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Dieses Thema hat 91 Antworten
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Muenzer Offline



Beiträge: 37
Punkte: 100

04.06.2021 19:29
#76 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Wir haben einen Fehler gemacht, Spike-Protein ist toxisch

Die Entdeckungen, von denen Prof. Byram Bridle am 30. Mai in einem Interview berichtete, sind schockierend. Der Spezialist für Virologie und Immunologie fand aufgrund top-aktueller Studien, die seiner Aussage nach allesamt den peer review Prozess bestanden haben, schockierende Eigenschaften des Spike Proteins heraus. Dieser von allen mRNA Impfungen hergestellte Viren-Bestandteil wirkt sich im Menschen „toxisch“ also giftig aus, zirkuliert im Blutstrom und sorgt in weiterer Folge für zahlreiche der bekannten Nebenwirkungen, die bis zum Tod führen können. Und: die Proteine können über die Muttermilch weitergegeben werden, was diverse darauf basierende Berichte von Nebenwirkungen erklärt.

Wir haben bislang nie vermutet, dass das Spike-Protein selbst toxisch ist.

Byram W. Bridle, Associate Professor, University of Guelph, 30.5.2021

Die Erkenntnisse von Prof. Bridle wurden der deutschsprachigen Öffentlichkeit vom äußerst lesenswerten Blog „Alschner-Klartext“ präsentiert. Der amerikanische Wissenschaftler stellt klar, dass er Impfungen gegenüber prinzipiell positiv eingestellt ist. (Dies verbindet ihn beispielsweise auch mit dem hierzulande sehr bekannten Prof. Haditsch, der dem Ursprung und der Wirkung des Coronavirus gemeinsam mit Servus TV weltweit auf der Spur ist.) Bridle hält ebenso zuerst fest, dass alles worüber er berichtet auf wissenschaftlichen Studien beruht. Sehr wichtige Informationen stammen aus einer Tierversuchsstudie, welche von Pfizer im Rahmen des Zulassungsprozesses in Japan einreichte.

Bislang gingen Forscher, welche der Covid-19-Impfung neutral bis positiv gegenüberstehen, davon aus, dass die Boten-RNA-Impfstoffe im Bereich des Schultermuskels verbleiben. Die erwähnte Tierversuchsstudie zeigt, dass dies nicht der Fall ist – und dieser Umstand wäre äußerst beunruhigend:

Das Spike-Protein gelangt ins Blut und zirkuliert dort über mehrere Tage nach der Impfung. Es reichert in einer Reihe von Geweben an, wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren, und, was für mich besonders besorgniserregend ist, es reichert sich in ziemlich hohen Konzentrationen in den Eierstöcken an. (PDF-Dokument aus der Pfizer-Studie).

Byram W. Bridle, Associate Professor, University of Guelph, 30.5.2021

Das zentrale Problem: Das Spike Protein war die Wunderwaffe der Immunologie im behaupteten Kampf gegen das Coronavirus. Es handelt sich um Virenbestandteile an der Oberfläche des Viruskörpers, welche für das „Andocken“ an menschliche Zellen verantwortlich sind. Sie sorgen dafür, dass die Zellwand geöffnet werden kann und die Viren-DNS in menschliche Zellen übertragen werden kann, um dort vervielfältigt zu werden und die Krankheit auszulösen.

Die experimentellen mRNA Impfungen sorgen dafür, dass menschliche Zellen dazu umprogrammiert werden, genau dieses Spike Protein zu erzeugen – um damit die Immunreaktion darauf zu erzeugen. Dies geschah im guten Glauben, dass das Spike Protein dem menschlichen Körper keinen Schaden zufügen kann, da auf das Virus selbst und den für Menschen schädlichen Viren-DNS-Code völlig verzichtet wurde. Doch diese Annahme war laut Bridle ein schwerer Fehler – und er kann es beweisen.
ZB:
Unfruchtbarkeit nach Impfung theoretisch möglich
Denn die so generierten Spike-Proteine wandern durch den Körper, verursachen Blutverklumpungen und damit Thrombosen oder reichern sich in Organen an, wo sie nicht hingehören.
Die Wirkung des Spike-Proteins ist toxisch und pathogen. Es verursacht Schäden im Herz-Kreislauf-System.

