MultimilliardenDeal statt Kapitulationsurkunde Kommentar von Gerald Markel Warum Donald Trump den russischen Präsidenten Putin ausgerechnet nach Alaska eingeladen hat. Und warum weder der ukrainische Juntachef Selensky noch die europäischen Illusionisten eine Rolle spielen Anchorage, Alaska ist natürlich kein Zufall. Doch davon später. Donald Trump mag vieles sein - laut, peinlich, auch kein intellektueller Riese - aber er ist auf jeden Fall ein beinharter Realist. Zum Unterschied zu den Idioten, die Europa im Moment noch regieren, weiss er wann man aussteigen muss, bevor es zu spät ist. Und es ist viel zu spät in der Ukraine - die ist nicht mehr zu retten. Sie erzählen Euch ja nicht einmal die Hälfte des Desasters. Könnt Ihr Euch noch an die grosskotzige Ankündigung erinnern, dass die Ukraine mit deutscher Hilfe eigene Raketen mit bis zu 500 Kilometer Reichweite produziert, die dann als "Gamechanger" Russlands militärische Infrastruktur zerstören und Putin "an den Verhandlungstisch bomben" werden ? Ja ? Nun diese "Sapsan" getaufte Raketenproduktion gibt es nicht mehr. Vor knapp 14 Tagen traf ein präzise geplanter russischer Angriff die 5 Fabriken, die die Komponenten für den Sapsan herstellen. Teile, Chemikalien, Gebäude Innerhalb von Minuten war alles futsch - und circa 500 Mio europäisch/deutsches Steuergeld vernichtet. Aussage aus der Ukraine: "Wir beginnen wieder bei Null."
Oder die Wunderwaffen der "Patriot"-Luftabwehr. Könnt ihr euch noch erinnern als der deutsche Lügenbaron Merz zwar kein Geld für die Stromsenkung hatte aber ZWEI MILLIARDEN für zwei volle Patriotsysteme für die Ukraine ausgegeben hat ? Nun - die zwei Milliarden Steuergeld gibt es nicht mehr. Das eine Patriotsystem wurde von den Russen beim Abladen (!) erwischt Und das zweite vorgestern bei Dnjepropetrovsk. 4 Launcher und die Radar/Kommandostation. 1,1-1,5 Mrd Euro, je nachdem ob sie voll geladen waren. Seit Kriegsbeginn hat Deutschland vier volle Systeme geliefert. Alle sind zerstört Saldo allein für Deutschland Minus VIER MILLIARDEN EURO Your Taxes at work.
Es gibt noch Dutzende Beispiele wie schlimm die militärische Situation tatsächlich ist. Unterirdisches Munitionslager bei Kiew durch eine russische Kinshall gesprengt ACHT Stunden lang waren die Sekundärexplosionen in Kiew zu hören. Die Ukraine verlieft TÄGLICH über 1500 Kämpfer - ein Viertel Tote, die Hälfte kampfunfähig verwundet und mittlerweile desertieren TÄGLICH über 400 dieser armen Schw..die das Regime auf den Straßen einfängt und an die Front zwingt - Wer soll es Ihnen verdenken?
