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Till Offline




Beiträge: 8
Punkte: 8

22.10.2019 10:27
#61 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Supermarkt-Riese Real vor dem Aus: Hunderte Filialen betroffen
Die Supermarktkette Real steht endgültig vor dem Aus. Reals Muttergesellschaft Metro und der Immobilieninvestor Redos sollen sich nach einem Jahr Verhandlungen in allen Punkten einig sein. Sie sehen einen Verkauf der 277 Filialen in drei Etappen vor.

Bambus Offline



Beiträge: 12
Punkte: 24

09.11.2019 21:14
#62 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Gegen Nord Stream 2
Wie das Portal berichtet, könnten der Konflikt rund um Nord Stream 2 und vor allem mögliche US-Sanktionen gegen die daran beteiligten Firmen die Treibstoffversorgung in Deutschland gefährden.
Demnach könnten die angedrohten Sanktionen in Deutschland Engpässe in der Versorgung mit Autobenzin und Flugzeugtreibstoff verursachen.
So habe eine der größten Erdölraffinerien Deutschlands, die in Schwedt gelegenen PCK, gewarnt, dass sie in dem Fall von US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 womöglich gezwungen sein würde, den Betrieb zu drosseln oder sogar ganz einzustellen.
Diese gehöre nämlich mehrheitlich dem russischen Energiemulti Rosneft, der von möglichen Sanktionen betroffen wäre.
In diesem Fall wären besonders Ostdeutschland und die Bundeshauptstadt Berlin mit ihren Flughäfen betroffen und müssten mit Lieferengpässen rechnen.

in namhaftes US-Unternehmen, das die Leitzentrale des Werks mitgeplant und gebaut hat und die Anlagen wartet, hat Rosneft mitgeteilt, es werde die Leistungen einstellen, sollten die US-Sanktionen in den kommenden Wochen tatsächlich in Kraft treten“, berichtet das Portal weiter.
In diesem Fall wäre die Raffinerie, die jeden Tag genügend Treibstoff herstellt, um 250.000 Autos, 60.000 Laster oder 50 Flugzeuge zu betanken, „nicht mehr zu steuern.“
„Eine sichere Versorgung des Umlandes samt der Flughäfen in Berlin wäre unmöglich“, wird ein Rosneft-Sprecher zitiert.

Die USA ihrerseits wollen auf den europäischen Gasmarkt drängen und ihn mit ihrem LNG-Flüssiggas füllen, das allerdings unter normalen Bedingungen deutlich teurer als das russische Gas ist und damit gegen Gazprom nur schwer konkurrieren kann.
Sowohl Russland als auch Deutschland hatten in diesem Zusammenhang jedoch wiederholt betont, dass Nord Stream 2 ein reines kommerzielles Projekt sei, das sich gegen keine Drittstaaten richte und die Energiesicherheit Deutschlands und der EU nur erhöhen werde.

Peter Offline



Beiträge: 37
Punkte: 57

14.11.2019 21:42
#63 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Paradebeispiel für verfehlte Wirtschaftspolitik am Beispiel dieser Immobilie