Zulassungsstudie für Japan, Pfizer. Dokumentiert wird, wie sich das Spike Protein in verschiedenen Organen anreichert, wohin es eigentlich gar nicht gelangen sollte.

Gänseblümchen ( gelöscht )
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19.09.2021 12:18
#77 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

40% der Intensivbetten in den Krankenhäusern sind binnen weniger Wochen abgebaut worden.
Sicher kein Wunder wenn die Regierung neue Einschränkungen der Grundrechte auf die Auslastung von Intensivbetten abstellt. Könnte glatt vermutet werden, dass dieser rasante Kapazitätsabbau nur dafür erfolgte. Den Bürger schneller wieder mit massiven Einschränkungen zu belegen mittels der inszenierten Gefährdung des Gesundheitswesens.
In der Anlage dazu ein kleine Aufstellung aus öffentliche Datenmaterial.
Wobei zum Beispiel Land Brandenburg noch vor dieser Listung im Sommer ausweislich der Gesundheitsministerin im RBB etwa 1300 Intensivbetten hatte.

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Jan Arbeit Offline



Beiträge: 2
Punkte: 2

11.12.2021 17:53
#78 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Die begrenzte Corona-Impfpflicht soll bis 15. März 2022 umgesetzt sein. Ab 15.März 2022 darf nur noch geimpftes Personal im Gesundheitswesen und der Pflege tätig sein.

Gleichfall dürfen die Corona-Eindämmungsmaßnahmen der Länder auf Basis des alten Infektionsschutzgesetzes statt in Übergangsfrist bis 15.12.21 nun bis 19.03.22 gelten.