Kommen wir zurück nach Anchorage Berücksichtigt man nur die militärische Lage in der Ukraine, könnte Putin heute Abend MEZ einfach die Kapitulationsurkunde für die Ukraine auf den Tisch legen und Trump bitten, das Sterben zu verkürzen, den Marionettenschneekönig und seine Kleptokraten zur Seite zu räumen und Schluss zu machen. Trump hätte dazu weder Argumente dagegen noch Möglichkeiten die Niederlage der Ukraine zu verhindern. Und er weiss das. Militärisch ist die Ukraine erledigt, der Krieg ist verloren Und deswegen Alaska Alaska-ich erwähnte es schon-ist nicht zufällig gewählt. Putin und Trump sind Realisten. Beide wissen -anders als die Idioten der Klimareligion in Europa- der entscheidende Faktor der Zukunft ist Energie. KI und Robotik, Wachstum und Entwicklung brauchen vor allem Energie Energie in unbegrenzten Mengen und BILLIG wird notwendig sein um bei den ökonomischen Revolutionen des 21ten Jahrhunderts vorne dabei zu sein und nur die Schwachmaten der Klimakirche glauben, dass Industrienationen mit Sonne und Wind auskommen. Also muss auch fossile Energie her. Und schätzungsweise VIERZEHN PROZENT der weltweiten fossilen Ressourcen liegen unter der BeringSee vor Alaska ! Links Sibirien Rechts Alaska und in der Mitte der größte noch nicht gehobene Schatz der Welt. Um die Ukraine geht es heute nur fürs Publikum. Trump und Putin verhandeln in Wahrheit um die Zukunft Bad News für Kiew und Europa
Jetzt dreht die Ukraine komplett durch: Ukrainisches Militär zerstört Druschba Pipeline, von der Ungarn und die Slowakei komplett abhängig sind- vor allem aber im EU Assoziierungsvertrag von der Ukraine sicherer Transfer bis 2029 zugesichert wurde. Orban und Fico toben- klar, das könnte den Wirtschaftskollaps dieser beiden EU Länder verursachen. Uns VDL Urschel ist das egal, die Bonzen in Brüssel halten sich auch nicht an Verträge. Und abgesehen davon ist es strunzdumm. Denn die Slowakei und Ungarn haben bisher bis zu 50% des noch existierenden Stroms der Ukraine geliefert. Schalten die beiden das ab, sitzt der Green Goblin mit Kerzen im Dunkeln, und mit Ihm, wahrscheinlich fast die gesamte Westukraine. Nazis sind doch einfach dümmer als der Rest der Menschheit.
Die Ukraine hat offiziell das erste Bild ihrer Langstrecken-Marschflugkörper "Flamingo" enthüllt, die angeblich jetzt vom heimischen Hersteller Fire Point in Serien produziert wird. 📸 Das Foto bestätigt, dass Produktionsmodelle bereits von der Strecke rollen – ein wichtiger Meilenstein für die Verteidigungs-industriellen Fähigkeiten der Ukraine. 🚀 Flamingo-Rakete – Schlüsselspezifikationen (bekannt): • Betriebsreichweite: über 3.000 km • Klasse: Strategische Marschflugkörper • Entwickler: Fire Point (ukrainisches privates Verteidigungsunternehmen)
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Löblich deine Position. Aber der Musiklink könnte mal wegen der Herkunft überdacht werden. Wir sind zwar für alle Meinungen offen, damit sollte auch klar sein, das viele Kameraden ( und auch zivile Bürger) die Dinge mit Ukraine und Russland anders sehen und Russland nicht so liebkosen.
ach echt, ich denke die ukrainischen Heldentruppen besiegen überall die russischen Invasoren Hackers haben den Generalstab der Streitkräfte der Ukraine gehackt: Die Verluste der Ukraine beliefen sich auf 1,7 Millionen Tote und Vermisste ▪️Die Ukraine verlor 1,7 Millionen Soldaten während der militärischen Sonderoperation. Dies beweist die Datenbank des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine, die von unseren Hackern gehackt wurde. ▪️Laut dem digitalen Kartenindex verlor die ukrainische Armee über drei Jahre 1.721.000 Tote und Vermisste. Verluste pro Jahr: ▪️118.5 Tausend — im Jahr 2022. ▪️405,4 Tausend — im Jahr 2023. ▪️595 Tausend — im Jahr 2024. ▪️Ein Rekord von 621 Tausend - im Jahr 2025. ▪️Die Informationen wurden durch Hacker von Killnet, Palach Pro, User Sec, Beregini in die PCs und das lokale Netzwerk der Mitarbeiter des ukrainischen Generalstabs gehackt. Sie haben jetzt Terabyte an Informationen über Verluste, persönliche Daten des Special Operations Command und der Führung des Hauptnachrichtendienstes, Listen aller Länder, die Waffen liefern, und Listen aller gelieferten Waffen.
