vor diesem Format hatte Präsident Petro Poroschenko große Angst: Die Sicherheitsmaßnahmen im „Regierungsviertel“ waren beispiellos, und die Zahl der Militärs samt Panzertechnik im Stadtzentrum noch größer als die der Protestierenden.
Die von Saakaschwili verkündeten Forderungen bestanden aus drei Punkten: die Aufhebung der Abgeordnetenimmunität, die Bildung eines speziellen Anti-Korruptions-Gerichts und der Übergang zum Verhältniswahlsystem. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass die Teilnehmer der Aktion den Sinn der Worte Saakaschwilis verstanden – das war vielmehr die Äußerung ihres Hasses für Poroschenko und die ganze Parlamentskoalition.
Saakaschwilis Rede war sehr verworren und klar war nur, dass er Poroschenko mit einem Volksaufstand drohte, wenn dieser nicht zurücktrete. Die Reaktion des Staatschefs ließ nicht lange auf sich warten: Er bezeichnete die Organisatoren der Kundgebung als „verantwortungslose Politikaster“ und befahl der Polizei, die Ordnung in Kiew wiederherzustellen.

Am Abend veränderte sich das Format der Kundgebung, und die Protestierenden durchbrachen die polizeiliche Blockade um das Parlament. Mehrere Menschen, darunter Polizeibeamte, wurden dabei verletzt. Zur Schlagkraft der Protestierenden wurden vor allem die „Veteranen“ der sogenannten Anti-Terror-Operation im Donezbecken aus dem Bataillon „Donbass“. Sie drängten die Polizisten und Kämpfer der Nationalgarde weg und begannen, Zelte vor dem Parlamentsgebäude aufzustellen, deren Zahl sich auf etwa 100 belief.

Aha, die Veteranen der Rechten agieren. Kommt Maidan 2.0 weil die USA andere Protagonisten braucht ?

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