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Jacobus Offline



Beiträge: 14
Punkte: 14

11.12.2021 18:48
#79 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

lest das mal
„@Gesundheitswesen_in_der_Krise
Hallo ich bin Krankenschwester und arbeite in der ausserklinischen Intensivpflege.
Ich bin und bleibe, trotz allem Druck, gegen Corona ungeimpft, zumal ich und fast alle Kollegen, einschließlich des Patienten und dessen Eltern, vor einem Jahr Corona (mit Symptomatik) durchgemacht haben und ausnahmslos ohne Folgen überstanden haben.
Ich habe hier einen offenen Brief verfasst, den jeder, der genauso denkt, gerne weiterleiten darf. Ich habe ihn schon verbreitet und auch an Abgeordnete verschickt. Bleibt stark!
Wir sind Viele.
Am Anfang habt ihr uns beklatscht. Dann habt ihr uns einen "Coronabonus" gezahlt. Jetzt diffamiert ihr uns als unsolidarisch, Mörder, Todesengel, und wollt uns unserer wirtschaftlichen Existenzgrundlage - unserer Arbeit - berauben. Ich spreche von den zahlreichen Ungeimpften im Pflegedienst und Gesundheitswesen. Denen, die sich keine "Corona-Schutzimpfung" geben lassen wollen. Die ihr unveräußerliches Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung wahrnehmen. Die nicht an einer noch laufenden medizinischen Studie mit Verabreichung einer wenig und nur kurzfristig getesteten gentechnischen Substanz teilnehmen möchten. Was unser gutes Recht ist gemäß dem Nürnberger Kodex.
Ihr wollt uns durch eine Impfpflicht zwingen, uns gegen besseres Wissens ein Medikament, das eine der höchsten Nebenwirkungsraten lt. WHO-Liste hat, injizieren zu lassen. Gegen eine Krankheit, die eine Infektionssterblichkeitsrate von 0,15% hat. Die viele von uns schon ohne Probleme überstanden haben (mich eingeschlossen), und daher eine Grundimmunität besitzen. Wir sollen mit Verlust unseres Arbeitsplatzes erpresst werden. Und das, nachdem wir jahrzehntelang mit vollem Einsatz für wenig Geld und unter oft schlechten Bedingungen für euch gearbeitet und euch gepflegt haben.
Jeder von uns hat seine eigenen Gründe, sich nicht impfen zu lassen. Ich fordere euch auf, unser Recht auf Selbstbestimmung zu achten. Ich fordere euch auf, uns selbst freiwillig entscheiden zu lassen, ohne gesellschaftlichen Druck oder moralischen Zwang, und besonders ohne Erpressung mit der Drohung der Vernichtung unserer wirtschaftlichen Existenz.
Ihr sollt wissen, dass die prekäre Situation im Gesundheitswesen, der Pflegekräftemangel, der Mangel an Betten von der Politik der letzten 30 Jahre zu verantworten sind. Durch Einführung der Fallpauschalen, durch Privatisierung vieler Krankenhäuser und das Trimmen derer auf Wirtschaftlichkeit, durch schlechte Löhne und Arbeitsbedingungen in der Pflege.
Es fehlen heute in der (Alten-)Pflege 35000 Pflegekräfte. Allein im letzten Jahr haben 9000 Pflegekräfte ihren Beruf aufgegeben. Ihr sollt wissen, dass ihr durch Einführung einer Impfpflicht im Gesundheitswesen diesen Mangel noch drastisch verschärfen werdet. Denn viele von uns werden eher ihren Beruf aufgeben, als sich zu medizinischen Eingriffen zwingen zu lassen, besonders nicht zu einer "Impfung", die keine sterile Immunität erzeugt, die nicht verhindert, dass das Virus weitergegeben wird, und die auch keine Ansteckung und Erkrankung verhindert. Denkt gut darüber nach, ob ihr auf uns verzichten könnt. Denn ihr braucht uns mehr, als wir euch brauchen. Wir finden auch anderswo Arbeit.
Ihr findet kein anderes Pflegepersonal! Durch eine Impfpflicht und den daraus resultierenden Folgen werdet ihr nur Schaden und Leid verursachen für Patienten, für deren Angehörige, und für uns Pflegekräfte und unsere Angehörigen. Und keiner weiss, ob der je wiedergutzumachen sein wird.
Wir sind und bleiben arbeitsbereit - aber nur ungeimpft.
Stoppt die Einführung einer Impfpflicht! Stoppt Gesellschaftsspaltung, Manipulation und Hetz- und Diffamierungskampagnen!
Für ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben für uns alle!“

Heiko Offline



Beiträge: 58
Punkte: 86

17.12.2021 22:01
#80 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Ärzteblatt
HIV: mRNA-Impfstoff schützt Makaken nach 10 Impfdosen zu 79%.


Die Geimpften wissen also, dass sie noch 7 Boosterimpfungen brauchen, um zu 79% geschützt zu sein.

Guru Offline



Beiträge: 18
Punkte: 26

18.12.2021 23:17
#81 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Ja so ein Zufall....oder ??
Fun-fact des Tages:
Einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels war die Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), die zuerst einen Riesenhaufen fiktive Betten angemeldet und dann mit der Gesetzesänderung schlagartig fast die Hälfte der realen Betten abgemeldet hat.
Und damit mehr als 70 Millionen Euro Steuergelder abgesahnt.
Der Vorstandsvorsitzende der Firma heißt Scholz.
Ratet mal, was sein Bruder Olaf beruflich so macht.