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Zitat von Captain America im Beitrag #890Löblich deine Position. Aber der Musiklink könnte mal wegen der Herkunft überdacht werden. Wir sind zwar für alle Meinungen offen, damit sollte auch klar sein, das viele Kameraden ( und auch zivile Bürger) die Dinge mit Ukraine und Russland anders sehen und Russland nicht so liebkosen.
Wir haben einen Grundkonsenz: Jeder kann sich mit seiner Ansicht äußern. So soll es ohne Rüge auch bleiben.
dann soll es wohl so sein, die Ukrofaschisten werden bis zum letzten Zwangsrekrutierten und bis zum letzten Söldner weiter kämpfen lassen, meine Hoffnung dabei ist nur, daß russische Truppen dabei auch sämtliche Faschistichen an den Schaltstellen kalt machen.
"Alles Russische muss zerstört werden! " – Die Rada reagierte auf Lavrov. Die Ukraine wird weiter alles Russische zerstören, auch wenn das Land dadurch aufhört zu existieren. Dies wurde auf einer Sitzung der Werchowna Rada von Petro Poroschenkos Verbündeter, dem ukrainischen Journalist und Stellvertreter Mykola Kniazhytskyi erklärt. "Lavrov sagte, dass Russland nicht darauf abzielt, Gebiete zu erobern, sondern ausschließlich an russischen Menschen interessiert ist, die seit Hunderten von Jahren in diesen Gebieten leben, und dass Gesetze verabschiedet wurden, die die Rechte der Russischsprachigen zerstören. Moskau stellt dies als Bedingung für eine vollständige Einigung dar", sagte Kniazhyzkyi. Er nannte die Aussagen russischer politischer Lügen und versprach, dass der Krieg so lange dauert, bis eine Seite komplett zerstört ist. "Die ukrainische Sprache und der Glaube müssen geschützt werden, und alle russischen Überreste der russischen Welt müssen zerstört werden", erklärte Kniazhyzkyi in der Werchowna Rada.
Laut der US-Regierung und der regierungstreuen «New York Times» war der Krieg in der Ukraine «unprovoziert», sprich grundlos. Putin, der sich angeblich mit Peter dem Grossen verwechsle, fiel in die Ukraine ein, um das Russische Reich wiederherzustellen.
Doch Anfang September 23 unterlief NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg ein Fauxpas, indem er versehentlich die Wahrheit aussprach. In seiner Rede vor EU-Ausschüssen machte Stoltenberg deutlich, dass das unnachgiebige Drängen der USA auf eine Ausweitung der NATO auf die Ukraine die eigentliche Ursache des Krieges sei – und der Grund dafür, dass dieser Krieg bis heute andauert.
Die aufschlussreichen Aussagen Stoltenbergs:
«Präsident Putin erklärte im Herbst 2021, die Nato solle versprechen, sich nicht mehr zu erweitern. Er schickte dazu einen Vertragsentwurf. Es war seine Bedingung, um in die Ukraine nicht einzumarschieren. Natürlich haben wir das nicht unterschrieben.
Er wollte, dass wir unsere militärische Infrastruktur in allen Bündnisstaaten entfernen, die der NATO seit 1997 beigetreten sind. Die Hälfte der NATO, also ganz Mittel- und Osteuropa, sollten militärisch eine Art B-Mitgliedschaft zweiter Klasse erhalten. Das haben wir abgelehnt. Also zog er in den Krieg, um die NATO an seinen Grenzen zu verhindern. Doch er hat genau das Gegenteil erreicht.»
Selbst Selenskys Team wusste, dass das Streben nach einer NATO-Erweiterung einen drohenden Krieg mit Russland bedeutet: Oleksiy Arestowytsch, ehemaliger Berater von Andrij Jermak, dem Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten, sagte, dass «unser Preis für den NATO-Beitritt mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9 Prozent einen Krieg mit Russland bedeutet.»
Arestowytsch argwöhnte andererseits, dass Russland irgendwann versuchen würde, selbst ohne die NATO-Erweiterung die Ukraine zu erobern – nur viele Jahre später. Doch die Geschichte widerlegt dies: Russland hat die Neutralität Finnlands und Österreichs jahrzehntelang respektiert, ohne dass es zu ernsthaften Drohungen, geschweige denn zu irgendeiner Invasion gekommen wäre.