2009 hat der Geschäftsführer nach Neugründung der MATEC GmbH in Waren im Jahre 2003 – um sich nicht wegen Insolvenzverschleppung strafbar zu machen – Insolvenz anmelden müssen, weil der ehemalige Wirtschaftsminister Seidel 18 Monate lang keine Entscheidung für oder gegen die Verlängerung der Landes-Bürgschaft für die Raiffeisenbank in Waren zur Absicherung von Kunden-Anzahlungen getroffen hatte und stattdessen die MATEC GmbH mit unzähligem Papieren und Schriftstücken hingehalten hat.
Immerhin erzielte die MATEC mit 80 Mitarbeitern monatlich eine Million€ Umsatz. Zusammen mit der Schwesterfirma PACTEC GmbH gingen so rund 100 Industrie-Arbeitsplätze verloren und daß bei bei einem Projektvorlauf für beide Firmen von über 250 Mio€!
Im Zeitraum von 2003 bis 2008 wurde eine Halle angebaut und das Unternehmen personell und materiell durch Investitionen zur Herstellung von Kleinserien-Produkten für die Getränkeindustrie ausgerichtet. Auch die Hausbank, die Raiffeisenbank in Waren, hat sich bei der Auftrags-Vor-Finanzierung nicht mit Ruhm bekleckert, obwohl sie von 2003 bis zur Insolvenzanmeldung an der MATEC gut verdient und keinerlei Verluste aus den abgesicherten Projekten erlitten hatte.
Die Wirtschaftsförderung in MV besteht offensichtlich darin, überwiegend den mit Niedriglöhnen gesegneten Tourismus zu fördern bzw. marode Werften mit Milliarden-Beträgen am Leben zu erhalten, obgleich diese ohne Chancen auf dem Weltmarkt sind.
Aber Inhaber von Unternehmen, die sich an den Müritzer Seilschaften nicht beteiligen, obgleich sie als mittelständische Unternehmer erfolgreich Industrie-Arbeitsplätze mit guten Produkten schaffen, werden links liegen gelassen und in die Insolvenz getrieben.
Bedauerlich ist, daß die ehemalige MATEC-Immobilie, die auch mit Fördermitteln errichtet worden ist, seit 2009 innerhalb von 7 Jahren bereits drei Besitzerwechsel erlebte und diese moderne Industrie-Immobilie auf dem besten Weg ist, zu einem weiteren Bootslagerplatz zu werden.
Kein Wunder, daß der CDU die Wähler davon laufen und die AfD wählen. Man kann nur hoffen, daß diese Partei endlich den Straftatbestand Steuerverschwendung auch für Politiker einführen bzw. auch Politiker für deren Entscheidungen zur Rechenschaft gezogen werden.

Isotop Offline



Beiträge: 6
Punkte: 6

06.12.2019 18:44
#64 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Das Umweltministerium in Berlin will den Export von Brennstäben aus D in grenznahe AKW der Nachbarstaaten verbieten.
Wieder ein Schritt Teilen der deutschen Wirtschaft zu schaden. Denn was bringt ein derartiges Verbot ? Nichts.
Nicht eines der grenznahen AKW wird dadurch zur Abschaltung gebracht.
Als Lieferanten springen dann andere Anbieter anderer Staaten ein und die deutschen Firmen machen Nasse.
Wieder ein deutliches Zeichen, welche Pappnasen in Bundesministerien das Sagen haben.

Michaelis Offline



Beiträge: 3
Punkte: 3

06.12.2019 18:47
#65 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Zitat von Isotop im Beitrag #64
Das Umweltministerium in Berlin will den Export von Brennstäben aus D in grenznahe AKW der Nachbarstaaten verbieten.
Wieder ein Schritt Teilen der deutschen Wirtschaft zu schaden. Denn was bringt ein derartiges Verbot ? Nichts.
Nicht eines der grenznahen AKW wird dadurch zur Abschaltung gebracht.
Als Lieferanten springen dann andere Anbieter anderer Staaten ein und die deutschen Firmen machen Nasse.
Wieder ein deutliches Zeichen, welche Pappnasen in Bundesministerien das Sagen haben.

Die aktuelle Bundesumweltministerin Schulze hat den Posten auch nur durch die (unsinnige) Frauenquote und nicht weil sie Ahnung vom Fach hat.

Bulle Offline



Beiträge: 12
Punkte: 24

09.12.2019 16:18
#66 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Durch die Konjunktur sollen gem. Bundesregierung 2,47 Mio HARTZ IV Bezieher in Lohn und Brot gekommen sein.
Aber bereits 3 Monate später waren 25% von denen wieder zurück.
Logo, sie wollen sich den Strass nicht mehr antun. Denn das, was Normalos tun und z.Bsp. in die alten Bundesländer pendeln und nur am WE daheim zu sein bzw. auch täglich sehr weite Strecken zu pendeln... kommt für richtige HartzIVrer überhaupt nicht in die Tüte.