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Junior Offline




Beiträge: 36
Punkte: 48

28.12.2021 21:07
#82 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Erste ungeimpfte Pfleger ohne Job
Arbeitslosmeldungen in Thüringen zum 15. März registriert. Ab dann gilt die Impfpflicht
Erfurt
Die Impfpflicht für Pflege- und Heilberufe führt in Thüringen offenbar zu ersten Arbeitslosmeldungen. Ein Sprecher der zuständigen Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen in Halle sagte auf Anfrage dieser Zeitung, dass aus den Arbeitsagenturen im Freistaat „Arbeitssuchendmeldungen und Vorsprachen“ bekannt seien, bei denen angegeben werde, ab 15. März arbeitslos zu sein. „Das könnte den Schluss zulassen, dass ein Zusammenhang zur Impfpflicht für Pflegepersonal besteht“, heißt es. Allerdings liege den Arbeitsagenturen bisher keine Statistik vor, die den individuellen Grund für die Arbeitslosmeldung abbilde.
Zudem verweist die Regionaldirektion darauf, dass unterschiedliche Konstellationen von betriebsbedingter Kündigung, Eigenkündigung und weiteren Möglichkeiten denkbar seien.
Zuletzt war der Fall eines Zahnarztes aus Ostthüringen bekannt geworden, der den 18 Beschäftigten seiner Praxis gekündigt hatte wegen der Impfpflicht, die für Gesundheits- und Heilberufe eingeführt wird. Der Arzt selbst wollte sich nicht gegen Corona impfen lassen.
Im November hatten sich bei den Arbeitsagenturen in Thüringen 367 Menschen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen arbeitslos gemeldet. Die Statistik wurde allerdings zur Monatsmitte erhoben, als der Bundestag die Impfpflicht für Gesundheitsberufe noch nicht beschlossen hatte. Im Vergleich zu den Vorjahren weicht die Zahl kaum ab. 2020 hatten sich im November 349 Menschen aus dem Sektor arbeitslos gemeldet, im Jahr davor waren es 347 Menschen. In die Meldungen aufgenommen sind Mitarbeitende aus Krankenhäusern, Pflegeheimen, Arztpraxen, Massagepraxen, aber auch Heilpraktiker und Physiotherapeuten.
Thüringenweit lag die allgemeine Quote bei den Erstimpfungen am Montag bei 67,7 Prozent (Zweitimpfungen: 65 Prozent). Über die Weihnachtsfeiertage hat sie sich damit kaum verändert.

Klaus-Peter Offline




Beiträge: 73
Punkte: 105

03.01.2022 23:43
#83 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Wie in Berlin. Überlastung des Gesundheitssystems ?
Übегlаstuпg des Gеsuпdhеitssystems war das Hauptargument für die Maßnahmen. Stattdessen schließt man eigens dafür gebaute aber nie genutzte Соvid-КIiпik in Hannover.
Und dennoch bleiben die Maßпаhmеп? Mit welcher Sсhеiпbegrünfung diesmal?
39 Mio Euro hat das Klinik-Projekt in Hannover dem Steuerzahler gekostet.

Wenn solche Schließungen erfolgen ist eine Überlastung des Gesundheitssystems nicht ansatzweise in Sichtweite.

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rupert Offline



Beiträge: 302
Punkte: 342

23.01.2022 21:46
#84 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Thema zu MPK: Infizierte sollen die Quarantäne nach sieben Tagen mit einem negativen Schnelltest beenden können. Bislang brauchte es dafür einen PCR-Test.

Michael Offline



Beiträge: 20
Punkte: 28

23.01.2022 22:12
#85 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Prof. Streeck, der hier dem RKI und damit dem BGM Willkür vorwirft, ist Mitglied des Expertenrates der Regierung. Es wird interessant