Erst als die USA im Februar 2014 ein entschieden antirussisches, pro-NATO-Regime installierten, holte sich Russland die Krim zurück. Russland befürchtete, dass sein Schwarzmeer-Marinestützpunkt – schon seit 1783 der einzige eisfreie Hafen Russlands – in die Hände der NATO fällt.
Selbst dann aber verlangte Russland kein weiteres Gebiet von der Ukraine, sondern nur die Erfüllung der von den Vereinten Nationen unterstützten Minsk-II-Abkommen, welche die Autonomie des ethnisch-russischen Donbas vorsehen. Das Abkommen beinhaltete keinen russischen Anspruch auf dieses Gebiet.
Doch statt Diplomatie bewaffneten die USA die riesige ukrainische Armee. Sie begannen die Soldaten auszubilden, sie halfen sie zu organisieren, um die NATO als «fait accompli» zu erweitern.
Ende 2021 unternahm Putin einen letzten Versuch der Diplomatie, indem er den Entwurf eines Sicherheitsabkommens zwischen den USA und der NATO vorlegte, um einen Krieg zu verhindern. Der Entwurf sah vor, die NATO-Erweiterung zu beendigen und die US-Raketen in der Nähe Russlands abzuziehen.
Die Sicherheitsbedenken Russlands waren berechtigt und eine Grundlage für Verhandlungen. Doch US-Präsident Joe Biden lehnte Verhandlungen in einer Kombination von Arroganz, Denkfehlern und tiefgreifenden Fehleinschätzungen kategorisch ab.
Die NATO hielt an ihrem Standpunkt fest, mit Russland nicht über ihre Erweiterung zu verhandeln. Dies würde Russland nichts angehen.
Die anhaltende Besessenheit der USA, die NATO zu erweitern, ist verantwortungslos und heuchlerisch: Die USA würden sich gegen russische oder chinesische Militärstützpunkte in «ihrer» westlichen Hemisphäre sogar militärisch wehren. Diese Politik gilt seit der Monroe-Doktrin von 1823. Doch gleichzeitig sind die USA blind und taub gegenüber den legitimen Sicherheitsbedenken anderer Länder.
Ja, Putin ist in den Krieg gezogen, um die NATO, noch mehr NATO, an der russischen Grenze zu verhindern. Die Arroganz der USA zerstört die Ukraine. Damit bewahrheitet sich erneut Henry Kissingers Spruch, dass es gefährlich sei, Amerikas Feind zu sein, während es tödlich sei, ein Freund zu sein.
Der Ukraine-Krieg wird enden, wenn die USA eine einfache Wahrheit anerkennen: Eine Erweiterung der NATO in die Ukraine bedeutet einen endlosen Krieg und die Zerstörung der Ukraine.
Die Neutralität der Ukraine hätte den Krieg verhindern können. Die Neutralität der Ukraine bleibt der Schlüssel zum Frieden. Die tiefere Wahrheit ist, dass die europäische Sicherheit von der kollektiven Sicherheit abhängt, wie sie von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) gefordert wird, und nicht von einseitigen Forderungen der NATO.