Denn, wenn von 5,5 Mio HartIVrer gut jeder fünfte seit mindestens 10 Jahre HartzIV bezieht. 547.810 Menschen sogar seit über 14 Jahre.... macht von denen doch keiner diesen Spuk mit den sich Pendler aussetzen.

Opitz ( gelöscht )
Beiträge:

09.12.2019 16:33
#67 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Viel schlimmer geht es doch jenen Arbeitslosen, die damals Arbeitslosenhilfe bezogen hatten und nur weil die Ehefrau 1 Cent übern politisch erdachten Limit verdient dann nicht mehr bekommen haben- oder die heutzutage nach der alten Regelung Arbeitslosenhilfe bekommen würden und wegen des Verdienst des Ehepartners ( 1 Cent zuviel) nun nicht einmal HartzIV bekommen.
Diese Millionen Menschen zählt keiner. Angeblich eine Dunkelziffer.

Ich selbst hatte dazumal über 800 Euro Arbeitslosenhilfe. Der HartzIV Antrag wurde abgelehnt weil meine Frau 2 Cent Brutto über diesem Limit verdiente. Auf Schlag hatten wie weniger wie eine HartzIV Familie. Krankenversicherung hatte ich nicht mehr.
Dann kam die Regierung auf die Idee der Pflicht-Krankenversicherung und meine Krankenkasse schrien mich an mit dem Inhalt: du musst dich jetzt bei uns Pflichtversichern. Ich schrieb denen dann: Wovon, ich verdiene nichts. Antwort der KK: Macht nichts, laut SGB XY Paragraf Z belegst du uns den Bruttoverdienst deiner Frau und den nahmen wir als Grundlage.
Hm-
Letztendlich mussten wir aus dem Netto der Frau dann auch noch monatlich voll 400 Euro an die KK abdrücken. Da die KK sonst bei ihr gepfändet hätte. Wir standen dann monatlich dadurch im Minus, da das Geld der Frau für die monatlichen Lasten nicht reichte.

TATRA Offline




Beiträge: 13
Punkte: 30

21.12.2019 10:57
#68 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Zitat von Bambus im Beitrag #62
Gegen Nord Stream 2
Wie das Portal berichtet, könnten der Konflikt rund um Nord Stream 2 und vor allem mögliche US-Sanktionen gegen die daran beteiligten Firmen die Treibstoffversorgung in Deutschland gefährden.
Demnach könnten die angedrohten Sanktionen in Deutschland Engpässe in der Versorgung mit Autobenzin und Flugzeugtreibstoff verursachen.
So habe eine der größten Erdölraffinerien Deutschlands, die in Schwedt gelegenen PCK, gewarnt, dass sie in dem Fall von US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 womöglich gezwungen sein würde, den Betrieb zu drosseln oder sogar ganz einzustellen.
Diese gehöre nämlich mehrheitlich dem russischen Energiemulti Rosneft, der von möglichen Sanktionen betroffen wäre.
In diesem Fall wären besonders Ostdeutschland und die Bundeshauptstadt Berlin mit ihren Flughäfen betroffen und müssten mit Lieferengpässen rechnen.

in namhaftes US-Unternehmen, das die Leitzentrale des Werks mitgeplant und gebaut hat und die Anlagen wartet, hat Rosneft mitgeteilt, es werde die Leistungen einstellen, sollten die US-Sanktionen in den kommenden Wochen tatsächlich in Kraft treten“, berichtet das Portal weiter.
In diesem Fall wäre die Raffinerie, die jeden Tag genügend Treibstoff herstellt, um 250.000 Autos, 60.000 Laster oder 50 Flugzeuge zu betanken, „nicht mehr zu steuern.“
„Eine sichere Versorgung des Umlandes samt der Flughäfen in Berlin wäre unmöglich“, wird ein Rosneft-Sprecher zitiert.