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Jan Vogel Offline



Beiträge: 5
Punkte: 5

23.01.2022 22:17
#86 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

gefunden
**So läuft es mit der Impfpflicht**
Zusammenfassung:
Ein Gericht kippte für 80 Mio. Staatsbedienstete in den USA die Impfpflicht. Für das staatliche Gesundheitswesen in den USA gilt sie weiter. Allerdings holen Kliniken ungeimpfte Ärzte und Pflegepersonal schon zurück. Zu viel Personal fehlt.
Darüber wurde schon Ende 2021 in Medien berichtet.
In Tschechien kippte der Staatschef vor Einführung die begrenzte Impfpflicht für Pflegepersonal und ältere Leute.
In Italien und Frankreich gilt eine begrenzte Impfpflicht für das Gesundheitswesen.
Allerdings weiss man nicht, ob da alle Impfstoffe der WHO zugelassen sind wie in Schweden, also auch Totimpfstoffe.
Österreich hat eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahre beschlossen.
Es wird sicher einige Klagen gegen das Gesetz geben. Der Ausgang ist offen.
In Deutschland gibt es eine einrichtungsbezogene Impfpflicht ab Mitte März. Allerdings gilt sie gar nicht für bereits angestelltes Personal. Ungeimpfte Mitarbeiter werden dem Gesundheitsamt gemeldet. Diese entscheiden weiter. Wie? Keine Ahnung. Der Gesetzgeber hat sich dazu nicht geäußert.
Eine unbezahlte Freistellung ist laut Arbeitsgesetz nicht möglich. Falls jemand unbezahlt freigestellt wird, wird es wohl Klagen geben.
Thüringer Kliniken sprechen sich aber beteits über Medien gegen Sanktionen für ungeimpftes Personal aus."

Sachse Offline




Beiträge: 49
Punkte: 77

27.01.2022 11:23
#87 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Millionen-Differenz zwischen Impfungen und Impfzertifikaten

In Deutschland wurden seit Beginn der Impfkampagne vor 13 Monaten 42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate ausgestellt als Corona-Impfdosen verabreicht. Bis zum vergangenen Freitag wurden 204,7 Millionen digitale Zertifikate über erfolgte Corona-Impfungen ausgegeben, wie das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Donnerstagsausgabe) mitteilte. Allerdings wurden dem Ministerium zufolge bis zu diesem Montag "nur" 162,1 Millionen Dosen für Erst-, Zweit- und Drittimpfungen gespritzt, also 42,6 Millionen weniger.

Allerdings ist die Diskrepanz in den zurückliegenden Wochen noch erheblich gewachsen. So waren laut Ministerium bis zum 15. Dezember 162.397.255 digitale Impfzertifikate ausgestellt und nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) 136.641.993 Impfdosen verabreicht worden. Mitte Dezember betrug der "Überhang" an Zertifikaten demnach "erst" knapp 26 Millionen gegenüber aktuell mehr als 42 Millionen.

Die Impfungen der niedergelassenen Ärzte werden von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) organisiert. Diese kann die Lücke laut NOZ nicht erklären. "Wir gehen auf Basis der vertragsärztlichen Abrechnungsdaten davon aus, dass eine Untererfassung durch das digitale Impfquoten-Monitoring (DIM) nicht generell gegeben ist und damit die dargestellte Lücke nicht erklären kann", sagte ein KBV-Sprecher der NOZ und ergänzte: "Um diese Lücke zu erklären, sind vertiefende Analysen der Daten zur Zertifikatsausstellung nötig, die aktuell nur das Robert-Koch-Institut durchführen kann."

Das RKI wollte sich nicht äußern und verwies auf das Bundesgesundheitsministerium. Kritik kam aus der Opposition. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken-Fraktion, Kathrin Vogler, sagte der NOZ: "Das schreit nach weiterer Aufklärung. Die Bundesregierung muss dringend für Klarheit sorgen." Vogler gab zu bedenken, dass vermutlich längst nicht jeder Geimpfte auch ein digitales Zertifikat habe, gerade von den Hochbetagten. "Dann wäre bei mehr als jeder vierten Impfung etwas schiefgelaufen."

Bei dem Zahlenchaos und der erheblichen Schere wäre gar die Impfpflicht unnötig.
Da die zuständigen Behörden den realen Impfstand überhaupt nicht kennen.

Portius Offline



Beiträge: 7
Punkte: 15

19.02.2022 20:06
#88 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Neue STIKO-Empfehlung: Jetzt doch Aspiration bei COVID-19-Impfung

Eine von Beginn der Impfkampagnen an als "Verschwörungsthese" bezeichnete Empfehlung einiger Wissenschaftler und Ärzte wird nun von der Ständigen Impfkommission als Vorsichtsmaßnahme empfohlen. Sie rät zu einer Aspiration bei der intramuskulären Applikation eines COVID-19-Impfstoffs.