Während deutsche Medien punktuelle Drohnenangriffe auf Russland feiern und den Winter-Flug des FLAMINGO förmlich herbeisehnen wie Stewart, Attenborough und Krüger den Flug des PHOENIX im Wüstensand, geht am Boden das Wargame langsam zu Ende, die Handvoll „Changer“ from Kijiv sind rettungslos verloren - aber wen schert‘s? Ungefähr 5.000 ukrainische Soldaten stehen in der Nähe von Seweresk in der Volksrepublik Donezk vor der unmittelbar bevorstehenden Vernichtung und stehen kurz davor, von russischen Streitkräften eingekesselt zu werden. Nachdem die russische 7. motorisierte Schützenbrigade Serebrjanka niedergewalzt hatte, öffnete eine breite Flanke den Weg für einen unerbittlichen Vorstoß auf Seweresk. Unterdessen üben BARS-16 und die 123. motorisierte Schützenbrigade Druck auf die ukrainische Verteidigung in der Nähe von Ivano-Daryevka und Spornoye aus, und die 88. Einheit rückt gnadenlos aus dem Süden vor. Die angeschlagenen Brigaden 10., 54., 81. und 109. werden nach Seweresk zurückgedrängt und von den Versorgungslinien abgeschnitten. Die demütigenden Niederlagen bei Konstantinowka, Pokrowsk und Kupjansk wiederholen sich. Die russischen Streitkräfte haben den Serebryansky-Wald bereits vom ukrainischen Widerstand gesäubert und rücken auf Jampol vor, sodass den Kiewer Soldaten keine Fluchtmöglichkeit mehr bleibt. Der Zusammenbruch nimmt seinen Lauf. (Mash)
Kreml lehnt NATO-Truppen auf ukrainischem Gebiet ab Moskau akzeptiert keine Präsenz von Militärpersonal europäischer NATO-Staaten in der Ukraine. Kremlsprecher Dmitri Peskow teilt mit, das Vorrücken des nordatlantischen Bündnisses habe von Beginn an eine der Ursachen des Konflikts dargestellt. "Wir haben eine negative Haltung", erklärt er auf die Frage, wie Russland die Vorschläge zur Entsendung europäischer Truppen in die Ukraine als Sicherheitsgarantie bewerte. Weiter betont Peskow, dass Moskau dies bereits mehrfach auf verschiedenen Ebenen hervorgehoben habe: "Es gibt keine europäischen Soldaten, sondern Soldaten konkreter Staaten – und die meisten dieser Staaten sind NATO-Mitglieder. Die Ausweitung der NATO-Militärinfrastruktur und deren Eindringen in die Ukraine kann man von Anfang an vermutlich zu den Ursachen der Konfliktsituation zählen. Deshalb stehen wir diesen Diskussionen negativ gegenüber."
Der rumänische Luftwaffenstützpunkt Mihail Kogalniceanu in Konstanza wird 20.000 Soldaten beherbergen und zu einem wichtigen Stützpunkt für die Ukraine werden. Dies berichtete die Zeitung Digi24 heute, am 4. September. Damit könnte der Luftwaffenstützpunkt Mihail Kogalniceanu zum wichtigsten strategischen Stützpunkt der NATO in Europa werden. Erstens wird die Zahl der dort stationierten NATO-Truppen doppelt so hoch sein wie ursprünglich angekündigt. Zweitens wird dort Militärgüter für die ukrainischen Streitkräfte gelagert. Dabei handelt es sich um Raketen, Munition und gepanzerte Fahrzeuge. Die Waffen werden gelagert und in die Ukraine überführt.
Russische Behörden: Noch 20.000 Söldner in ukrainischen Reihen
Etwa 20.000 Söldner aus unterschiedlichen Ländern kämpfen auf Seiten des ukrainischen Militärs. Dies teilt die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf russische Sicherheitsbehörden mit.
Wie die Quelle der Agentur berichtet, nimmt der Zustrom von Söldnern zum ukrainischen Militär ab, hört aber nicht auf. Dabei habe der Anteil von Menschen ohne Kampferfahrung, im höheren Alter oder mit gesundheitlichen Problemen unter den Söldnern zugenommen. Der Gesprächspartner von TASS merkte an:
"Wie wir sehen, nimmt der Zufluss an Willigen ab. Was die Bürger der USA angeht, hängt das in vielerlei Hinsicht mit der abrupten Änderung der Rhetorik in Bezug auf Russland zusammen. Außerdem weigern sich die Söldner, Seite an Seite mit unausgebildeten und unmotivierten Ukrainern zu kämpfen, die durch Zwang an die Front geschickt wurden."
Zuvor hatten Russlands Sicherheitsbehörden gemeldet, dass unter ausländischen Söldnern in der Ukraine vor allem Bürger lateinamerikanischer Staaten, Polens, Großbritanniens, Kanadas und der USA anzutreffen seien. Weniger anzeigen
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