Die USA ihrerseits wollen auf den europäischen Gasmarkt drängen und ihn mit ihrem LNG-Flüssiggas füllen, das allerdings unter normalen Bedingungen deutlich teurer als das russische Gas ist und damit gegen Gazprom nur schwer konkurrieren kann.
Sowohl Russland als auch Deutschland hatten in diesem Zusammenhang jedoch wiederholt betont, dass Nord Stream 2 ein reines kommerzielles Projekt sei, das sich gegen keine Drittstaaten richte und die Energiesicherheit Deutschlands und der EU nur erhöhen werde.

Putin meint zwar, dass Nord Stream 2 durch US Sanktionen nicht mehr zu stoppen ist.
Aber: Die Schweizer Firma Allseas hat unterdessen angekündigt, den Bau der Pipeline angesichts der Sanktionen bis auf Weiteres einzustellen.

Wie will er nun ohne Verlegeschiffe weiter machen ?

Deutschland erhebt keine Gegenmaßnahmen, da die transatlantische Freundschaft sooooo stark ist.

Ural Offline




Beiträge: 33
Punkte: 33

21.12.2019 17:02
#69 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Das Russland nun doch den Gastransit durch Ukraine und Polen vollzieht zeigt doch das Gazprom in der Sackgasse steckt und selbst nicht an Fertigstellung Nord Stream 2 in absehbarer Zeit glaubt.

Bobby ( gelöscht )
Beiträge:

31.12.2019 17:17
#70 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Eines der in Deutschland noch laufenden sieben Kraftwerke, Block 2 des Kraftwerks Philippsburg in Baden-Württemberg, wird am heutigen Dienstagabend endgültig abgeschaltet.

Damit läuft der Meiler bis zum letztmöglichen Tag - allerdings ein paar Stunden kürzer, als gesetzlich erlaubt gewesen wäre. Im Rahmen des Atomausstiegs war festgeschrieben worden, dass der Meiler spätestens bis 31. Dezember um Mitternacht stillgelegt sein muss. Danach produziert im Südwesten nur noch Neckarwestheim 2 im Kreis Heilbronn Atomstrom.
Philippsburg 2 deckte bislang ein Sechstel des Strombedarfs in Baden-Württemberg ab. Nach Angaben des Energieversorgers EnBW ist der Beginn des Rückbaus für das kommende Jahr geplant. Die bereits stillgelegten Reaktoren Obrigheim, Philippsburg 1 und Neckarwestheim 1 werden schon seit Jahren zurückgebaut.

Carsten Offline



Beiträge: 22
Punkte: 38

11.01.2020 21:20
#71 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Wirtschaftliche Krise- die von der Politik geleugnet wird.

Der Automobilzulieferer Schlemmer hat Insolvenz angemeldet. Bereits vor Weihnachten stellte das Unternehmen, dass auch ein Werk in Franken hat, den Antrag - völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Unbemerkt ? Eher, weil die Regierenden solche Nachrichten über die Folgen der Fehlentscheidungen ihres Handelns untern Teppich kehren wollen. Und die Staatsmedien ziehen mit.

Germane Offline



Beiträge: 4
Punkte: 4

01.02.2020 18:37
#72 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Deutsche Bank
das erste große Opfer von Niedrigzinspolitik und völlig unfähigem Management-
( dort passt doch der Goslaer als Aufsichtsrat super hin )

Die Deutsche Bank hat am Donnerstag den fünften Jahresverlust in Folge bekanntgegeben. 2019 wurde ein Minus von rund 5,7 Milliarden Euro erwirtschaftet. Der Ökonom Marc Friedrich hat das Scheitern des größten deutschen Geldhauses bereits in seinem Buch vorhergesagt. Zahlen muss seiner Meinung nach der Steuerzahler.

Die Deutsche Bank schrieb im Jahr 2019 einen Verlust von 5,3 Milliarden Euro. Nach Abzug von Zinszahlungen für Nachranganleihen sollen es sogar 5,7 Milliarden Euro sein. Damit ist der Verlust sogar höher, als die erwarteten fünf Milliarden Euro, und der fünfte Jahresverlust in Folge.