Am 17. Februar veröffentlichte die Ständige Impfkommission (STIKO) ihr neuestes Epidemiologisches Bulletin. In der wöchentlich erscheinenden Fachzeitschrift gibt das Robert-Koch-Institut offizielle Mitteilungen und wissenschaftliche Arbeiten zu meldepflichtigen Krankheiten heraus. Die STIKO ist eine ehrenamtliche, derzeit 18-köpfige Expertengruppe, die am Robert-Koch-Institut in Berlin angesiedelt ist.
In der aktuellen Ausgabe empfehlen nun die Experten in Bezug auf die intramuskuläre Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen – entgegen den allgemeinen Empfehlungen für Impfungen und der Vorgabe der Weltgesundheitsorganisation WHO – die Aspiration bei der intramuskulären Applikation eines COVID-19-Impfstoffs.

Bei der Injektion, also Verabreichung eines Medikaments mittels Spritze, erfolgt die Aspiration als kurzzeitiges Zurückziehen des Spritzenstempels. Bei der Injektion in ein Gewebe, bei COVID-Impfungen in den Oberarmmuskel, lässt sich damit feststellen, ob versehentlich ein Gefäß getroffen wurde.

Die STIKO erläutert diese Empfehlung mit der Begründung, dass dadurch "die Impfstoffsicherheit weiter erhöht werden" soll, so die Darlegung durch das Ärzteblatt. Auf Seite 14 des aktuellen Bulletins 7/22 heißt es dazu: "Die Impfung ist strikt intramuskulär (i.m.) und keinesfalls intradermal [in die Haut], subkutan [unter die Haut] oder intravaskulär (i. v.) [in ein Gefäß hinein] zu verabreichen."

Laut Epidemiologisches Bulletin kam es bei einem Tiermodell "nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis", also einer Herzbeutelentzündung. Dieses Ereignis wurde klinisch und histopathologisch (mikroskopische Krankheitsdiagnostik an Gewebeproben) dokumentiert. Der Originaltext zur jüngsten Empfehlung (akzidentiell bedeutet: zufällig auftretend; nicht unbedingt zum Krankheitsbild gehörend) lautet:
"Wenngleich akzidentielle intravasale (innerhalb der Blutgefäße gelegen) Injektionen bei einer i.m.- Impfstoffapplikation nur selten auftreten, ist bei COVID-19-Impfungen eine Aspiration bei i. m.-Applikation zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsicherheit sinnvoll".

Als Quellenangabe wird das Ergebnis einer Untersuchungsreihe aus dem November 2021 angegeben. Der Titel der Veröffentlichung lautet: "Myokarditis nach COVID-19 mRNA-Impfstoff: Eine Fallserie und Bestimmung der Inzidenzrate." Dort heißt es bezüglich der Untersuchungen an 21 Patienten und Patientinnen in der Schlussfolgerung:

"Myokarditis ist eine seltene Nebenwirkung im Zusammenhang mit COVID-19 mRNA-Impfstoffen und tritt bei erwachsenen Männern mit einer signifikant höheren Inzidenz auf als in der Grundgesamtheit. Ein Wiederauftreten der Myokarditis nach einer weiteren mRNA-Impfstoffdosis ist derzeit nicht bekannt."

Die Studie einer Untersuchung an "BALB/c Mäusen" (ein im Labor gezüchteter Albino-Immundefizientenstamm der Hausmaus) vom August 2021 kam zur Schlussfolgerung:

"Intravenöse Injektion des COVID-19 mRNA-Impfstoffs kann im Mausmodell eine akute Myoperikarditis auslösen."