Der Finanzexperte Marc Friedrich hat bereits in seinem aktuellen Buch „Der größte Crash aller Zeiten“ vorhergesagt, dass die Deutsche Bank scheitern wird. „Und zwar auf unsere Kosten, denn die wird nicht abgewickelt oder pleitegehen, sondern die wird verstaatlicht werden“, fügt der Autor hinzu.
Die Gründe dafür sind mannigfaltig: Umstrukturierung, Niedrigzins und Skandale wie Cum-Ex oder Cum-Cum. Konzernchef Christian Sewing hatte angekündigt, bis Ende 2022 18.000 Arbeitsplätze abzubauen und den weltweiten Aktienhandel komplett einzustellen. Das würde dazu führen, dass Filialen geschlossen und Geldautomaten abgebaut werden, ob das helfe werde sich zeigen, so Friedrich.

Trotz des Verlustes erhält der Vorstand für das vergangene Jahr Boni in Millionenhöhe. Allerdings fällt der Topf kleiner aus als im Jahr zuvor. Die amtierenden Topmanager verzichteten auf die sogenannte individuelle erfolgsabhängige Vergütung, wie ein Banksprecher in Frankfurt sagte. Zuvor hatten Medien darüber berichtet. Danach soll der Vorstand insgesamt 13 Millionen Euro Boni erhalten. Das ist ungefähr die Hälfte der Vorjahressumme. Dazu fragt der Ökonom Friedrich: Erfolgsprämie ? Für welchen Erfolg ?

TATRA Offline




Beiträge: 13
Punkte: 30

05.02.2020 22:31
#73 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Kfz-Gewerbe-Chef: „Ein moderner Diesel ist besser als ein E-Auto“
VW setzt voll auf Elektroautos – doch ist das tatsächlich die Zukunft? Der Verbandschef der niedersächsischen Werkstätten hat daran Zweifel und spricht von einer Brückentechnologie. „Man muss sich fragen, ob die deutsche Autoindustrie gut beraten ist, so stark auf E-Mobilität zu setzen“, sagt Karl-Heinz Bley.

Holzmichel Offline




Beiträge: 41
Punkte: 48

09.03.2020 14:58
#74 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Angesichts des gescheiterten Opec-Deals über eine umfassende Förderbremse und der darauffolgenden Ankündigung Saudi-Arabiens, seine Verkaufspreise zu senken, ist der Öl-Preis am Montag um etwa 30 Prozent gefallen.

Gummistiefel für all diejenigen, die vom Regen in Ausführung ihrer Weltrettungstätigkeit gestört werden!

Olga Offline




Beiträge: 51
Punkte: 63

01.05.2020 21:35
#75 RE: Wirtschaftsnachrichten Antworten

Die Bundesnetzagentur hat den Antrag der Nord Stream 2 AG auf Freistellung der Ostsee-Pipeline von der EU-Regulierung abgelehnt. Begründung: Nord Stream 2 erfüllt mangels Fertigstellung nicht die Voraussetzungen des Energiewirtschaftsgesetzes, um von der Regulierung freigestellt zu werden.

Das geht aus dem Tenor der beabsichtigten Entscheidung hervor, welche die Bundesnetzagentur, oberste deutsche Regulierungsbehörde, den Verfahrensbeteiligten am Freitag zur Stellungnahme verschickt hat. Laut dem „Handelsblatt“ ist das ein Rückschlag für das Projekt. Die Nord Stream 2 AG, die dem russischen Gazprom-Konzern gehört, soll Anfang 2020 eine Freistellung der Pipeline von der EU-Regulierung beantragt haben.
Die Freistellung sei grundsätzlich solchen Pipelines vorbehalten, die bereits im Mai 2019 fertiggestellt worden seien, so wie es die novellierten EU-Erdgasbinnenmarkt-Richtlinien vom vergangenen Jahr vorsehen. Demzufolge muss die Freistellung bei der Regulierungsbehörde des EU-Staates beantragt werden, in deren Hoheitsgewässern eine Pipeline endet.

Eu als auch D denken sich laufend neue Hinderungsgrünnde aus. Mit Vasallen der USA sollte RU halt keine Geschäfte machen. Denn immer wieder wird das ein Handel mit faulen Eiern.

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