Die Empfehlung einer Aspiration wurde mit Beginn der Möglichkeit von COVID-Impfungen von kritischen Ärzten und Wissenschaftlern, wie zum Beispiel Sucharit Bhakdi und Wolfgang Wodarg, thematisiert und eingefordert. Ein Großteil der Mainstreammedien haben dies jedoch umgehend dem Bereich der "Verschwörungsmythen" zugeordnet. Wodarg schrieb zu dieser Thematik auf seiner Seite am 29. Oktober 2021:

"Ein besonders hohes Risiko entsteht durch eine versehentliche intravenöse Injektion der "Impfstoffe". Die Spikebildung kann dann im Endothel des Niederdrucksystems (rechter Vorhof - Myocard-Lungengefäßbaum) großen Schaden anrichten (...) Folgerung: Entgegen den STIKO-Empfehlungen sollte vor jeder i.m. Injektion das Risiko einer venöse Gabe durch Aspiration minimiert werden."

Auf der Pathologie Konferenz II heißt es zum Thema i.m.-Injektionen bei COVID-Impfungen:

"Der Pathologe Prof. Burkhardt erläutert, dass die Information der WHO, dass eine 'Aspiration' beim Impfen nicht nötig sei, falsch ist. Es muss vor Applikation des Impfstoffs sichergestellt sein, dass kein Blutgefäß getroffen worden ist, weil sonst Blutgefäße geschädigt werden und die Substanzen ins Blut gelangen können."

Julius Offline



Beiträge: 43
Punkte: 59

19.02.2022 22:09
#89 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Impfschäden

Hier kann man sich schon mal Seelisch-Mental drauf vorbereiten was man von den Politikern zu hören bekommt bzgl. Impfschäden.
Delikat an der Sache ist ja dass gerade Australien seine Bevölkerung bzgl. Impfen massiv unter Druck setzt. WAs ja bei uns auch schon begonnen hat.
Hier also die Übersetzung eines im Video gesagten:

"Sind Sie irritiert über die Menschen, deren Angehörige in Folge der Astrazeneca Impfung gestorben sind und jetzt behaupten, dass Sie nicht vollständig über die Gefahren der Impfung aufgeklärt wurden?"
"Wir sind alle selbst für unsere Gesundheit verantwortlich und im Fall der informierten Einwilligung sind wir selbst verantwortlich für unsere medizinischen Behandlungen und deren Folgen. Es gab die Möglichkeit sich zu informieren, dafür hat die Regierung gesorgt.
Wir leben in einem Land, in dem die Menschen ihre eigenen Entscheidungen über ihre eigene Gesundheit und ihren eigenen Körper machen."


Bei uns ist es halt die Unterschrift zur eigenen Freiwilligkeit und Informiertheit.....
Auch wenn wir eigentlich zur Impfung genötigt und von den Impfärzten ohne Anamnese geimpft wurden.

Klarna Offline



Beiträge: 27
Punkte: 47

20.02.2022 13:24
#90 RE: Gesundheitswesen in D Antworten

Impfstoff NOVAVAX
soll ja in diesem Monat ausgeliefert werden und soll den Pflegekräften Als Alternative zu mRNA angeboten werden.

Jetzt kommt der Haken den viele versucht haben zu verdrängen. Novavax, die Alternative, so wird es und derzeit laufend von Regierenden und deren Medien vermittelt.
Doch selbst Novavax entpuppt sich wie der Johnson & Johnson Impfstoff als Reinfall. Bei dem hieß es lange Zeit , eine Dosis würde reichen um als voll immunisiert zu gelten.

Jetzt kommt die STIKO:
Die 3. Impfung nach 2 Dosen Novavax soll mit mRNA von Biontech erfolgen.

Nur dann gilt man als vollständig geimpft.

Wie lange brauchen Bürger dieses Staates um zu erkennen, dass sie nur dem Profitstreben Einzelner wegen gegen COV geimpft werden.
Ihr und wir werden von Oben betrogen bis zum geht nicht mehr.
Hier hilft nur aktives Wehren statt Bückling und Duldung.

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